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Karlsruhe Glühwein in der Nachweihnachtszeit: Diese Weihnachtsmärkte um Karlsruhe haben auch nach den Feiertagen noch geöffnet

Kaum ist der Weihnachtstrubel vorbei und man hätte eigentlich Zeit für eine gemütliche Glühwein- oder Punsch-Runde mit den Freunden, schließen die Weihnachtsmärkte. Doch nicht überall: Auch in Karlsruhe und Umgebung gibt es einige Märkte, die zum Teil bis zum neuen Jahr andauern. ka-news hat die Übersicht.

Wer noch über einen der weihnachtlich geschmückten Märkte wandern will, muss gar nicht weit reisen: Das Kinderland nahe der Kirche St. Stephan in Karlsruhe hat noch bis zum 6. Januar geöffnet. Neben viel Unterhaltung für Kinder, gibt es hier auch einige Essensstände und natürlich auch Glühwein. 

Wer es etwas actionreicher mag, ist bei der Eiszeit vor dem Karlsruher Schloss richtig. Die Eisbahn ist bis zum 27. Januar 2019 aufgebaut. 

Auch der kleinste Weihnachtsmarkt in Karlsruhe, der "Weihnachtszauber" auf dem Turmberg, hat nach Weihnachten geöffnet. Wer durch viele verschiedene Stände bummeln möchte, ist hier allerdings falsch. Das Highlight ist hier eher die Aussicht über die Stadt, die man bei ausgewählten Speisen und Getränken genießen kann.

Mehrere Märkte gibt es um Karlsruhe herum

Zwischen den Jahren hat auch der Sternlesmarkt in Ettlingen noch geöffnet. Noch bis 28. Dezember stehen hier die Stände, die auch schon in der Vorweihnachtszeit zum Verweilen eingeladen haben.

Ein Teil der Pforzheimer Weihnachtsstadt ist noch bis zum 30. Dezember weiterhin da: Der Mittelaltermarkt im Blumenhof hat täglich von 11.30 Uhr bis 21 Uhr offen.

Oder wie wäre es mit einem Bummel durch die Kurstadt Baden-Baden? Vor dem Kurhaus kann noch bis zum 6. Januar der Christkindlesmarkt genossen werden.

Etwas weiter ist der Weg zwar nach Speyer zum Weihnachts- und Neujahresmarkt. Doch wie der Name schon sagt, ist der Markt bis ins neue Jahr, genauer bis 6. Januar, geöffnet.

Jenseits der Ländergrenze wird auch länger gefeiert: In der "Capitale de Noël", in Straßburg, sind die verschiedenen Märkte noch bis 30. Dezember geöffnet. 

Diese Weihnachtsmärkte haben auch nach Weihnachten noch geöffnet:

 

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Weihnachtsmärkte in der Region: Am 27. November 2018 öffnet in Karlsruhe der Christkindlesmarkt auf dem Friedrichsplatz und dem Marktplatz. Vor dem Schloss steht die Kunsteislauffläche Stadtwerke Eiszeit für Eislaufen und Eisstockschießen bereit. Welche Weihnachtsmärkte in und um Karlsruhe noch starten, die Öffnungszeiten und was es dort zu sehen gibt, haben wir in diesem Dossier zusammengefasst.

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Kommentare (15)
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  •   malerdoerfler
    (5680 Beiträge)

    27.12.2018 22:56 Uhr
    Endlich Zeit
    einen dieser Märkte zu besuchen.
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  •   yokohama
    (3377 Beiträge)

    26.12.2018 14:29 Uhr
    Auch zu empfehlen
    Speyer: Weihnachts- und Neujahrsmarkt, bis 6. Januar

    Straßburg: Christkindelsmärik, bis 30. Dezember

    Heidelberg: Winterwäldchen am Kornmarkt, bis 1. Januar, Eiszauber am Karlsplatz, bis 6. Januar
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  •   andi-b7
    (2928 Beiträge)

    26.12.2018 13:55 Uhr
    Wo steht den das ein Weihnachtsmarkt am 24.12 zu Ende sein muss.
    Man könnte die Bedeutung auch auf Markt an Weihnachten herum definieren.
    Schließlich ist der orthodox Weihnachtstag an 3 König.

    Würde der Stadt Karlsruhe auch gut stehen wenn der Markt bis zum 6. wäre........
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  •   yokohama
    (3377 Beiträge)

    26.12.2018 14:35 Uhr
    Von der
    Begriffslogik her sollte er zumindest an Weihnachten offen sein. Ich bin mir sicher, dass auch am 25. / 26. große Nachfrage nach Glühwein & Co. besteht.
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  •   Schiller
    (117 Beiträge)

    28.12.2018 08:43 Uhr
    Sag das mal den Betreibern
    dass sie doch am Weihnachtsfeiertag anzutreten haben. Die Nachfrage ist sicher da, aber die wollen auch mal ihre Ruhe.
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  •   microbit
    (66 Beiträge)

    26.12.2018 12:53 Uhr
    OSM
    Die Nutzung einer OpenStreetMap-Karte finde ich ja sehr positiv, doch warum denn bitte die französische?
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  •   karlsruher1955
    (1173 Beiträge)

    26.12.2018 08:41 Uhr
    Glühwein
    für dieses gefärbte Wasser Geld aus, nein danke.
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  •   stefko
    (2098 Beiträge)

    26.12.2018 12:24 Uhr
    Ganz einfach
    Nennt man das Ding Weihnachtsmarkt ist am 24.12. Schicht.
    Möchte man dagegen noch bis ins neue Jahr mit fettiger Wurst und verzuckerten Weinabfällen Geld scheffeln, braucht das Ding einen anderen Namen, zB Wintermarkt, -Wunderland ... Oder man greift gar ,wie in Ettlingen wieder auf den traditionellen Namen zurück (das hat ja schon haku versucht Dir zu erklären).
    Das hat nicht's mit "trauen" zu tun, sondern hat schlicht monetäre Gründe.
    Das kann man natürlich wissen, oder aber man macht sich mit seiner Unwissenheit und aufgesetzter Empörung öffentlich zum Lauch zwinkern
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  •   bier2
    (884 Beiträge)

    27.12.2018 08:55 Uhr
    Die Weihnachtszeit geht bis Lichtmess
    im Februar, da komnen auch die Krippen und Bäume aus den Kirchen. Solange könnte man auch den Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt nennen.
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  •   Winston_Smith
    (612 Beiträge)

    26.12.2018 13:40 Uhr
    Monetäre Gründe - ja das leuchtet natürlich ein
    Ist es doch allgemein bekannt, dass ein "Weihnachtsmarkt", welcher auch einige Tage nach Weihnachten noch so heisst, vom Publikum geschnitten wird.
    Da gibts Tausende von Beispielen.

    Damit das klar ist: Von mir aus können solche Märkte heissen, wie sie wollen.
    Trotzdem bleibe ich ein Freund gepflegter und fundierter Argumentation.
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