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Karlsruhe Straßenbahnunfälle in Karlsruhe: Verkehrsexperte fordert Umdenken

144 Unfälle mit Straßenbahnen in Karlsruhe im Jahr 2012 - so viele wie lange nicht mehr. Innerhalb eines Jahres haben drei junge Menschen in Karlsruhe ihr Leben bei tragischen Unfällen mit Straßenbahnen verloren. Unfallursache ist häufig Unachtsamkeit und Ablenkung. Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) setzen daher vor allem auf Präventionsarbeit. Doch das sei viel zu wenig, findet Verkehrsexperte Franz Schilberg im ka-news-Gespräch. Er fordert ein Umdenken, um Straßenbahnunfälle zu vermeiden.

In Stadtkreis Karlsruhe sind im vergangenen Jahr 144 Unfälle (+15,2 Prozent zum Vorjahr) mit Straßenbahnbeteiligung statistisch erfasst. Bei der Zahl der Unfälle mit Personenschaden war gegenüber dem Vorjahr ein deutlicher Anstieg um 23,3 Prozent von 60 auf 74 feststellbar. Nach ka-news-Recherchen passieren in Karlsruhe zudem mehr Unfälle mit Straßenbahnbeteiligung als beispielsweise in Stuttgart und Mannheim.

Unfallursache: Regelverstöße und Unachtsamkeit

Während es bei Unfällen zwischen Autos und Straßenbahnen in der Stadtauffällige Unfallstellen gebe - meist Unfälle beim Abbiegen - könne für Unfälle zwischen Fußgängern beziehungsweise Radfahrern und Straßenbahnen kein statistischer Unfallschwerpunkt genannt werden, so Joachim Zwirner, Leiter des Referats für Verkehr im Polizeipräsidium Karlsruhe, im Gespräch mit ka-news. "Es gibt keine prägnanten Stellen an denen mehr Unfälle zwischen Straßenbahnen und Fußgängern oder Radfahrern passieren als an anderen." Diese Unfälle passierten immer wieder über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

Die Unfallstatistik der Polizei Karlsruhe führt hierbei als häufige Unfallursache vor allem Missachtung von Verkehrsregeln, Unaufmerksamkeit und Ablenkung auf. Auch für die VBK ist klar: "Die Ursachen liegen hauptsächlich in der Missachtung von konkreten, in aller Regel vor Ort auch entsprechend verdeutlichten Verkehrsvorschriften, zum Beispiel Missachtung von Verkehrszeichen wie etwa Abbiegeverboten oder Signalregelungen. Eine weitere häufige Unfallursache liegt in allgemeiner Unachtsamkeit und Ablenkung zum Beispiel durch Ohrhörer."

VBK setzen auf Unfallprävention

Daher setzen die Verkehrsbetriebe vor allem auf Prävention. So hatten die VBK als Reaktion auf den tragischen Unfalltod eines Jugendlichen an der Haltestelle Thomas-Mann-Straße vor einigen Wochen zu einer Expertenrunde eingeladen. Unter der Fragestellung, wie man bei Jugendlichen das Gefahrenbewusstsein schärfen kann und über welche Medien und Multiplikatoren man sie am besten erreicht, sind bei einer Expertenrunde Ideen entstanden.

Die VBK werden diese nach eigenen Angaben in den kommenden Wochen konkretisieren und sukzessive umsetzen. So werde unter anderem ein bereits produzierter Präventions-Kurzfilm vorgestellt und über verschiedene Kanäle verbreitet werden. Plakat-Aktionen sollen zudem an Haltestellen und Gleisübergängen positiv für Aufsehen sorgen.

Verkehrsexperte Schilberg: Aufklärungskampagnen bringen "kaum etwas"

Franz Schilberg aus Bergisch Gladbach ist pensionierter Verkehrssicherheitsingenieur. Er befasst sich seit vielen Jahren mit folgenschweren Straßenbahnunfällen in ganz Deutschland. Schilberg will mit seinen Erfahrungen helfen, den Straßenbahnverkehr sicherer zu machen. Aus seiner Sicht seien Aufklärungskampagnen häufig ein "Alibi der Verkehrstriebe", um zu zeigen: wir sind nicht untätig. Präventionsarbeit bringe aber "kaum etwas", so Schilberg gegenüber ka-news.

"Aufklärungskampagnen appellieren an das Erinnerungsvermögen der Menschen. Wenn sie überhaupt etwas von einer solchen Kampagne mitbekommen, dann haben sie es im entscheidenden Moment meist vergessen. Daher müssen an Haltestellen und Bahnübergängen Signale angebracht sein, die deutlich - und dann wenn die Bahn kommt - vor der Gefahr warnen", sagt Verkehrsexperte Schilberg. Man dürfe sich aber nicht auf das Gedächtnis der Fußgänger verlassen.

