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Karlsruhe Zweite Rheinbrücke: "Landesregierung muss notwendige Schritte angehen"

In den letzten Wochen wurde es still um die zweite Rheinbrücke. In einer Pressemitteilung bringen die CDU-Bundestagsabgeordneten Ingo Wellenreuther (Karlsruhe-Stadt), Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land), Thomas Gebhart (Südpfalz) sowie Christian Hirte (zuständiger Abgeordneter aus dem Rechnungsprüfungsausschuss (RPA)) das Thema wieder auf dem Tisch. Sie wollen weiter Druck auf das Land machen.

In einem Beschluss von Freitag fordert der RPA erneut, dass die Landesregierung unverzüglich die verkehrlichen Auswirkungen der Anbindung einer neuen zweiten Rheinbrücke an die B 36 untersuchen lässt. "Die alte Landesregierung in Baden-Württemberg hat auch in den vergangenen Monaten auf Zeit gespielt, sodass es erneut zu unnötigen Verzögerungen im Planungsprozess gekommen ist", so die Unionsabgeordneten.

Wellenreuther, Fischer, Gebhart erklären: "Wir erwarten von der jetzigen Landesregierung Baden-Württemberg, dass die notwendigen Schritte, die erforderlich sind, um das Baurecht zu erlangen, jetzt endlich gegangen werden. Der RPA erwartet bis zum 31. Dezember 2016 vom Land Baden-Württemberg einen erneuten Bericht und das Ergebnis der Untersuchung. Wir werden nicht nachlassen, bis die zweite Rheinbrücke gebaut ist."

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Kommentare (12)
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  •   wolkenschauer
    (1295 Beiträge)

    05.06.2016 12:51 Uhr
    Welle, 'Vollblutpolitiker und KSC-Sanierer' (und Stadtkassen-Plünderer)
    ...liebt seine Stadt doch immer noch, trotz Wahlniederlage, siehe das arg lobhudelige dammsche ka-news Porträt des Mache(nschaftle)rs, http://www.ka-news.de/karlsruher-macher./Ingo-Wellenreuther-Vollblut-Politiker-und-KSC-Sanierer;art127,1767060 .

    Wörtlich: ""Es ist nichts geblieben. Ich liebe meine Stadt immer noch."

    Das offenbar schlecht kopierte Original aus dem November im Jahr 1989 lautete ..."Ich liebe - Ich liebe doch alle - alle Menschen - Na ich liebe doch - Ich setzte mich doch dafür ein."

    Seidem ist diese Art von Liebes-Prosa offenbar besonders modern, um im Nachtrag üble Schlechtleistungen zu rechtfertigen bzw. Werbung für aus dem Ruder laufende Sinnlos-Projekte zu machen.
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  •   Vector
    (808 Beiträge)

    05.06.2016 17:44 Uhr
    Also jetzt
    den Ingo mit dem Erich zu vergleichen halte ich schon für etwas fragwürdig. Um nicht zu sagen sehr fragwürdig.
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