Die Veranstalter aus dem Kreis der Studierendenschaften, der Gewerkschaften und Friedensgruppen laden Interessierte zu dieser Tagung ein. Die Initiative gegen Militärforschung an Universitäten sowie die Naturwissenschaftler-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit legen als Grundlage für die Tagung die Erklärung "Mit den Waffen des Geistes - Gegen den Geist der Waffen" vor, so die Pressemitteilung.

Die Vorträge am Freitag, 15. Juni, beginnen um 18 Uhr im Redtenbacher-Hörsaal (Gebäude 10.91) des KIT. Thematisiert werden die "Verantwortung der Wissenschaft" und der "Irrweg Atomkraft", heißt es weiter.

Am Samstag, 16. Juni, finden ab 9 Uhr im WiWi-Bau (Geb. 20.13, Simon-Moser-Weg) Referate zur "Zivilklausel", zum "Dual Use", zur "Atomforschung" sowie "Drohnen: Der distanzierte Tod" statt. Im Anschluss werden Arbeitskreise dazu angeboten, so die Friedensgesellschaft weiter.

Bündniss "Hochschulen für den Frieden - Ja zur Zivilklausel"

Um 16 Uhr wird es ein Abschlussplenum im Rudolf-Plank-Hörsaal (Geb. 40.32) geben. Unter anderen werden die Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), Karin Binder (Linke) und Johannes Stober (SPD) anwesend sein. Zudem ist die Tagung verknüpft mit einem Vernetzungstreffen des bundesweiten Bündnisses "Hochschulen für den Frieden - Ja zur Zivilklausel". Dieses findet hbereits am Freitag, 15. Juni, ab 14 Uhr in der KIT-Bibliothek (Geb. 30.50) statt.

Weitere Infos auf der Homepage der DFG-VK

Siehe auch:

Umfrage: Militärische Forschung am KIT verbieten - ja oder nein?

Kommentar: Keine Zivilklausel am KIT: Grün-Rot hat die Wähler getäuscht