39  

Karlsruhe Karlsruher Gemeinderat: Mehr Sicherheit - tödliche Straßenbahnunfälle vermeiden

In Karlsruhe sind 2012 insgesamt 144 Unfälle mit Straßenbahnen passiert. Erst innerhalb der letzten zwei Monate sind erneut zwei Menschen bei Straßenbahnunfällen gestorben. Auch wenn die Unfallursache oft Unachtsamkeit und Ablenkung ist, fordert die SPD-Fraktion die Stadt dazu auf, sich besser um Sicherheit zu kümmern. Zum Thema, das am Dienstag im Gemeinderat behandelt wird, haben sich auch die Freien Wähler mit einem Ergänzungsantrag geäußert.

Aus Sicht der SPD-Fraktion muss die Stadt Karlsruhe ihre Anstrengungen zur Sicherheit des Straßenbahnbetriebs weiter erhöhen. "Es darf nichts unversucht bleiben, um den Verlust von Menschenleben zu vermeiden",  schreiben die Sozialdemokraten in ihrem Antrag an die Stadtverwaltung .

"Straßenbahnfahrer in Präventionsüberlegungen einbeziehen"

Zwar werde in Zukunft durch den Stadtbahntunnel der Kombilösung im Stadtzentrum die Gefahr für Fußgänger und Radfahrer weitgehend beseitigt. Die Mehrzahl der oberirdischen Überquerungen bleibe aber bestehen. "Deshalb ist nach dem Ermessen der SPD-Gemeinderatsfraktion ein Dreiklang aus Prävention, technischen Maßnahmen und Kontrollen zur Verbesserung der Situation in Karlsruhe hilfreich", heißt es weiter.

Die Fraktion regt eine Präventionskampagne nach Stuttgarter Vorbild an, mit Kooperationspartnern wie der deutschen Verkehrswacht, Großflächenplakaten, Videoclips in Fahrzeugmonitoren und an Haltestellen sowie auf Flugblättern. Außerdem könne man Straßenbahnfahrer sowie externe Sachverständige hinzuziehen. Gleichzeitig müssten Regelüberschreitungen von Fußgängern und Radfahrern konsequent sanktioniert werden. "Deshalb sind öffentlichkeitswirksame Schwerpunktkontrollen durch Polizei, Ordnungsamt und VBK an Überquerungen in Zukunft geboten", so die SPD.

Die Freien Wähler unterstützen den Antrag der Sozialdemokraten, halten ihn jedoch für zu allgemein. "Wir wünschen eine Präzisierung sowohl der Zahlen als auch der Maßnahmen, die getroffen wurden, um zukünftig Unfälle mit Straßen- und Stadtbahnen zu vermeiden", begründet Stadtrat Jürgen Wenzel den Ergänzungsantrag. Dabei wollen die Freien Wähler ganz speziell auf die Situation an der Haltestelle Thomas-Mann-Straße eingehen, die sich in unmittelbarer Nähe zur Adam-Remmele-Schule und einer Kindertagesstätte befindet und wo am 8. Mai ein 14-Jähriger von einer Bahn erfasst und tödlich verletzt wurde.

"Erwarten Verbesserung an Haltestelle Thomas-Mann-Straße"

Dort fahren die Bahnen ihrer Ansicht nach sehr schnell in den unübersichtlichen Haltestellenbereich ein. "Teilweise sind Eilzüge eingesetzt, welche die Haltestelle in hoher Geschwindigkeit passieren", so Wenzel. Fatal sei der Umstand, dass ein Eilzug um 7.40 Uhr die Haltestelle passiere, wenn zeitgleich zur ersten Unterrichtsstunde geläutet werde. "Wir erwarten eine deutliche Verbesserung der Situation an der Haltestelle Thomas-Mann-Straße, und unterbreiten den Verantwortlichen einen entsprechenden Maßnahmenkatalog, der von Elternvertretern der Kita und der Schule zusammengestellt wurde." Eltern hatten an dem Übergang schon länger Alarm geschlagen und sich an Stadt und Verkehrsbetriebe gewandt. Ihre Forderungen wurden jedoch abgelehnt.

Zudem regen die Freien Wähler an, dass dem Gemeinderat jährlich eine ausführliche Statistik vorgelegt werden soll, wie viele Unfälle mit Stadt- und Straßenbahnen es gegeben habe. Darunter soll auch eine Aufschlüsselung sein, wie viele davon im Bereich Europaplatz, Marktplatz und Kronenplatz passiert sind. Zusätzlich soll das Gremium über Präventions- und erhöhte Sicherheitsmaßnahmen unterrichtet werden.

Gegenüber ka-news hatte der Verkehrsexperte Franz Schilberg im Juni ein Umdenken gefordert. Präventionsarbeit sei nicht genug, betonte er. Akustische Warnsignale seien zwar hilfreich, allerdings den Anwohnern schwer zu vermitteln. Zudem würden Personen, die Musik mit Kopfhörern hörten, damit nicht erreicht. Daher sollte vor allem auf optische Signale gesetzt werden, so Schilberg. Auch müsste das Verhalten der Bahnfahrer an die Situation im Haltestellenbereich angepasst werden. "Die Bahnen müssen langsam in die Haltestellen ein- und ausfahren."

Online-Ideensammlung und VBK-Expertenrunde

Auch der Karlsruher Tobias Ruck hat per Online-Ideensammlung nach Wegen gesucht, wie man Zusammenstöße von Fußgängern und Straßenbahnen künftig besser vermeiden kann. Den Ausschlag für die Ideensammlung gab ein Artikel auf ka-news über die Anfrage der Grünen nach einer Zehn-Jahres-Statistik zu den Straßenbahnunfällen in Karlsruhe.

