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Rheinmünster Neonazis planen Rockkonzert

Am kommenden Wochenende soll es in einem stillgelegten Gasthof in Söllingen eine größere Versammlung der rechten Szene geben.

Die Polizeidirektion Rastatt/Baden-Baden teilt mit, dass auch der Auftritt einer rechtsextremen Rockband geplant sei. Der Behörde sei bekannt, dass sich die rechtsradikale Szene bereits seit März regelmäßig in der Region treffe. Neben Söllingen habe es auch in Rastatt entsprechende Treffen gegeben. Bisher sei es aber nicht zu Straftaten oder Ordnungsstörungen gekommen.

Wie viele Rechtsradikale zu der Veranstaltung am kommenden Wochenende erwartet werden, wurde nicht bekannt. Die Polizei kündigte an, vor Ort präsent zu sein. Die Treffen von Neonazis sorgten in der Gemeinde Söllingen bereits in der Vergangenheit für heftige Diskussionen. Da die Veranstaltungen bisher aber in privaten Räumlichkeiten abgehalten wurden, gab es keine Handhabe für ein entsprechendes Verbot.

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Kommentare (107)
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  • unbekannt
    (557 Beiträge)

    08.05.2010 11:37 Uhr
    149 Tote durch rechte Mörder seit 1990
    Immer diesselbe Masche,: Verharmlosung, Nivellierung, Gleichsetzung, Ablenkung vom eigentlichen Thema. Volksverhetzende Liedertexte die Schwachköpfe mal mit & mal ohne Alkohol später dann zu Mördern werden lassen.Wer dies & ähnliche "konzerte" im Namen einer "meinungsfreiheit verteidigt ist verblödet, will verblöden oder macht sichg mitschuldig.

    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/149-todesopfer/
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  • unbekannt
    (37 Beiträge)

    17.05.2010 08:44 Uhr
    ???
    "Volksverhetzende Liedertexte die Schwachköpfe mal mit & mal ohne Alkohol später dann zu Mördern werden lassen.Wer dies & ähnliche "konzerte" im Namen einer "meinungsfreiheit verteidigt ist verblödet, will verblöden oder macht sichg mitschuldig. "

    wie ich sehe, warst du scheinbar selbst mal auf so einem konzert und bist schlagartig verblödet... zumindest könnte man es meinen. als ob jetzt irgentjemand zum mörder wird, weil man ein konzert besucht?!nebenbei bemerkt stand in der pressemitteilung der polizei, dass keinerlei straftaten oder ordnungswidrigkeiten vorkamen,keine ruhestörung ...nichts...nicht mal ein falschparker.... so viel zum thema mord und totschlag nach konzertbesuchen.
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  • unbekannt
    (5411 Beiträge)

    07.05.2010 23:03 Uhr
    und der Ober-Rocker
    ist bei denen dann Heino ??? oder die Waldfee auf der grünen Wiese?
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  • unbekannt
    (441 Beiträge)

    07.05.2010 18:35 Uhr
    ...
    mir wird schlecht, wenn ich mir die kommentarliste durchlese:
    -da wird von "ein paar bezahlten zeitzeugen" und "auf den zug der armen juden aufspringen" gesprochen,
    -die offene relativierung vom holocaust betrieben
    -und allgemein eine gleichsetzung von rechts und links versucht und damit eine legitimierung von gewalt gegen menschen aufgrund ihrer außerlichkeiten, nationalität oder sexueller orientierung erreicht.

    die polizei hat auf diese veranstaltungen aufmerksam gemacht, also scheint es kritisch und problematisch gesehen zu werden: konstruktiv wäre es jetzt, zu überlegen, welche maßnahmen folgen könnten um die problematische situation zu lösen.
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  •   Smartraver
    (7575 Beiträge)

    07.05.2010 23:21 Uhr
    Manche glauben wohl was...
    sie hier einseitiges verzapfen. Sowas gabs und gibt es ja auch nicht unter linken Regimen. Niemals nicht.
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  • unbekannt
    (429 Beiträge)

    07.05.2010 21:28 Uhr
    Lesetipp,,,
    ...für den Typ den Du zitierst (und auch andere Verharmloser)

    [url=§130 StGB]http://bundesrecht.juris.de/stgb/__130.html[/url]
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  • unbekannt
    (429 Beiträge)

    07.05.2010 21:18 Uhr
    Danke...
    ...das es Menschen wie Dich gibt. Bei den Kommentaren mancher hier wird mir übel. Müßig weiter zu diskutieren. Wundert mich nur dass so wenige sich Contra-Rechts positionieren sondern diese ständigen Vergleiche und Relativierungen, nach dem Motto wer gegen Rechts ist ein Linker. Ich denk mir meinen Teil dabei.

    Armes Karlsruhe....
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  •   Smartraver
    (7575 Beiträge)

    07.05.2010 23:26 Uhr
    Genau.
    Viel schlimmer ist es aber noch andersrum. Wenn man nicht gleich ganz extrem links ist ist man ein Rechter.
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  • unbekannt
    (429 Beiträge)

    08.05.2010 07:28 Uhr
    Haste recht...
    ...andersherum darf man das auch nicht. Ich kann für beide Seiten nichts abgewinnnen. Aber in den Auftritten geht es um Neonazis also die neuen Nationlisten. Und was da passierte (und heute von paar hirntoten glorifiziert wird) darf weder relativiert, verglichen und banaisiert werden. Da bin ich (ausnahmsweise) nunmal intolerant. Und Volksverhetzung und Holocaustleugnung als demokratisches Recht auf Meinungsäußerung zu sehen schmerzt. Nochmal ich bin GEGEN Linke Gewalt, auch da muss per Gesetz bestraft werden.
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  • unbekannt
    (14337 Beiträge)

    07.05.2010 18:51 Uhr
    stimmt!
    .... und Ihr Lösungsvorschlag der wäre?
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