Besondere Gefahr durch Eilzüge?

Auch durch Eilzüge, die nicht an jeder Haltestelle halten, sieht Schilberg eine besondere Gefahr. "Ein Eilzug muss für Fußgänger bereits von Weitem als solcher deutlich erkennbar sein", betont er. "Nur so kann verhindert werden, dass Fußgänger davon ausgehen, dass die Bahn hält, obwohl sie durch die Haltestelle fährt." In Köln beispielsweise habe man diese Gefahr erkannt. Dort gelte mittlerweile die Anweisung, dass alle Bahnen an jeder Haltestelle anhalten müssen. Damit soll es zu weniger Missverständnissen oder Fehleinschätzungen kommen. Auch Bedarfshaltestellen wurden dort abgeschafft: jede Bahn hält überall.

An wie vielen Unfällen in Karlsruhe auch Eilzüge beteiligt waren, kann die Polizei nicht sagen. Die einzelnen Linien würden bei Unfällen statistisch nicht erfasst, daher könne nicht herausgelesen werden, ob es sich um einen Eilzug gehandelt habe oder nicht, so Verkehrspolizist Zwirner. Doch die Erfahrungen und Erkenntnisse der Polizei würden belegen, dass von Eilzügen in Karlsruhe keine erhöhte Gefahr ausgehe.

Die Unfälle passierten vor allem aufgrund von Unachtsamkeit, Unaufmerksamkeit oder Regelverstößen, so Zwirner. Der Zug werde also erst gar nicht wahrgenommen, weil die Fußgänger beispielsweise abgelenkt seien oder wegen Kopfhörern im Ohr die herannahende Bahn nicht hörten. Um aber einen Eilzug falsch einzuschätzen - also beispielsweise fälschlicherweise anzunehmen, dass die Bahn anhalte statt durch den Haltestellenbereich zu fahren - müsste die Bahn gesehen werden. "Die Unfallursachen sind keine Schätzfehler. Von Eilzügen geht daher kein höheres Gefahrenpotential aus", so Zwirner.

Zick-Zack-Kurs am Bahnübergang

Die Gefahr entstehe vielmehr durch sich zwei begegnende Bahnen. So würde Passanten beispielsweise einen Zug durchlassen und dann davon ausgehen, die Gefahr sei gebannt. Den Zug, der dann einen Augenblick später aus der Gegenrichtung komme, würden sie dann nicht mehr beachten, so Zwirner weiter.

Die Stadt Stuttgart setzt daher insbesondere auf sogenannte Z-Übergänge. Der Blick der Passanten soll durch einen Zick-Zack-Kurs in beide Richtungen und damit auf beide Bahnen gelenkt werden. Auch nach Einschätzung der Polizei Karlsruhe werden tendenziell an Stellen mit Umlaufgittern weniger Gefahren gesehen als an solchen, die signalgeregelt sind.

"Auf den ersten Blick sind diese Z-Übergänge sehr überzeugend, in der Praxis verlieren sie aber oft den Sinn", sagt Ingenieur Schilberg. Denn ein solcher Zick-Zack-Kurs erfordere vom Fußgänger viel Aufmerksamkeit. "Es besteht durch diese Barrieren die Gefahr der Ablenkung. Die Fußgänger müssen auf den Boden schauen, um zu erkennen, wo es eigentlich lang geht. Der Blick richtet sich dann aber nicht mehr auf die Bahnen", bemerkt er.

Schilberg: "Einfaches Rotlicht reicht nicht aus"

Daher müssten deutliche optische Warnsignale an den Bahnübergängen angebracht werden. Laut Schilberg reiche ein einfaches Rotlicht hierfür aber nicht aus. "Ein optisches technisches Signal muss deutlich machen, dass zwei Bahnen kommen. Das Signal muss dem Fußgänger eindeutig klarmachen: hier kommt aus jeder Richtung eine Bahn - schau links und rechts!" Zwingend erforderlich sei zudem, das Rotlicht so knapp wie möglich zu halten. "Wird ein Rotlicht angezeigt, obwohl keine Bahn in Sicht ist oder die Bahn schon längst vorbei gefahren ist, nehmen Fußgänger das Signal nicht mehr ernst. Es verliert seine Wirkung", so Schilberg.

Akustische Warnsignale seien zwar hilfreich, allerdings den Anwohnern schwer zu vermitteln. Zudem würden Personen, die Musik mit Kopfhörern hörten, damit nicht erreicht. Daher sollte vor allem auf optische Signale gesetzt werden, findet Schilberg.

