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Karlsruhe 100 Gigabit pro Sekunde: Datenleitung von KIT zu Uni Heidelberg

Die erste Daten-Weitverkehrsstrecke mit einer Datenrate von 100 Gigabit pro Sekunde ist in den produktiven Betrieb gestartet. Seit Juli verbindet sie innerhalb des Landeshochschulnetzes Baden-Württemberg (BelWü) das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Heidelberg mit einer Geschwindigkeit, die etwa 10.000 Mal schneller ist, als eine übliche private Internetverbindung, heißt es in einer Pressemitteilung des KIT.

Mit der Hochgeschwindigkeits-Datenverbindung stehe der datenintensiven Forschung eine leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung, heißt es weiter. "Wissenschaftliche groß-skalige Daten sind die Basis der modernen Forschung und deren Management und Analyse sind der Schlüssel zu neuen Erkenntnissen und Innovationen", sagt Wilfried Juling, Chief Information Officer am KIT und verantwortlich für die Bereiche Digitale Information und Kommunikation, laut der Pressemitteilung.

Die gesteigerte Datenrate werde helfen, datenintensive Prozesse in Forschung und Wissenschaft zu unterstützen und zu optimieren. Das Land habe für den Ausbau rund 500.000 Euro investiert. Verbunden werden zunächst das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Heidelberg als Standorte der Large Scale Data Facility (LSDF).

In den kommenden Jahren soll das gesamte BelWü-Netz auf 100Gigabit erweitert werden.

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Kommentare (7)
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  •   Rino
    (277 Beiträge)

    11.07.2013 03:37 Uhr
    Sponsor
    Wer hat das gesponsort? die NSA oder der BND oder Angie?
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  •   sabba
    (410 Beiträge)

    10.07.2013 19:40 Uhr
    Merkel
    Khe ist eben schon in #Neuland angekommen!
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  • unbekannt
    (572 Beiträge)

    10.07.2013 18:54 Uhr
    Eher nur 1000 so schnell
    100 MBit/s sind in vielen Gebieten bereits verfügbar.

    Davon abgesehen gibt es natürlich die Orte, in denen Breitbandinternet nicht einmal nach der Definition der Bundesregierung verfügbar ist. Für die klingen 100 MBit/s nach Science Fiction. traurig
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  •   mein-senf
    (943 Beiträge)

    10.07.2013 18:39 Uhr
    und die Drosselkom
    versucht die Versäumnisse der letzten Jahre durch Winkellzüge bzw. Abzocke der Kunde, zu vertuschen. Speziell im ländlichen Raum ist man , wenn man auf die Drosselkom und deren marode Leitungen schlicht und einfach verraten und verkauft.
    Eine kleine Geschichte dazu:
    Zu meinem Kollegen meinte ein Drosselkom-Techniker, nachdem man meinen Kollegen monatelang vertröstet hatte und an seiner Leitung zig Mal ohne Erfolg gebastelt hatte, es wäre ratsam, wenn er zu einem Kabelanbieter wechseln würde, denn hier auf dem Dorf hätte er bei der Drosselkom null Chancen eine stabile DSL 2000 Leitung zu bekommen, geschweige denn eine schnellere Verbindung---> der Kollege wohnt nicht in Timbuktu, der wohnt 20 KM nördlich von Khe, die Leitung zu dessen Standort stammt nachweislich aus den 60er Jahren und jedes Mal bei Regen war das tolle DSL weg--> Erdschluuss
    Btw. Die Drosselkom wollte dem Kollegen noch nebenbei das Entertainpaket andrehen.... denk ich an Deutschland in der Nacht....
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  • unbekannt
    (475 Beiträge)

    10.07.2013 18:38 Uhr
    Wenn
    das die Drosselkom mitkriegt..
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  • unbekannt
    (11392 Beiträge)

    10.07.2013 17:53 Uhr
    Datenleitung
    Es gibt immernoch viele ländliche Gebiete mit Internetanschluß wie vor 10 Jahren. Da sollte auch mal investiert werden, denn auch für Firmen/Wirtschaft ist eine leistungsfähige Datenverbindung unabdingbar. Es würde auch zumindest teilweise die Landflucht eindämmen, was die Städte und die Wohnungsnot in den Ballungsgebieten lindert.
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  •   lynx1984
    (3118 Beiträge)

    10.07.2013 18:23 Uhr
    Wie vor 10 Jahren?!
    Da gab es ja bereits DSL...
    Nichtmal das haben viele Gebiete!
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