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Iffezheim Iffezheim: Mehr als 150 Kälber aus brennendem Tiertransporter gerettet

Der Fahrer eines Tiertransporters hat auf der Bundesstraße 500 bei Iffezheim 150 Kälber aus seinem brennenden Anhänger gerettet. Als der Mann am Mittwochabend das Feuer an seinem Fahrzeug bemerkte, habe er geistesgegenwärtig angehalten und den Anhänger entkoppelt, teilte die Polizei mit. Sofort habe er mit der Rettung der Tiere angefangen. Warum das Feuer ausbrach, war zunächst unklar.

Mit Unterstützung der Polizei, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerkes und des Veterinäramtes seien die etwa zwei Wochen alten Jungtiere auf der B500 nahe der Autobahnanschlussstelle Baden-Baden in Richtung Iffezheim mit Leitern eingepfercht worden. Ob Tiere zu Schaden kamen, war zu nächst nicht bekannt. Mit Transportern sollten die Kälber am Abend von der Unfallstelle geholt werde.

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Kommentare (5)
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  •   Weichei
    (883 Beiträge)

    26.11.2020 20:48 Uhr
    HURRA!!!!!
    Sie wurden geretted. Morgen werden sie gefressen.

    Regards

    Vegetarian
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  •   runner
    (589 Beiträge)

    27.11.2020 16:51 Uhr
    Kälber ...
    ... sind natürlich auch, nicht nur, aber auch, ein "Nebenprodukt" der Milchindustrie. Denn schließlich ist es Muttermilch, die da gemolken wird - will heißen, ohne Kälber keine Milch.

    In diesem Sinne ist Vegetarismus ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, weil ja beileibe nicht nur Tierbabys wie Kälber und Lämmer geschlachtet werden. Aber selbst wenn der Vegetarismus um sich griffe, bliebe noch das "Nebenprodukt" der Milchproduktion.

    Deshalb: Fight for a vegan world, there is no planet B.
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  •   FCKSUV
    (604 Beiträge)

    27.11.2020 18:10 Uhr
    Darauf erst mal einen großen Becher
    Milch! grinsen
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  •   timo
    (3348 Beiträge)

    26.11.2020 18:16 Uhr
    150 Kälber in einem Anhänger..nach anderen Quellen sogar 176...
    Na dann, Mahlzeit!
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  •   Sherlock
    (346 Beiträge)

    26.11.2020 19:31 Uhr
    Der Kunde
    will sein billiges Kalbsschnitzel, wen interessiert da schon Tierwohl.
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