Die Betonplatten müssen dem Bericht zufolge zum Fahrbahnrand hin geneigt sein, damit Regenwasser abläuft. Diese Querneigung sei aber nicht korrekt hergestellt worden, was zu den Höhenunterschieden führe. Die zuständige Baufirma müsse dafür geradestehen und die Fehler beheben. Das sei vergleichsweise einfach möglich, da noch eine rund 25 Zentimeter starke Betonschicht aufgebracht werden müsse. Die solle nun etwas dicker ausfallen. Wegen der dafür nötigen Planung könnte die Brücke an der A8 erst im Spätsommer oder Herbst fertig werden.