"Aufgrund von Unterrichtsausfällen, Wechsel- und Distanzunterricht wurden in vielen Bundesländern besondere Regeln in Hinblick auf die Versetzung eingeführt. So wurde die Versetzung vielfach nicht mehr an die schulischen Leistungen geknüpft", ordneten die Statistiker ein.

In Grundschulen saßen in den Klassen bundesweit im Schnitt 21 Kinder. "Während der letzten zehn Jahre hat sich die Klassengröße an Grundschulen nicht verändert", teilten die Statistiker mit. Am kleinsten waren die Klassen im Schnitt zuletzt in Rheinland-Pfalz und in Niedersachsen mit jeweils 19 Schülern. In Nordrhein-Westfalen und in Berlin mit jeweils 23 waren die Grundschulklassen am größten. In Baden-Württemberg liegt der Wert bei 19,7. Damit liegt das Land im unteren Drittel.

 
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