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Rastatt Keine Lust auf Polizei: Frau täuscht nach Unfall Bewusstlosigkeit vor

Am Dienstagnachmittag kam es auf der L77a im Bereich der Dr.-Konrad-Adenauer-Brücke bei Rastatt zu einem Auffahrunfall. Ein 26-jähriger Fahrer war auf ein vor ihm abbremsendes Auto aufgefahren. Die Schauspieleinlage einer Beteiligten rief dann noch den Rettungsdienst auf den Plan.

Bei dem Unfall am Dienstag entstand ein Sachschaden von geschätzt 20.000 Euro. Das Kuriose: "Eine betroffene Beifahrerin war für die eingesetzten Beamten des Reviers Rastatt zunächst nicht ansprechbar, weshalb in Sorge um die vermeintlich Bewusstlose der Rettungsdienst verständigt wurde", teilt die Offenburger Polizei mit.

Beim Eintreffen des Notarztes reagierte die Dame auf Zureden und gab an, die Bewusstlosigkeit nur vorgetäuscht zu haben. Der Grund: Sie hatte keine Lust, sich mit den Polizeibeamten zu unterhalten. "Verletzungen blieben somit aus und den Beamten weitere Ermittlungen erspart", heißt es abschließend.

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Kommentare (2)
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  •   andip
    (8307 Beiträge)

    05.04.2017 15:44 Uhr
    Schön blöd
    Warum hat die ihre Klappe nicht gehalten.
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  •   A320
    (272 Beiträge)

    05.04.2017 12:50 Uhr
    .
    Ja dann soll sie auch die Anfahrtskosten ujd ein Verwarngeld bezahlen. Wegen solchen Leuten kommt vllt anderswo der RTW zu spät. Unglaublich...
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