Demnach hatte wohl eine Lehrkraft bei einer Besprechung innerhalb des Kollegiums mit Blick auf den 1. April von neuen Corona-Regeln gesprochen. Das habe der Lehrer eines Gymnasiums mutmaßlich für bare Münze genommen. Etliche Jungen und Mädchen einer fünften Klasse hätten sich dem Test mit einem Stäbchen verweigert, schrieb die Zeitung.

Stand jetzt habe sich kein Kind bei der Aktion infiziert - weder mit Corona noch mit sonst einer Krankheit. Die Schule habe schnell reagiert und die Eltern informiert. Das sei bei einigen gut angekommen, bei anderen hingegen nur als Beschwichtigungsversuch.