42  

Karlsruhe Sanierung der Rheinbrücke Maxau: Ein Ergebnis der Probeplatte steht noch aus - hält der Zeitplan trotzdem?

Schon mehrfach wurde der Beginn der Sanierungsarbeiten an der Rheinbrücke Maxau verschoben. Der Grund waren die Testergebnisse der Betonplatten. Nun sollen die Arbeiten Ende Oktober beginnen. Doch ob das auch der Fall sein wird?

Es scheint eine unendliche Geschichte zu sein, die Sache mit der Sanierung der Rheinbrücke. Schon mehrmals wurde der Beginn der Bauarbeiten an der wichtigen Querung zwischen Karlsruhe und der Pfalz verschoben, weil die Probeplatten des hochfesten Betons nicht das gewünschte Ergebnis lieferten. Nachdem Ende September eine weitere Probeplatte gegossen wurde, sieht jetzt alles ganz gut aus. Die ersten Untersuchungen an dem Super-Beton verliefen laut Regierungspräsidium (RP) gut. Doch was heißt das nun für den Zeitplan der Sanierung? 

Die Nachfrage beim RP bringt nicht wirklich viel Erkenntnisse: "Die letzten Testergebnisse der Probeplatte sind noch nicht da, da geht es um die Zugfestigkeit des Betons", so ein Sprecher des RP gegenüber ka-news. Erst wenn diese Ergebnisse vorliegen, könne man mehr sagen. "Vielleicht liegen die Werte bis Ende dieser Woche vor. Wir werden dann aber kommunizieren, wie es weitergeht!" 

Heißt also: Es kann Ende Oktober losgehen - muss es aber offensichtlich nicht. 

 

Hinweis: Das folgende Widget ist für die Bauphase der geplanten Ertüchtigung vorgesehen. Bei der derzeitigen Einbettung in diese Seite handelt es sich um eine Testphase. (Quelle: RP Karlsruhe)
Mehr zum Thema
Karlsruhes zweite Rheinbrücke | ka-news.de: Eine zweite Rheinbrücke für Karlsruhe wird schon lange diskutiert. Die Argumente der Rheinbrücken-Befürworter und der Rheinbrücken-Gegner in Karlsruhe, der Pfalz sowie den aktuellen Stand der Planung haben wir für Sie zusammengefasst.
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Unsere Sonderthemen
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (42)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   Makamabesi
    (3023 Beiträge)

    24.10.2018 15:50 Uhr
    Laut
    Pfalz Express geht am Wochenend los:

    Wörth/Karlsruhe – Die Sanierungsmaßnahmen an der Rheinbrücke bei Wörth/Maxau können Anfang November beginnen. Das teilte das Regierungspräsidium Karlsruhe am Mittwoch mit.

    Alle notwendigen Untersuchungen an der Probeplatte aus hochfestem Beton seien nun positiv abgeschlossen worden, alle erforderlichen Vorgaben erfüllt. „Damit ist ein wesentlicher Meilenstein im Zusammenhang mit der Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau erreicht“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl in Karlsruhe

    ............
    ...........Vollsperrungen

    Bereits in der Nacht von Samstag, 27. Oktober, auf Sonntag, 28. Oktober 2018, wird die Rheinbrücke Maxau zwischen 1 Uhr und 3 Uhr mehrfach kurzzeitig gesperrt...................
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   kommentar4711
    (1985 Beiträge)

    24.10.2018 19:11 Uhr
    Antwort auf "Laut"
    Das sind dann aber nur kurzzeitiger Sperrungen zur Einrichtung der Überleitungen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   mueck
    (9951 Beiträge)

    24.10.2018 21:28 Uhr
    !
    Nein, für Messarbeiten
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   A.C
    (5 Beiträge)

    24.10.2018 14:32 Uhr
    Siemens und Co.
    Wieso kommt da niemand hin? Gibt doch bei Mühlburg auch die Möglichkeit, ohne dabei durch Wohngebiete und Nebenstraßen zu fahren!? Und mir ist nicht bekannt, dass Knielingen eine 2. Rheinbrücke ablehnt, so wie sie am Anfang geplant war, den Verkehr wieder auf die Südtangente zu leiten, das war fürn A.... das Teil gehört zwischen KA und GER... und noch eine Brücke zwischen KA und RA für die Elsäßer... traurig, dass eine so starke Region nur eine richtige Rheinüberquerung hat.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   kommentar4711
    (1985 Beiträge)

