Berlin/Karlsruhe Maschinenbau in Karlsruhe: Hier studiert es sich am besten

Wer in Psychologie einen schnellen Studienabschluss anstrebt, sollte sich laut des neuen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) an der Jacobs University Bremen, der TU Dresden oder der Uni Mannheim bewerben. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft schneideen im Fach Maschinenbau sehr gut ab.

In der Kategorie "Studiensituation insgesamt" liegt das KIT in der Spitzengruppe, wie die Hochschule in einer Pressemitteilung mitteilt. Den Maschinenbau am KIT zeichne zudem seine Forschungs- und Industrienähe aus. Ebenfalls hohe Forschungsreputation genießen am KIT demnach die Fächer Elektrotechnik, Chemie- sowie Bauingenieurwesen.

Das Fach Maschinenbau am KIT liegt unter anderem in den Kategorien "Forschungsreputation" und "Studiensituation insgesamt" in der Spitzengruppe, heißt es weiter. In der Kategorie "Forschungsreputation" ebenfalls in der Spitzengruppe sind auch weitere technische Fächer des KIT: Elektrotechnik, Chemieingenieurwesen, Bauingenieurwesen.

KIT und Hochschule Karlsruhe bei Maschinenbau vorne

Auch die Hochschule Karlsruhe - Technik und  Wirtschaft konnte sehr gute Ergebnisse erzielen: Im Bauingenieurwesen gehört sie bei der Studiensituation insgesamt, der Betreuung durch die Lehrenden und bei der Reputation in Studium und Lehre zur absoluten Spitzengruppe - ein besseres Ergebnis erzielen im aktuellen Ranking nur zwei weitere Fachhochschulen. Das teilt die Hochschule in einer Pressemitteilung mit.

In der Studiensituation insgesamt, in der Betreuung durch die Lehrenden, bei den Forschungsgeldern pro Professor und der Reputation in Studium und Lehre gehören die Studienangebote im Maschinenbau der Hochschule Karlsruhe zum Besten, was im deutschsprachigen Raum an einer Fachhochschule zu finden ist, heißt es weiter.

Das aktuelle CHE Hochschulranking erscheint als Beilage im "Zeit"-Studienführer und online unter www.zeit.de/hochschulranking. Analysiert werden darin die Studien- und Forschungsbedingungen in über 30 Fächern an 300 Universitäten und Fachhochschulen.

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