"Noch während der Zugbegleiter die 15-Jährige und ihre Begleitung auf die Maskentragpflicht hinwies, sprang der Hund der Tatverdächtigen den Geschädigten an. Das Tier befand sich zuvor zwischen dem Gepäck der Reisenden im Fußraum und war vom Zugbegleiter nicht wahrnehmbar", so die Bundespolizei in einer Pressemitteilung.

Leichte Verletzungen

Da der Hund ohne Maulkorb im Zug war kam es dazu, dass er dem Geschädigten in den Unterarm biss. Dieser erlitt oberflächliche Verletzungen, die keiner umgehenden ärztlichen Behandlung bedurften. Sie erwartet nun eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Warum der Hund entgegen den Beförderungsrichtlinien der Deutschen Bahn keinen Maulkorb trug, ist Teil der weiteren polizeilichen Ermittlungen. Die Hundehalterin erwartet nun eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.