Die Regionalgeschäftsstelle des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichte die Zahl am Mittwoch in einer Pressemeldung. Regionalgeschäftsführer Hartmut Weinrebe, einer der Sprecher des Bündnisses, zeigte sich zuversichtlich: "Wir sind bis jetzt noch nicht in die volle Offensive gegangen." Angesichts der Tatsache, dass man noch nicht einmal Flyer gedruckt habe, sei die Zahl ein gutes Ergebnis.

Kombiloesung

Bis zum 18. Oktober sollen 20.000 Unterschriften gesammelt sein, so die interne Zielvorgabe der Interessengemeinschaft. Dabei betont Weinrebe, es handele sich um eine interne Frist, die nicht an einen Rechtsvorgang anknüpfe. Man gehe bei dem Datum davon aus, dass genügend Luft sei, "um die Reißleine zu ziehen", also die Kombilösung doch noch zu verhindern.

Falls die anvisierte Marke bis dahin nicht geknackt sei, müsse man sehen, ob man in der Nähe des Ziels liege. Denn dann müsse man die Bevölkerung eben noch besser informieren. Denkbar wäre dann eine neue Frist, wie etwa 31. Oktober, dann aber mit 25.000 Unterschriften.

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