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Karlsruhe Wegen Abbruch der Brückenkappen: Ein Fahrstreifen der Rheinbrücke Richtung Wörth am Mittwoch gesperrt

Die Bauarbeiten an der Rheinbrücke schreiten immer weiter voran. Am Mittwoch, 27. März, muss ein Fahrstreifen in Richtung Wörth zwischen 9 und 12 Uhr gesperrt werden. Grund dafür sind Abbrucharbeiten an den Bauwerkskappen. Das teilt das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) in einer Meldung an die Presse mit.

Seit Anfang Februar muss der Verkehr auf der Rheinbrücke enger zusammenrücken, denn die Fahrbahn in Fahrtrichtung Wörth ist vollständig gesperrt. Hier wird aktuell der hochfeste Beton als neue Fahrbahndecke aufgebracht. Sowohl der Auto- als auch der Radverkehr läuft seitdem in beiden Fahrtrichtungen auf der südlichen Brückenhälfte in Richtung Karlsruhe.

Nun muss der erste Fahrstreifen in Richtung Wörth am Mittwoch, 27. März, von 9 bis 12 Uhr gesperrt werden. "Die kurzfristige Sperrung wird zur Sicherung der Straßenabläufe und für erforderliche Abbrucharbeiten an den Bauwerkskappen benötigt", so das RP. Damit steht in Richtung Wörth während der kurzzeitigen Sperrung nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe ist von der Sperrung nicht betroffen.

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  •   malerdoerfler
    (5895 Beiträge)

    28.03.2019 18:54 Uhr
    Oh nein
    Ich spüre schon den Rückstau bis zur Autobahn.
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  •   Dr_Harald_Stippenkoetter
    (42 Beiträge)

    27.03.2019 14:26 Uhr
    Normal
    ...es interessiert nur, was mit KA zu tun hat. Achso ja, mein Gott, die Umweltbelastung durch die km-Staus. Naja, verengen wir noch ein paar Spuren, Diesel raus und Wände hoch bei der Tangente. Dann bleibt das alles schön aus der Stadt grinsen Mit dem Fahrrad kommt man noch raus aus der Stadt, wie rein. Ist eh gesünder. Also wenn man nicht am Stau vorbeifährt... Irgendwo.
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  •   Freigeist1
    (844 Beiträge)

    28.03.2019 09:49 Uhr
    oh je, schon wieder das Ammenmärchen
    vom super Umweltschutz durch immer mehr Straßenbau. Der Sturm der Verkehrswende wird auch die Palz (verspätet) erreichen. So lange das noch dauert: Vergesst Eure All-Auto Fantasien für die Großstadt. Das Vorgehen gegen sinnvolle Kompromisse (leistungsfähige Ersatzbrücke, massiver Bahnausbau, neue Fuß-/Radbrücken...) zementiert die bestehende Blockade. Dann aber bitte nicht Dauerjammern.
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  •   Dr_Harald_Stippenkoetter
    (42 Beiträge)

    28.03.2019 11:22 Uhr
    Grimms Märchen
    Das Eine muss doch das Andere nicht ausschließen. Natürlich gehört alles zusammen betrachtet und natürlich auch angegangen. Aber zusammen.
    Selbst eine Amme wird nachvollziehen können, dass 1000Fahrzeuge, die mit laufendem Motor nahezu stehen, wohl kaum zur Umweltschonung beitragen oder haben wir da einen Dissens?
    Seit wann ist Karlsruhe eine Großstadt?
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  •   schmidmi
    (2075 Beiträge)

    28.03.2019 22:53 Uhr
    1000
    Autos heutiger Bauart stoßen im Stillstand keinerlei Abgase aus, weil der Motor nicht läuft.
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  •   Dr_Harald_Stippenkoetter
    (42 Beiträge)

    01.04.2019 09:22 Uhr
    DAS ist ein Ammenmärchen
    1. hat nicht jeder ein modernes Auto, was wirklich aktiver Umweltschutz ist.
    2. Stoßen die Autos bei stop&go alles wieder mehr raus, was sie vorher angeblich eingespart haben. Die Gesamtumweltbilanz solcher Kisten mal bei seite gelassen
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  •   Freigeist1
    (844 Beiträge)

    28.03.2019 14:55 Uhr
    Doch, das eine schließt das andere aus. Man kann
    1 Euro nur entweder für bessere Bus-, Bahn- und Radverbindungen ausgeben ODER eben aber für eine Zementierung der ungesunden Autolastigkeit beim Verkehrsverhalten der pälzer Pendler. Diese bilden jeden Tag einen Stau. Diese wählen jene Politiker, die durch Maximalforderungen und Ignoranz gegenüber den Bewohnern Karlsruhes die Blockade verursacht haben. Wenn einer sich einen SUV kauft und sich damit in den Stau stellt, ist das natürlich nicht umweltfreundlich. Umweltfreundlicher, wäre es, wenn er Rad fährt, Bahn fährt, Kollegen anhaut zwecks Fahrgemeinschaft, seine Arbeitszeit anpasst, geeignete Ausweichstrecken sucht z.B. Germersheimer Brücke, etc. Das ist natürlich bei jedem anders, logo. Nur, dass 85% der Baseler gegenüber nur 15% der Pälzer Pendler ne gute Alternative zum Auto haben und nutzen, da sind wir wieder beim Ammenmärchen. Aber man kann und soll niemand zu seinem Glück zwingen. Aber die persönlichen Verkehrsvorstellungen auf Kosten anderer (KA) auszuleben, da klemmts...
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  •   Dr_Harald_Stippenkoetter
    (42 Beiträge)

    01.04.2019 09:28 Uhr
    ?
    "bessere Bus-, Bahn- und Radverbindungen" Aber dafür ist doch dann KA zuständig oder? Da können doch Pendler nichts für. Damit sind es nicht die anderen, sondern wir selber.

    Es fährt keiner über Germersheim, wenn er auf die 8 oder 5 Richtung Süden will. Das, der Umweg, ist umweltbelastend. Nicht schonend.
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  •   Der_Pendler
    (110 Beiträge)

    28.03.2019 11:54 Uhr
    Karlsruhe möchte
    eine Großstadt sein, deshalb verbrennen sie ja auch zig Million in U-Bahn, Wildpark und bald auch in "wir renovieren die Europahalle statt eine neue zu bauen" Projekten!!!
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  •   schmidmi
    (2075 Beiträge)

    28.03.2019 12:04 Uhr
    Na und
    ?
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