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Karlsruhe Corona zum Trotz: Karlsruher Christkindlesmarkt soll stattfinden!

Der Christkindlesmarkt in Karlsruhe hat eine lange Tradition. Dieses Jahr war lange nicht klar, ob er aufgrund der Hygienevorschriften im Zuge der Corona-Pandemie stattfinden kann. Jetzt gibt es positive Nachrichten von der Stadt.

Wie die Stadt Karlsruhe auf Anfrage von ka-news.de bestätigte, ist geplant, den Christkindlesmarkt 2020 stattfinden zu lassen. Damit kommen die Bewohner Karlsruhes auch dieses Jahr in den Genuss von Langos, Glühwein und Co.

Zwar hänge eine genaue Zusage noch vom weiteren Infektionsgeschehen und den damit verbundenen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ab. "Es besteht aber der einheitliche Wille, 2020 einen Weihnachtsmarkt in Karlsruhe zu haben", so Bernd Wnuck von der Stadt Karlsruhe.

Außerdem sei der Christkindlesmarkt weiterhin im Eventkalender der Stadt vermerkt. Starten soll er am 26. November. Die CDU-Fraktion indes begrüßt diese Planung der Stadt. In einer Pressemitteilung verkündet Detlef Hoffmann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: "Der Christkindlesmarkt ist aus dem Karlsruher Stadtleben nicht wegzudenken. Es ist gut, dass die Verwaltung dies ebenfalls so sieht. Jetzt kommt es darauf an, dass sie möglichst rasch ein umfassendes Konzept für den Markt vorlegt."

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Weihnachtsmärkte in der Region: Am 26. November 2019 öffnet in Karlsruhe der Christkindlesmarkt auf dem Friedrichsplatz und der Lamm- sowie Kaiserstraße. Vor dem Schloss steht die Kunsteislauffläche Stadtwerke Eiszeit für Eislaufen und Eisstockschießen bereit. Welche Weihnachtsmärkte in und um Karlsruhe noch starten, die Öffnungszeiten und was es dort zu sehen gibt, haben wir in diesem Dossier zusammengefasst.

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Kommentare (88)
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  •   80er
    (5805 Beiträge)

    18.09.2020 22:02 Uhr
    Jetzt,....
    ...nachdem sogar in NRW der Karneval in großen Teilen abgesagt worden ist, ist es noch unverständlicher, dass man den Weihnachtsmarkt in KA durchführen will. Die Händler kaufen dafür die Waren ein um im Dezember feststellen zu müssen, dass sie diese nicht verkaufen werden.
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  •   FCKSUV
    (531 Beiträge)

    17.09.2020 20:33 Uhr
    Aaaah, herrlich....
    die ka-news Epidemiologen sind wieder im Einsatz. grinsen
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  •   LeserMA
    (3 Beiträge)

    17.09.2020 16:46 Uhr
    Tolle Idee
    wenn man mehr Coronafälle in Stadt uns Region möchte. Als wenn sich in dem Gedränge, mit Glühwein und Co. irgendwer an irgendwelche Hygieneregeln halten wird.
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  •   barheine
    (394 Beiträge)

    17.09.2020 15:07 Uhr
    Derzeit haben wir zwar schon wieder mehr als 2.000 Infektionen am Tag, aber nur sehr wenige ernsthaft Erkrankte oder Todesfälle. Wir haben im Moment in Deutschland sogar im Vergleich zu 2016 bis 2019 eine Untersterblichkeit. Schauen wir mal, wie sich das bis Weihnachten entwickelt.
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  •   Beiertheimer
    (1185 Beiträge)

    17.09.2020 16:58 Uhr
    Das mit der Untersterblichkeit kann ich verstehen
    Es geht ja keiner mehr zum Arzt und dann ist man ja auch nicht krank grinsen.
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  •   Propagandahilfskraft
    (1708 Beiträge)

    17.09.2020 22:05 Uhr
    Es sind eher die Krankenhäuser?
    Es sterben in Krankenhäusern sehr viele Menschen an sgg. Krankenhauskeimen. In Deutschland sind das immerhin geschätzt irgend was um die 20 Tsd. pro Jahr oder mehr. Und die deutschen Krankenhäuser sind leer bis zur Kurzarbeit. In Italien war das wohl anders. Da hat die Panikpandemie die Menschen in die Krankenhäuser getrieben. Und in Italien sterben so um die 50 Tsd. jedes Jahr an Krankenhauskeimen. Das würde auch die großen Unterschiede zwischen den beiden Ländern erklären. Außerdem gibt es in Italien keine Glühmärkte?