"Geschwindigkeit an Haltestellen reduzieren"

Auch müsste das Verhalten der Bahnfahrer an die Situation im Haltestellenbereich angepasst werden. "Die Bahnen müssen langsam in die Haltestellen ein- und ausfahren", sagt Schilberg. Gerade weil Fußgänger häufig nur auf eine Bahn achteten, zum Beispiel auf die, die sie noch erreichen wollen, dürften Bahnen nicht in hohem Tempo in die Haltestelle einfahren. Diese wenigen Sekunden Zeitverlust hätten auch keine elementaren Auswirkungen auf den Fahrplan. "Auch wenn der politische Auftrag heißt: schnell und ohne Verzögerungen voranzukommen, für die Sicherheit muss die Geschwindigkeit an Haltestellen reduziert werden - vor allem wenn sich zwei Bahnen im Haltestellenbereich begegnen."

Auf die Anfrage von ka-news, ob Eilzüge im Stadtgebiet eine besondere Gefahr für Fußgänger und Radfahrer darstellen würden und welche Höchstgeschwindigkeiten denn im Haltestellenbereich gelten, antworten die VBK: "Die Bahnübergänge sind alle gemäß der Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab) und der Straßenverkehrsordnung (StVO) gesichert. Wenn beim Queren der Übergänge die geltenden Regeln beachtet werden, stellen Eilzüge keine erhöhte Gefahr dar."

KVV reagiert bisher nicht auf Online-Ideensammlung

Auch der Karlsruher Tobias Ruck hat per Online-Ideensammlung nach Wegen gesucht, wie man Zusammenstöße von Fußgängern und Straßenbahnen künftig besser vermeiden kann. Den Ausschlag für die Ideensammlung gab ein Artikel auf ka-news über die Anfrage der Grünen nach einer Zehn-Jahres-Statistik zu den Straßenbahnunfällen in Karlsruhe.

Unter der Überschrift "Wie kann man Zusammenstöße von Fußgängern und Straßenbahnen verhindern?" konnte hier jeder nicht nur Ideen beisteuern, sondern auch Pro- und Contra-Argumente zu den einzelnen Vorschlägen eintragen und sich per Online-Voting für einen bestimmten Vorschlag aussprechen. 82 Ideen wurden zum Teil kontrovers diskutiert. Eine Auswahl der besten Vorschläge übergab Ruck unter anderem an den KVV - bisher erhielt er aber noch keine Reaktion.

 "Leider habe ich vom KVV bis dato noch keinerlei Antwort bezüglich der Ideensammlung bekommen. Das finde ich ein bisschen Schade", schreibt Ruck an ka-news.Dabei hatten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) gegenüber ka-news verlauten lassen, die Vorschläge prüfen zu wollen.Unfälle zu vermeiden sei das wichtigste Ziel aller Verkehrsteilnehmer. Entsprechend werde man sich auch die jetzt online gestellten Ideen "genau anschauen und prüfen, ob und wie man diese Vorschläge umsetzen kann", so ein VBK-Sprecher im April auf ka-news-Anfrage.

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  • unbekannt
    (63 Beiträge)

    05.07.2013 01:39 Uhr
    Ich wüsste wie
    man die Straba-Unfälle reduziert! Schafft Die verblödete Karlsruher Verkehrsführung ab indem Ihr die unnötigen Baustellen abschafft - die Löcher zuschmeissen, und die Bahnen wieder normal fahren lassen wie früher - da gab's nie soviel Unfälle wie jetzt. Leitet ein Teil der Bahnen am Euro um und schickt ein paar über die neue Südostbahn und baut die Kriegstrasse um. Den Adenauer Ring urbar machen für eine Trasse vom Durlacher Tor bis Mühlburger Tor - Die Haltestellen Barrierefrei und mir kleinen Schranken ausstatten mit "Gardinen" - wie an manchen Bahnübergängen - die man nicht einfach unterqueren kann plus Licht und Tonzeichen - dann wäre ertmal Ruhe und vor allem schluß mit Lustig. Dann gäbe es nur eine Minimum an Risiko und es gäbe keine Steuergelderverbrennung - bzw. beerdigung! - Es könnte alles so einfach sein - aber nee - man muß sich ja profilieren wegen dem doofen Stadtgeburtstag 2015! Meine Meinung - und mehr Fahrradwege und weniger Autos - das wäre mal eine Alternative!
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  •   tha
    (66 Beiträge)

    02.07.2013 13:50 Uhr
    ist ja auch klar
    sich die idiotischen Verkehrsführungen überall anschaut. Stichwort Kronenplatz usw.

