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Gernsbach Drei tote Schafe im Kreis Rastatt: Wolf im Verdacht

In Gernsbach (Kreis Rastatt) hat vermutlich ein Wolf drei Schafe gerissen. Gewissheit könne aber erst eine genetische Untersuchung bringen, teilte das Umweltministerium am Montag mit.

Die Analyse durch das zuständige Senckenberg-Institut werde etwa zwei Wochen dauern. Den Angaben zufolge hatte ein Schafhalter aus dem Gernsbacher Stadtteil Reichental am Freitag zwei tote Tiere auf seiner Weide entdeckt. Ein drittes Schaf starb später an seinen Verletzungen. Mitarbeiter der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) sicherten sogenannte Rissabstriche und schickten sie zur Untersuchung an das Senckenberg-Institut.

Der jüngste nachgewiesene Wolfsriss im Südwesten mit zwei toten Schafen ereignete sich Ende Juli in Baiersbronn-Huzenbach (Kreis Freudenstadt). Er geht nach FVA-Erkenntnissen auf das Konto des Wolfes GW852m. Dieses Tier könnte auch die Schafe von Gernsbach getötet haben. 

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Kommentare (21)
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  •   yokohama
    (3281 Beiträge)

    11.09.2018 07:10 Uhr
    Danke
    Merkel!!
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  •   ALFPFIN
    (6209 Beiträge)

    11.09.2018 10:24 Uhr
    Was hat jetzt
    die Kanzlerin mit der Einwanderung der Wölfe zu tun.
    Die Wölfe werden sich sicher nicht zu großen Rudeln entwickeln. Ich bin schon dafür, dass man die Wölfe nicht einfach wieder abknallt. Man sollte den Schäfern Unterstützung bieten, zur Abwehr der Wölfe in ihre Schafherden.

    Aber einmal so ganz nebenbei bemerkt, unter uns Menschen gibt es die schlimmsten Wölfe in der Entwicklung unserer Erdengeschichte.
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  •   betablocker
    (3116 Beiträge)

    11.09.2018 10:41 Uhr
    Anstatt
    man froh ist, dass es sowas bei uns gibt verbreitet man lieber Panik. Die Entschädigungen für die Schäfer sind doch ein trockenes Nasenwasser.
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  •   Eckfaehnchen
    (2387 Beiträge)

    11.09.2018 18:24 Uhr
    Denk mal an die Schafe
    die von dieser Bestie gerissen werden. Er gibt sich ja nicht mit einem Tier zufrieden, nein dieser Freßsack muß gleich drei reissen. Wenn ich Schafhalter wäre, hätte ich längst eine Flinte.
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  •   betablocker
    (3116 Beiträge)

    11.09.2018 22:45 Uhr
    Es gibt
    doch genug Schafe. Natürlich mag der Schäfer alle seine Schäfchen, ist mir schon klar. Sonst hätte er ja nicht diesen entbehrungsreichen romantischen Beruf. Aber das ist dann halt in gewisser Weise ein natürlicher Verschleiss der dem Trieb des wild lebenden Wolfes geschuldet ist. Damit muss er emotional klarkommen. Und für den finanziellen Verlust kann man ihn unbürokratisch (wenn man denn will) entschädigen. Da kommen übers Jahr in ganz Deutschland vielleicht ein paar zehntausend Euro zusammen, also das werden wir gerade in Zeiten scheinbar grenzenlos sprudelnder Steuerquellen doch wohl haben.
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  •   Mondgesicht
    (1871 Beiträge)

    11.09.2018 08:52 Uhr
    In diesem Falle
    "Danke Kretschmann und Grüne"!
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  •   alpinium
    (5563 Beiträge)

    11.09.2018 15:09 Uhr
    Falsch
    du solltest dich bei der Schwarz/Gelben Regierung in NRW bedanken, da kommt dieser Wolf gemäß seines genetischen Fingerabdrucks her. Der ist also aus NRW hier in BW illegal eingewandert.
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  •   Eckfaehnchen
    (2387 Beiträge)

    11.09.2018 18:17 Uhr
    Noch ein Illegaler,
    dann muß er nach NRW zurück. Dort ist er registriert . So viel Ordnung muß sein.
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  •   Mammut
    (738 Beiträge)

    10.09.2018 19:18 Uhr
    Hatten die Wolfsbegeisterten nicht behauptet....
    ....dass "ihre" Wölfe sich ausschließlich vegan ernähren würden und vollkommen scheu und ungefährlich wären?
    Es gab Zeiten, da waren die Menschen in Mitteleuropa schlauer: Die wussten schon, warum sie die Wölfe bekämpft haben.
    Wer unbedingt seine Wölfe um sich haben will, kann sie ja im nach aussen abgesicherten Vorgarten halten oder im Zoo besuchen, in der öffentlichen Natur haben die hier nichts verloren!
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  •   dipfele
    (4830 Beiträge)

    11.09.2018 11:03 Uhr
    Wieviele Menschen....
    … sind in letzter Zeit durch Hunde getötet oder verletzt worden, und wie viele durch Wölfe?
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