Karlsruhe/China KIT: Internationales Konsortium für Erdwissenschaften gegründet

Elf Universitäten aus sieben Ländern, alle renommiert in den Erdwissenschaften, haben das "International University Consortium in Earth Science" (IUCES) gegründet. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehört als einzige deutsche Einrichtung dieser Vereinigung an, teilt es in einer Pressemeldung mit.

IUCES zielt demnach darauf, die Zusammenarbeit in den Geo-, Hydro- und Umweltwissenschaften zu stärken und langfristig als internationaler Ansprechpartner für Politik, Medien und Gesellschaft zu fungieren. Im November dieses Jahres hielt IUCES seine offizielle Gründungsversammlung in Wuhan/China ab.

"Für die Zukunft der Erde und ihrer Bevölkerung sind Geo-, Hydro- und Umweltwissenschaften sowie verwandte Disziplinen von entscheidender Bedeutung", sagt Karl-Friedrich Ziegahn, Chief Science Officer des KIT. Das Spektrum der Themen reiche von der Suche nach seltenen Erden über das Wasserressourcen-Management bis hin zur nachhaltigen Energieversorgung. Diese Themen entsprechen der Bandbreite der Aktivitäten an den KIT-Fakultäten Bau-Geo-Umwelt und (Geo- )Physik, am KIT-Zentrum Klima und Umwelt sowie am KIT-Zentrum Energie, heißt es in der Pressemeldung weiter.

Partner in IUCES sind unter anderen das Lawrence Berkeley National Lab und die Stanford University (beide USA), die Université Pierre et Marie Curie (Paris) und die University of Hong Kong. Initiator des Netzwerks war die China University of Geosciences (CUG) in Wuhan.

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