    In der Krise wurden andere Impfaktionen vernachlässigt. So sank der Verkauf an Impfstoffen für die frühkindlichen Impfungen extrem. Gleichzeitig wurde gemäß einiger Quellen (die ich aber nicht überprüft habe) ein starker Rückgang des plötzlichen Kindstodes in den Statistiken bemerkt. Der Lockdown kann als riesiges Laborexperiment betrachtet werden und einiges an interessanten Daten ergeben.
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  •   KA300
    (150 Beiträge)

    17.09.2020 13:16 Uhr
    War so klar
    Profit und Kommerz vor Gesundheit der budenbetreiber und gäste. Man muss in dieser vor sich hinsiechenden Stadt den Einzelhandel stützen sonst is ganz aus mit dem weihnachtsgeschäft. Wandern alle ab in andere Städten die mehr bieten auch ohne den zungenbrecher: christkindlesmarkt!
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  •   Freigeist1
    (1553 Beiträge)

    17.09.2020 20:39 Uhr
    Wieso sieht
    den Karlsruhe vor sich hin bitte? Schwarzmalerei at ist best zwinkern
    Haste Zahlen?
    Das größte Problem waren/sind ja die U-Strab-Baustellen, die uns manche Bürger -von denen anscheinend kaum einer die U-Bahn nutzen will, danke dafür! - eingebrockt haben. Ansonsten ist Karlsruhe ziemlich lebens- und liebenswert, wenn es aufpasst, dass es nicht im Autoverkehr erstickt (Pendler...) und seine vorhandenen Grüngebiete nicht zubetoniert (Tangenten, Industriegebiete...). Uni, viele Junge Menschen, Fahrradhauptstadt, Verkehrswende.... darauf kann man aufbauen.
    Die City wird bunter, wenn die überhöhten Mieten wieder sinken (Karstadt Sport Scheck...). Ich freue mich.
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  •   KA300
    (150 Beiträge)

    18.09.2020 12:58 Uhr
    schwarzmalerei?
    und warum muss man betonen, wie immer und immer zu lesen ist:
    "Karlsruhe ist eine junge, moderne und innovative Stadt. Karlsruhe ist eine grüne Stadt mit viel Lebensqualität. Außerdem ist Karlsruhe das Zentrum der TechnologieRegion und die zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg. In Karlsruhe wird kräftig investiert, damit die Fächerstadt ein attraktiver Standort für Unternehmen und Fachkräfte bleibt.
    ich musste immer nach weit auswärts pendeln, um meinen lebensunterhalt zu verdienen...
    es scheint ,dass Karlsruhe nach wie vor und bekanntermaßen ein sehr grosses, massives Imageproblem hat.
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  •   KA300
    (150 Beiträge)

    18.09.2020 12:54 Uhr
    schwarzmalerei
    wird doch immer dokumentiert, wie übel die Innenstadt mit dem einzelhandel da steht. Im Magazin der "Spiegel"zu lesen, dass in Karlsruhe die Verwaltung leerstehende Geschäfte mietet und diese weiter verpachtet. also da läuft doch was falsch! Warum hat Karlsruhe diese Probleme und nicht z.B. Mannheim oder Frankfurt oder Stuttgart? da les ich nichts von. Die haben Arenen, die gut besucht worden sind (vor Corona) die Leute in die Stadt bringen wovon der Einzelhandel, Gastronomie und Hotels profitieren. Übrigens Hotels. auch hier ist ka dünn aufgestellt. MAnnheim bietet: Maritim, NH, Mercure, Holiday Inn, Hilton... denke das spricht für sich, oder?
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