Karlsruhe Biotechnologie zum Drucken: Bund fördert KIT-Projekt mit 3,5 Millionen Euro

Zellen, biologische Schaltkreise und einzelne Biomoleküle organisieren sich selbst und agieren mit der Umwelt. Diese Fähigkeiten auch für flexible und wirtschaftliche biotechnologische Produktionssysteme zu nutzen, bildet den zentralen Aspekt des Projekts "Molecular Interaction Engineering" (MIE), so das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einer Pressemitteilung.

Ziel ist es, gedruckte biologische Schaltkreise und Katalysatoren zu entwickeln, die biologisch-technische Hybridsysteme ermöglichen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert MIE am KIT nun mit rund 3,5 Millionen Euro, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht. Die Fähigkeiten biologischer Systeme beruhen auf spezifischen Wechselwirkungen zwischen molekularen Komponenten.

Im Fokus des Projekts MIE stehen laut Pressemitteilung die Wechselwirkungen von Molekülen, technischen Oberflächen und den umgebenden Lösungsmitteln. Ausführlichere Informationen zum MIE gibt es auf der entsprechenden Seite des KIT.

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