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Karlsruhe Wieder ein Bahnunfall in Karlsruhe: Frau überquert bei Rotlicht die Gleise

Nach zwei tödlichen Unfällen mit Straßenbahnen im Januar kam es am Dienstagnachmittag erneut zu einem Unfall zwischen Fußgänger und Straßenbahn. Zum Glück mit glimpflichem Ausgang!

Eine 39-jährige Frau hatte am Dienstag bei einem Unfall mit der Straßenbahn Glück im Unglück und kam mit leichten Verletzungen davon. Sie war gegen 15.30 Uhr auf dem Elsässer Platz zu Fuß Richtung Herweghstraße unterwegs als sie bei Rotlicht die Gleise überqueren wollte. 

Die Frau wurde dabei von einer heranfahrenden Straßenbahn, die Richtung Karlsruhe unterwegs war, erfasst und kam vor dem Laufwerk des Schienenfahrzeugs zum Liegen. Mit leichten Verletzungen wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert. Nach der Unfallaufnahme der Polizei konnte die Strecke um kurz nach 16 Uhr wieder frei gegeben werden.

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  •   stavre
    (50 Beiträge)

    07.02.2018 14:25 Uhr
    Mein Mitleid
    hält sich bei solchen Fällen in Grenzen,
    für was sind die Ampeln da.

    Mir tun nur die armen Straßenbahnfahrer leid,
    die tagtäglich solche Situationen erleben, wenn
    die Straßenbahnfahrer nicht so achtsam wären
    würde noch mehr passieren. Ich habe es mal erlebt
    das 3 junge Mädchen auf den Gleisen liefen, alle mit
    Kopfhörer im Ohr. Die merkten nicht das hinter ihnen
    eine Bahn war. Der Fahrer mußte ein paar Minuten
    klingeln, bis die "Damen" die Bahn bemerkten.
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  •   müllermeier
    (33 Beiträge)

    07.02.2018 10:48 Uhr
    Bitte spenden
    Bestimmt ist smartphone schwerer verletzt als die Dame ; also bitte spenden für ein neues.
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  •   andip
    (8948 Beiträge)

    07.02.2018 08:30 Uhr
    Die Frau ist 39
    In dem Alter halten die meisten nicht mehr ständig ihr Smartphone vor die Nase, schon gar nicht auf der Strasse.
    Können sich die Kommentatoren hier nicht vorstellen, das es auch andere Gründe geben könnte?
    Oder habt ihr alle nur eine Denkschublade?
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  •   Shmuel_K
    (296 Beiträge)

    07.02.2018 11:15 Uhr
    Jetzt mach dich mal locker.
    Wie du schon sagst: Nicht ALLE 39 Jährigen halten ständig das Telefon vor die Nase (ist leider auch bei dieser Altersgruppe häufig zu beobachten). Es laufen ja auch nicht Alle 39 Jährigen bei rot vor die Straba.
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  •   betablocker
    (2905 Beiträge)

    07.02.2018 09:10 Uhr
    Dann sag
    uns doch mal ein paar Gründe warum man bei Rot über die Strasse gehen sollte wenn eine Bahn schon so nahe ist, dass man überfahren wird.
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  •   Eckfaehnchen
    (2338 Beiträge)

    07.02.2018 12:05 Uhr
    Bei Rot ....unglaublich
    zumal die Strecke dort übersichtlich ist und man die Bahnen kommen sieht.
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  •   andip
    (8948 Beiträge)

    07.02.2018 12:01 Uhr
    Da gibt es verschiedene
    Geträumt, in Eile gewesen, von anderen Menschen abgelenkt usw.
    Schliesslich kam es auch schon zu den Zeiten vor Handys/Smartphone immer wieder zu Unfällen, weil jemand ohne zu gucken über Schienen/Strassen rannte.
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  •   VielVorNixDahinter
    (137 Beiträge)

    07.02.2018 16:14 Uhr
    Yep - gab es auch früher schon
    völlig richtig, auch schon vor Smartphone-Zeiten gab es Unfälle mit Straßenbahnen. Was es nicht gab: Dass man bald jede Woche in der selben Stadt von einem solchen Vorfall hörte. Das gehört in die Ära, die in 100000 Jahren im Geschichtsunterricht als die "Smartphone-Zeit" bekannt sein wird.
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  •   betablocker
    (2905 Beiträge)

    07.02.2018 18:05 Uhr
    Das stimmt
    doch alles nicht. Es passiert exakt so viel wie früher, nur kriegt man halt jetzt alles mit. zwinkern
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  •   betablocker
    (2905 Beiträge)

    07.02.2018 12:23 Uhr
    Dein
    'das gabs schon immer' find ich immer so herzig. Nur war früher bei weitem alles nicht so idiotensicher wie heute. Und trotzdem passieren ständig Unfälle die man mit einem absoluten Mindestmass an Aufmerksamkeit locker vermeiden könnte. Dieses ständige von irgendetwas abgelenkt zu sein anstatt sich auf das zu konzentrieren was man gerade tut scheint wohl ein gesamtgesellschaftliches Problem zu sein.
    Da bleibt wohl nur noch der Herr Darwin um das erklären zu können.
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