    24.10.2018 19:13 Uhr
    Antwort auf "Siemens und Co."
    Das gibt aber auch nur Chaos wenn alle Siemens-Leute aus der Pfalz dann über Rheinhafen, Honsellstraße, B36 und Rheinstraße fahren sollen. Da ist auch so schon regelmäßig Chaos. Und gerade am Nachmittag auf der Heimfahrt erst Recht wenn es mal wieder Rückstau von der A5 her gibt. Ne, damit würde man nur Pest gegen Cholera tauschen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   A.C
    (5 Beiträge)

    24.10.2018 20:57 Uhr
    Stimmt...
    Aber wir hätten den Verkehr ausm Wohngebiet raus und könnten unsere Kinder wieder mitm Rad rauslassen... und darum gehts mir. Mich stört es nicht wenn ich mal ein bisschen länger brauche bis ich zu Hause bin. Aber der Verkehr der durch unsere eigentlich ruhige Straße saust, sogar im Naturschutzgebiet beim Albhäusle durchgerast wird ohne auf Kinder, alte Menschen usw. geachtet wird, da hab ich kein Verständnis mehr für.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   art5gg
    (491 Beiträge)

    24.10.2018 21:49 Uhr
    Und welche Maßnahmen werden von seiten der Stadt ....
    ....getroffen um die Verkehrsbelastung zu reduzieren?
    Da wäre zum Beispiel ein langfristiger Plan sinnvoll, um die Einwohnerzahlen und die Zahl der Arbeitsplätze zu reduzieren - das würde zwangsläufig zu einer Reduzierung der Verkehrsbelastung führen.
    Eine Maßnahme wäre doch, die Grundsteuer und die Mietpreise so massiv in die Höhe zu treiben, dass die Einwohner die Flucht ins Umland ergreifen.
    Ergänzend sollten die Steuer- und Abgabensätze für Gewerbebetriebe so stark angehoben werden, dass auch diese eher heute als morgen die Arbeitsplätze aus Karlsruhe abziehen.
    Stattdessen wird stolz verkündet, dass die Einwohnerzahl mal wieder um 20.000 Personen gestiegen ist.
    Gleichzeitig wird der selbstverschuldete "Verkehrsinfarkt" bejammert!
    Reduzierung der Einwohnerzahl auf Obergrenze 100.000, vorzugsweise Rentner (da ist kein Nachwuchs mehr zu erwarten), Zuzugssperre und Umstellung auf 100% Wind- und Solarstrom im Stadtgebiet: Damit verscheucht man auch die Gewerbebetriebe.
    Und Ruhe ist!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   kommentar4711
    (1985 Beiträge)

    24.10.2018 21:10 Uhr
    Antwort auf "Stimmt..."
    Ich bin da ja voll dabei. Ich sehe es im Moment ja auch regelmäßig wie zig LKWs sich durch Knielingen durch schieben, da haben sicher die wenigsten dort was verloren. Ich sehe es regelmäßig, wie Autos schon von der S&G ab über die Gegenspur rasen, bei der Siemens LKW-Zufahrt über die Sperrflächen und dann in die Saarlandstraße, total bescheuert.

    Wobei es evtl. helfen würde, wenn man diese Schleichwege einfach in der Durchfahrt sperren würde. Z. B. die Saarlandstraße auf Höhe der Pfalzbahnstraße sperren. Oder eben von mir aus eine Schrankenregelung für den ganzen Bereich hinter der Saarlandstraße und Neufeldstraße. Das würde den Durchgangsverkehr nicht behindern, aber den Anwohnern helfen. Nebenbei könnte das auch dauerhaft helfen, dass gerade der südliche Teil der Saarlandstraße nicht von Siemensianern zum Parken genutzt wird.Aber die gesamte Durchfahrt Knielingen zu sperren - geht nicht.

    An sich muss langsam mal der Bürgerverein tätig werden. Sonst kommen jetzt min. 18 Monate Horror
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   A.C
    (5 Beiträge)

    24.10.2018 14:33 Uhr
    kommentar4711
    War als Antwort für kommentar4711 gedacht
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Makamabesi
    (3023 Beiträge)

    23.10.2018 13:56 Uhr
    Es
    ist Ende Oktober!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

Seite : 1 2 3 4 5 (5 Seiten)

Schreiben Sie Ihre Meinung
Ein neues Posting hinzufügen
Fett Kursiv Link Zitat
Sie dürfen noch Zeichen schreiben