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Stuttgart/Karlsruhe Sanierung der Rheinbrücke: Zusätzliches Nahverkehrsangebot eingerichtet

Während der Sanierungsarbeiten an der Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe wird das Angebot des Nahverkehrs ausgeweitet.

Das teilte das baden-württembergische Verkehrsministerium am Donnerstag nach einem Gespräch mit den beteiligten Kommunen, Kreisen und Verkehrsverbünden in Stuttgart mit. Es werde alles unternommen, damit die Pendler ein möglichst gutes Angebot mit öffentlichen Verkehrsmitteln bekommen. Die Bauarbeiten starten am 30. Juli und werden voraussichtlich 14 Monate dauern.

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Kommentare (9)
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    (4089 Beiträge)

    02.03.2018 13:44 Uhr
    Also
    wenn ich nach KA pendeln müsste und nicht weiter westlich als Kandel wohnen würde, würde ich zumindest für die wärmeren und regenfreien Tage ein Moped in Erwägung ziehen. Ernsthaft.
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  •   JuliusM
    (2003 Beiträge)

    02.03.2018 11:07 Uhr
    Alles heisse Luft
    Wie soll der Nahverkehr ausgebaut werden, wenn die Lokführer wegen einer Grippe im Winter ausfallen? Man sollte daran denken, dass es auch eine Sommergrippe gibt und dann sind wir so schlau wie im Moment. Ich würde mal sagen: Das ist programmiertes Chaos. Wohl dem, der nicht in Wörth, Maximiliansau oder Knielingen wohnt.
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  •   Zuglenker
    (59 Beiträge)

    02.03.2018 09:46 Uhr
    Besceidene Frage
    Wo sollen unsere zusätzlichen Fahrgäste ihre Autos parken um das Angebot des verstärkten ÖPNV zu nutzen?

    Wörth zum Beispiel ist bereits Jetzt völlig überlastet
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  •   Robert1959
    (1897 Beiträge)

    02.03.2018 11:01 Uhr
    Zu Hause
    Das ist doch klar!
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  •   art5gg
    (537 Beiträge)

    02.03.2018 12:04 Uhr
    Abholservice ist bereits....
    ...beantragt, es wurden jede Menge Schienen bestellt.
    Es gibt auch Werktätige die weiter als 1 km zur nächsten Haltestelle haben.
    Und auch solche, die weiter als 1km von der nächsten Haltestelle entfernt arbeiten.
    Andere wollen nach 8 Stunden auf den Beinen nicht noch einen Fußmarsch zu einer Haltestelle antreten um dann festzustellen, dass genau ihre Bahn - leider, leider - ausfällt!
    Bei der Gelegenheit stellt sich die Frage: Warum wird eigentlich nicht der Verkehr in der Stadt, wo die Entfernungen doch relativ kurz sind, ausgedünnt, bevor die Bahnen ins Umland gesttichen werden?
    Auf den Verkehr innerhalb Karlsruhe kann man am ehesten verzichten, 10km macht man zu Fuß locker in 2 Stunden!
    Beim Fahrradfahren innerhalb der Stadt hat man auch nicht die Probleme mit dem Wind, von denen jeder, der über Land radelt, ein Lied singen kann!
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  •   Robert1959
    (1897 Beiträge)

    02.03.2018 16:32 Uhr
    Es war nicht so ernst gemeint!
    Ich kenne das Problem, aber die Brücke ist ja noch im Betrieb. Nur die Gaffer werden ein Problem sein!
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  •   obacht
    (87 Beiträge)

    01.03.2018 21:05 Uhr
    Nur schade,
    dass nicht genug Triebwagenführer zur Verfügung stehen werden zwinkern
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  •   Zuglenker
    (59 Beiträge)

    01.03.2018 22:36 Uhr
    Gut Kombiniert
    😂😂😂
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  •   art5gg
    (537 Beiträge)

    02.03.2018 12:19 Uhr
    Dann ist wohl doch die sinnvollste Lösung....
    ....die Bahnbrücken mit Bohlen auszulegen und als zusätzliche PKW-Spur zu nutzen!.
    Zustände wie nach dem Krieg!
    Aber die Verantwortlichen haben es diesmal ohne Krieg geschafft. Hat allerdings den Nachteil, dass man diesen Zustand nicht jemand anders in die Schuhe schieben kann.
    Eine in jede Richtung, dann können die Straßenbahnen sich zwischen die Autos einfädeln.
    Dann sind diese Brücken wenigstens nicht ungenutzt, wenn die Bahnen "aus unvorhergesehenen betrieblichen Gründen" ausfallen!
    Oder man stellt genügend Straßenbahnen hin und lässt die ÖPNV-Nutzer selber fahren.
    Zumindest von der Fahrbahn abkommen können sie ja schon mal nicht!
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