Wir haben unsere Leser gefragt, ob die Stadt Karlsruhe mehr für die Sicherheit seiner Fußgänger tun muss. 53,33 Prozent der Teilnehmer unserer nicht repräsentativen Umfrage finden: "Ja, es müsse mehr getan werden. Es gibt zu viele Unfälle mit Fußgängern in Karlsruhe." So auch ka-news-Leser LaCage: "Unzählige Schulwege sind aus Kostengründen ungesichert", auch die hemmungslose Verteilung von Baustellen in der Stadt leiste einen negativen Beitrag zur Fußgängersicherheit.

43,81 Prozent sind der Ansicht, dass schon genug getan wird und man sich als Fußgänger sicher fühlen kann. ka-news-Leser Marlon ist der Ansicht, dass bei Rot gehende Fußgänger selbst schuld sind, wenn sie verletzt werden. Er hat "das Gefühl, dass sich die meisten Fußgänger, die bei Rot gehen, vorher nicht mal in alle Richtungen umschauen." ka-news-Leser Danco appelliert an einen alten Spruch: "Nimm dir Zeit und nicht das Leben". Lediglich 2,86 Prozent geben an, zu dem Thema keine Meinung zu haben.

Hat der Fernbusmarkt eine Zukunft?

In unserer zweiten, ebenfalls nicht repräsentativen, Umfrage am Wochenende haben wir Sie gefragt, ob  Fernbusse eine Zukunft haben - einer der ehemals größten Fernbusanbieter gibt aufgrund der starken Konkurrenz und den niedriger werdenden Ticketpreise auf.

46,61 Prozent der Teilnehmer sind der Meinung, dass der Fernbusmarkt eine Zukunft hat, schließlich sei es eine tolle und günstige Alternative zur Bahn. ka-news-Leser mixe ist der Meinung, "solange die Bahn die Netze und Bahnhöfe nicht verbessert, die Qualität erhöht oder die Preise transparent gestaltet, werden die Fernbusse sehr wohl bestehen können."

Ähnlich sehen das 43,36 Prozent: Sie sind der Ansicht, dass sich manche Anbieter durchsetzen werden, andere eben nicht. Das findet auch ka-news-Leser MilitantesEinhorn: Es sei ein ganz normaler Verdrängungswettbewerb, bei dem "wahrscheinlich nur zwei Anbieter übrig bleiben, sowie ein paar Spezialisten für bestimmte Strecken".

9,44 Prozent sind der Ansicht, dass das auf Dauer nicht gut gehen kann. Lediglich 0,59 Prozent geben an, zu dem Thema keine Meinung zu haben.

Thema heute: Sind die Strafen für Kinderpornographie hoch genug?

Der Besitz von Kinderpornografie soll künftig härter bestraft werden: die Höchststrafe wird von zwei auf drei Jahre angehoben. Das Bundeskabinett billigte einen Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts von Justizminister Heiko Maas (SPD). Wir wollen von Ihnen wissen: Reicht die Höchststrafe von drei Jahren für Kinderpornographie aus? Stimmen Sie ab!

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