Für die Bergungsarbeiten wurde die A5 Fahrtrichtung Norden komplett gesperrt, in Richtung Süden blieb nur eine der drei Spuren befahrbar. Die Polizei suchte mit einem Hubschrauber nach Autos, die im Dunkeln womöglich von der Straße geschleudert worden waren - fand aber keines. Am frühen Dienstagmorgen war die A5 um den Unfallort dann jeweils wieder auf zwei Fahrstreifen befahrbar. Die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 250 000 Euro.