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Karlsruhe ka-news verbindet: Helfen Sie Nachbarn und Hilfsbedürftigen in diesen besonderen Zeiten

Um Hilfsbedürftige mit Unterstützern zusammenzubringen, haben wir das kostenlose Angebot #KANEWSverbindet ins Leben gerufen. Helfen Sie Nachbarn und Hilfsbedürftigen in diesen besonderen Zeiten.

Auf der Plattform https://kanews-verbindet.de/ finden Sie mögliche Unterstützer in der Nachbarschaft für Ihren konkreten Bedarf, zum Beispiel für die Erledigung eines Einkaufs, die kurzzeitige Betreuung von Kindern, einen Fahrdienst oder Hilfe bei der Einrichtung Ihres PC oder Smartphones für beispielsweise Videotelefonie.

Helfende können ihr Angebot in den jeweiligen Rubriken einstellen.  Suchende können die Hilfsangebote nach Postleitzahl und Rubriken filtern und so ihren ehrenamtlichen Unterstützer in der Nachbarschaft finden. Eine Übersicht der Kontakte gibt es in unserer Helferliste

Bitte beachten Sie folgendes

Grundsätzlich ist dieses Angebot für kostenlose Nachbarschaftshilfe gedacht. Treffen Sie eine Absprache, wenn Sie mit einem Helfer Kontakt aufnehmen.

Die Aktion soll nicht den allgemeinen Aufruf zur Minimierung sozialer Kontakte entgegenstehen. Bitte versuchen Sie, auf direkten Kontakt zu verzichten.

Achten Sie darauf, sich keiner Ansteckungsgefahr auszusetzen und begrenzen Sie das Risiko, jemanden anzustecken so weit wie möglich. Verzichten Sie auf Hände schütteln und halten Sie Abstand. 

Eine guten Leitfaden zur Nachbarschaftshilfe finden Sie in diesem Artikel www.suedkurier.de/10473638 

Bleiben Sie nachbarschaftlich und gesund!

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#KANEWSverbindet - Nachbarschaftshilfe für Corona: Um Hilfsbedürftige mit Unterstützern zusammenzubringen, haben wir das kostenlose Angebot #KANEWSverbindet ins Leben gerufen. Hier finden Sie mögliche Unterstützer in der Nachbarschaft. Corona breitet sich aus, aber wir sind füreinander da.
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Kommentare (24)
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  •   Iglaubsnet
    (591 Beiträge)

    20.03.2020 17:01 Uhr
    Ja Solidarität
    ist jetzt gefordert, jeder hilft jedem, nur kosten darfs nichts!
    Wie wäre es mit einer Solidaritätsabgabe von denen die einen absolut sichern Job haben (Beamte, Öffentlicher Dienst usw,). Diese Abgabe sollte den Leiharbeitern, Zeitarbeitern und all denen die prekär beschäftigt sind zu gute kommen.
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  •   silberahorn
    (10146 Beiträge)

    20.03.2020 18:10 Uhr
    Ich spende gerne
    und finde meine Hilfsangebotsmöglichkeiten gar nicht auf der Liste. Aber ich mache so etwas ohnehin schon länger und ohne von einer Zeitung dafür gelobt werden zu wollen.
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  •   silberahorn
    (10146 Beiträge)

    19.03.2020 17:34 Uhr
    Meine Schnorchelmaske
    (Ganzgesichtsmaske) müsste mich eigentlich auch gut schützen. Wenn ich so auf die Straße gehe (mit Pollenfließ am Lufteingang, weil ich Pollenalergiker bin und sonst zur Zeit noch unnötig oft niesen muss) dann wird das in Karlsruhe wahrscheinlich Mode.
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  •   ALFPFIN
    (7065 Beiträge)

    19.03.2020 12:19 Uhr
    Man kann nur noch den Kopf schütteln,
    ehemalige Nachbarin im Netto mit vollgepackten Einkaufswagen und einem ebenso vollbepackten Einkaufskorb an der Kasse stehend, dahinter steht die erwachsene Tochter mit ebenso vollbepackten Einkaufswagen an der Kasse an. Die beiden wohnen in einem Haushalt. Ich habe sie draußen auf die Hamsterkäufe angesprochen. Da wurde ich beschimpft mit Ausdrücken, die kann ich nicht wiederholen, das würde hier sowohl gegen die Etikette als auch gegen die Netiquette verstoßen.
    Da stand ich nun mit meinem Zeitungskauf, der "gehamsterten" Packung Milch und einem Laib Brot.😉
    Da kann man schon ins Grübeln kommen, wie es weitergeht und nur darauf hoffen, dass genug vernünftige Leute sich entsprechend verhalten.
    Eine Nahkauf Filiale hat schon die Konsequenzen gezogen, an allen Regale darauf hingewiesen, dass nur haushaltsübliche Mengen abgegeben werden, an der Kasse sprechen sie die Kunden auch an, selbst auf die Gefahr hin, dass diese Knden nicht wieder kommen. Hut ab.
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  •   kritiker_2014
    (393 Beiträge)

    23.03.2020 23:45 Uhr
    Das kann man ganz einfach unterbinden
    Corona-Virus Supermarktkette verhindert Hamsterkäufe mit genialer Idee

    Man muß nur wollen.
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  •   Route66
    (2258 Beiträge)

    19.03.2020 15:07 Uhr
    im Scheck In
    13.00 Uhr
    Keine Milch, kein Mehl, kein normaler Essig usw. Die müssen in den letzten zwei Tagen wie die Heuschrecken eingefallen sein.
    Die Leute haben sich aber ordentlich verhalten und Abstand gehalten.
    Bis auf einen 5er Trupp junger Kerle, die sich für sie nächste Coronaparty eingedeckt haben. Es lebe die Solidarität.
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  •   kunvivanto
    (62 Beiträge)

    22.03.2020 13:59 Uhr
    Im Marktkauf Maximiliansau
    war am Samstag auch viel nahezu ausverkauft und der klägliche Rest dieser Warengruppen kontingentiert.
    Es war der erste Tag der südpfälzer Ausgangsbeschränkungen. Da müssen die Heuschrecken am Vortag noch schnell eingefallen sein.
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  •   Südpfälzer
    (22 Beiträge)

    23.03.2020 11:56 Uhr
    nicht nur
    auch im Aldi Maximiliansau war die Hölle los -ich hab nur Katzenstreu gebraucht- je Menge Krlsruher Autos und am Sonntag ein Karlsruher nach dem anderen per Auto in der Südpfalz und auf den Waldparkplätzen. Invasoren und Heuschrecken und wir hier lassen die Hunde in den Garten kacken ...
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  •   andip
    (10125 Beiträge)

    19.03.2020 15:37 Uhr
    Ist mir auch aufgefallen
    Überall ist die Milch bzw. Milchprodukte ausverkauft und dabei eben auch Frischmilch, keine H-Milch.
    Ebenso gilt das für Eier.
    Wozu soll man so etwas hamstern, beides ist nicht besonders lange haltbar.
    Davon wird sicherlich einiges wieder entsorgt, bevor es konsumiert wird.
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  •   Route66
    (2258 Beiträge)

    19.03.2020 15:50 Uhr
    Ja
    auch das Mehl ist nur sechs Monate haltbar, was kaum jemand weiß.
    Die bunkern als ob der 3. Weltkrieg ausgebrochen wäre. Ich vermute aber, dass die Hamsterer gleichzeitig die sind, die ihren Kindern Coronapartys erlauben. Dieser Widerspruch in sich, der da gerade abläuft in einigen Teilen der Bevölkerung.
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