    Oder mal vom Kronenplatz richtung Südstadt gefahren? Dort steht alles 5 Minuten lang, bis dann irgendwoher eine Bahn angetuckert kommt.
    Ja klar gehen da alle über rot. Man will ja nicht an Altersschwäche an der Ampel sterben.
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  •   dipfele
    (5616 Beiträge)

    02.07.2013 19:02 Uhr
    Geduld...
    ...ist angesagt. Denn mit dem Tunnel wird alles besser !!
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  • unbekannt
    (1 Beiträge)

    29.06.2013 13:43 Uhr
    Strassenbahnunfälle
    Haltestelle Karstatdt / Thalia Richtung Marktplatz: Scheint jetzt eine Doppelhaltestelle zu sein.
    Man kann beim Queren nicht sicher sein, ob die Bahn hält oder gerade anfährt. ( mit relativ hohem Tempo dann beim Karstatdt Eingang.)
    Ich war diese Woche auch ein unachtsamer Fussgänger, weil ich gedacht hatte, die Bahn würde an der Haltestelle halten.hatte Glück gehabt: Der Fahrer hat mich durch Gasgeben noch rechtzeitig weggescheucht.
    Es gibt daneben sicher auch noch viele Fahrer, die Ihren Kaiserstrassenstress anders bewältigen können.
    Und gerade dort eine unklare Haltestellensituation zu schaffen scheint mir schon dämlich genug zu sein.Aber wenn was passiert: Auf die eingehaltenen Vorschriften und Unaufmerksamkeit der Fussgänger zu verweisen geht immer. Scheint gerade in KA gut zu gehen. Siehe Unfall Rheinstrandsiedlung vor ein paar Tagen.
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  •   JuliusM
    (2004 Beiträge)

    29.06.2013 13:32 Uhr
    Rumms
    Und wieder
    ist es passiert:

    28.06.2013 ca. 17:30 Unfall Knielingen Kreuzung Herweghstr. Transporter gegen Straba.

    Die Polizisten die den Unfall aufnahmen waren arrogant und orientierungslos. Ich habe der Autofahrerin beigestanden, denn sie stand unter Schock. Auf einmal kam ein Polizist und schnauzte mich an: Haben sie den Unfall genau gesehen, wenn nicht - verschwinden Sie hier, sie stehen im Weg. Nun meine Frage: behandelt man so einen Unfallhelfer? Bei solch einen Benehmen der Polizei ist es nicht verwunderlich, dass kaum noch ein Mensch einem anderen helfen will. Bin am überlegen ob ich nicht noch eine Beschwerde ins Revier Moltkestr. schicke.
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  • unbekannt
    (3304 Beiträge)

    24.07.2013 13:32 Uhr
    Wen wunderts? Man bedenke, welchen Charakters man sein muss, um nach dem Kindergartenalter tatsächlich Polizist werden zu wollen.
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  • unbekannt
    (450 Beiträge)

    04.07.2013 18:15 Uhr
    Machs
    Ansonsten ändert sich nichts. Solche Arroganz ist fehl am Platz.
    Da fehlt(e) dem Polizisten wohl das nötige Feingefühl. Selbst wenn die Frau noch so blöd in den Augen der unfallaufnehmenden Polizisten gewesen ist, rechtfertigt das ein solches Verhalten nicht.
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  •   JuliusM
    (2004 Beiträge)

    29.06.2013 13:30 Uhr
    Und wieder
    ist es passiert:

    28.06.2013 ca. 17:30 Unfall Knielingen Kreuzung Herweghstr. Transporter gegen Straba.

    Die Polizisten die den Unfall aufnahmen waren arrogant und orientierungslos. Ich habe der Autofahrerin beigestanden, denn sie stand unter Schock. Auf einmal kam ein Polizist und schnauzte mich an: Haben sie den Unfall genau gesehen, wenn nicht - verschwinden Sie hier, sie stehen im Weg. Nun meine Frage: behandelt man so einen Unfallhelfer? Bei solch einen Benehmen der Polizei ist es nicht verwunderlich, dass kaum noch ein Mensch einem anderen helfen will. Bin am überlegen ob ich nicht noch eine Beschwerde ins Revier Moltkestr. schicke.
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  • unbekannt
    (29986 Beiträge)

    29.06.2013 00:05 Uhr
    Heute, 28.06.2013
    Ich sass im Sechser nach Daxlanden. Um 1515 machte dieser eine Starkbremsung an der Ecke Eckener/Daxlander. Keine Notbremsungm aber ordentlich in die Eisen.
    Der Fahrer stieg aus, wieder ein, wieder aus, wieder ein. Ich weiss nicht was da passiert war.
    Dann fuhr er los und bog in die Daxlander ab, die Autos hatten Grün und alle passten auf, sonst wären sie in die Bahn gedonnert.

    Linie sechs, Freitag 28.06.2013, 1515 Eckenerstrasse, Fahrer bitte zum Gespräch bitten. Von solchen Leuten will ich nicht gefahren werden und dafür zahl ich auch nichts.
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  • unbekannt
    (29986 Beiträge)

    29.06.2013 00:09 Uhr
    Der hat
    nichtmal geguckt, ist einfach losgefahren. Die Fahrgäste um mich rum haben das ebenfalls bemerkt und waren genauso entsetzt.

    Solche Irren will ich nicht am Stromhebel, fort mit!
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