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Pforzheim Mit fehlerhafter Bereifung bei Pforzheim unterwegs: Reisebus platzen drei Reifen nacheinander

Gleich dreimal gefährliche Panne für eine Reisegruppe: Auf einer Wochenendtour zwischen München und Paris platzte bei ihrem Reisebus einmal auf dem Hinweg sowie zwei weitere Male während des Rückweges ein Reifen.

Wie die Polizei am Dienstag weiter berichtete, wurde dabei niemand verletzt. Nach dem dritten Reifenplatzer seien aber drei Autos beschädigt worden, als sie auf der Autobahn 8 über die Reifenteile fuhren. Erkenntnissen eines Sachverständigen zufolge war das Profil der Reifen zu tief nachgeschnitten worden. Busfahrer wie auch Busunternehmen erwartet nun eine Geldstrafe von mehreren hundert Euro, wie es weiter hieß.

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Kommentare (10)
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  •   kommentar4711
    (2112 Beiträge)

    12.12.2018 07:58 Uhr
    Spätestens...
    ... nach dem zweiten Reifenplatzer hätte ich mir da als Fahrgast ein Taxi genommen.

    Und die Strafe ist wohl ein Witz, ein paar Hunderter zahlt so jemand doch aus der Portokasse. Das ist doch viel weniger, als man mit dem Vorgehen spart.
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  •   kscgrufti
    (3602 Beiträge)

    12.12.2018 16:25 Uhr
    Strafe
    mindestens so hoch wie ein neuer Satz Reifen, vielleicht merken die dann, was sie da so anstellen.
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  •   myopinions
    (924 Beiträge)

    12.12.2018 00:02 Uhr
    ................zum Schutz künftiger
    Fahrgäste sollte halt auch der Name dieses Unternehmens genannt werden. Denn nur dann macht ein solcher Bericht wirklich Sinn!
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  •   froschi
    (43 Beiträge)

    11.12.2018 17:43 Uhr
    Nachgeschnitten?
    Geht's noch? Bei YouTube gibt es Videos, wo Russen mit der Flex Rillen in einen abgefahrenen Reifen hineinfräsen, um ein Profil vorzutäuschen. Am besten noch bis in die Karkasse hinein. Unglaublich, dass es in Deutschland Leute gibt, die so etwas auch machen.
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  •   freigeist
    (479 Beiträge)

    11.12.2018 17:35 Uhr
    Mehrer hundert Euro ?
    das schreckt doch niemanden ab auch weiterhin mit solch zweifelhaften Reifen unterwegs zu sein.
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  •   Route66
    (1525 Beiträge)

    11.12.2018 17:46 Uhr
    Das sehe ich auch so
    Wenn da wirklich Reifen nachgeschnitten wurden, dann ist das schon in Richtung fahrlässige Tötung wie bei den ganzen illegalen Autorennen zu sehen. So was sollte richtig verhandelt werden mit harten Strafen, schließlich geht es um Menschenleben.
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  •   unterirdisch
    (28 Beiträge)

    11.12.2018 21:31 Uhr
    Stichwort Regroovable
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nutzfahrzeugreifen#Reifen_nachschneiden

    Mit dafür zugelassenen Reifen ist das bei LKW- UND BUSREIFEN üblich. Die Reifen werden vom Hersteller dafür ausgelegt, es muss natürlich fachmännisch gemacht werden was hier wohl nicht der Fall war.
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  •   freigeist
    (479 Beiträge)

    12.12.2018 09:54 Uhr
    Solche Genehmigungen
    dürfte es schon gar nicht geben. Es ist doch völlig klar, das sehr viele Unternehmen Geld sparen und diese Arbeiten nicht von Fachleuten machen lassen sondern selbst daran rumpfuschen.
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  •   andip
    (9299 Beiträge)

    12.12.2018 12:09 Uhr
    Spezielle Fachleute
    sind dafür nicht nötig bzw. vorgesehen, die Reifen wurden schon immer vom Fahrer bzw. in der Werkstatt des Unternehmers nachgeschnitten.
    Ausserdem gibt es solche Reifen schon seit Jahrzehnten auf dem Markt und ich schätze mal, das die allermeisten Busse und LKW damit ausgerüstet sind.
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  •   betablocker
    (3947 Beiträge)

    12.12.2018 12:58 Uhr
    Da würde
    mich mal interessieren wie das gehen soll. Mim Taschenmesser?

    Sowas kann man ja nur maschinell gesteuert machen, dann ist im Prinzip nichts dagegen zu sagen. Durch die hohe Laufleistung von LKW und Bussen altern die Reifen ja auch nicht bis zu einer gewissen Grenze ab der sie ohnehin nicht mehr benutzt werden könnten.
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