Unter der Überschrift "Wie kann man Zusammenstöße von Fußgängern und Straßenbahnen verhindern?" konnte hier jeder nicht nur Ideen beisteuern, sondern auch Pro- und Contra-Argumente zu den einzelnen Vorschlägen eintragen und sich per Online-Voting für einen bestimmten Vorschlag aussprechen. 82 Ideen wurden zum Teil kontrovers diskutiert. Eine Auswahl der besten Vorschläge übergab Ruck unter anderem an den KVV. Oberbürgermeister Frank Mentrup hatte kürzlich angekündigt ein paar dieser Ideen für mehr Sicherheit umsetzen zu wollen.

Mitte Juni hatten schließlich auch die Verkehrsbetriebe als Reaktion auf den Tod des 14-Jährigen zu einer Expertenrunde geladen. An der Diskussion über aktuelle Präventionsmaßnahmen und der gemeinsamen Vorschlagssammlung für neue Aktionen beteiligten sich Vertreter der Abteilung Verkehrserziehung der Polizei, des Gesamtelternbeirats der Stadt Karlsruhe, des Ordnungs- und Schulamts, des Kinderbüros, des Stadtjugendausschusses, des Studentenwerks, der Unfallkasse Baden-Württemberg sowie der VBK und des Karlsruher Verkehrsverbunds.

Am 23. Juli stellen die Verkehrsbetriebe nun zusammen mit einem Team des Karlsruher Vereins Filmboard einen Präventionsfilm vor, der Jugendliche und junge Erwachsene für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren soll. ka-news wird nach der Pressekonferenz darüber berichten.

Mann erstattet Anzeige gegen KVV-Geschäftsführung

Wie die Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegenüber ka-news bestätigt, ist inzwischen eine Anzeige gegen die KVV-Geschäftsführung eingegangen. Hintergrund ist der Tod des 14-Jährigen sowie einer 82-Jährigen Frau Anfang Juli. Offenbar hatte der Mann in einem Brief an den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) Schutzvorrichtungen an Bahnen gefordert, was jedoch abgelehnt wurde.

Das Thema Sicherheit im Straßenbahnverkehr wird am Dienstag, 23. Juli, im Gemeinderat behandelt. ka-news berichtet wie gewohnt am Dienstagabend live aus dem Rathaus. Weitere Beschlüsse aus dem Gemeinderat gibt es dann am Mittwoch auf ka-news.de. Die gesamte Tagesordnung sowie Dokumente zur Gemeinderatssitzung gibt es auf den städtischen Internetseiten.

Mehr zum Thema Straßenbahnunfälle in Karlsruhe bei ka-news:

Straßenbahnunfälle in Karlsruhe: Verkehrsexperte fordert Umdenken

Straßenbahnunfälle in Karlsruhe: VBK beraten Unfallprävention

Straßenbahnunfälle in Karlsruhe: Hier passiert mehr als in Mannheim und Stuttgart

Tödlicher Stadtbahnunfall: Elternbeiräte fordern schon lange mehr Sicherheit

Straßenbahnunfälle in Karlsruhe: Was dagegen tun?

Ideensammlung "Wie kann man Zusammenstöße von Fußgängern und Straßenbahnen verhindern?"

Straßenbahnunfälle verhindern: Karlsruher startet Online-Ideensammlung

Straßenbahnunfälle in Karlsruhe: Stadträte warten weiter auf 10-Jahres-Statistik

Karlsruher Unfall-Statistik 2012: Mehr Verkehrstote und Straßenbahnunfälle

Alles zum Thema Straßenbahnunfälle auf ka-news.de

Mehr zum Thema
Straßenbahnunfälle in Karlsruhe: Unfälle, Umleitungen, Verspätungen - aktuelle Nachrichten zur Verkehrslage im AVG-, VBK- und KVV-Netz in Karlsruhe.
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Unsere Sonderthemen
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (39)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Der Kommentarbereich wird 7 Tage nach Publikationsdatum geschlossen.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  • unbekannt
    (63 Beiträge)

    17.10.2013 07:23 Uhr
    Ähh..
    @Chrisrut - doch ...Zusatzspiegel an LKW sind mittlerweile Pflicht! - Und Die,Die einen älteren LKW fahren müssen nachrüsten! - Ausgenommen Oldtimer (H-Kennzeichen) - der Originalität und Authentizität halber!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (63 Beiträge)

    17.10.2013 07:02 Uhr
    Also..
    wenn ich durch die Fußgängerzone laufe - oder auch überhaupt in der Stadt unterwegs bin - sei es zu Fuß oder mit dem Fahrrad - dann fällt mir nix mehr ein - mich wundert es nicht, daß immer mehr Fußgänger durch Trams und Stadtbahnen verletzt oder gar getötet werden - das fällt für mich schon fast unter die Kategorie Darwin-Award!! Denn immer wieder fällt mir auf, wie dumm und duselig bzw. die Realität ignorierend - wie seinerzeit Hans-guck-in-die-Luft - und meist sind es jugendliche Menschen oder zumindest die jüngere Generation - die fingerwischend und mit starrem Blick auf Ihr doofes Smartphone - faktisch - wie auch praktisch im Blindflug durch die gegend laufen!! Da wundert es doch sehr, daß nicht noch mehr passiert. Meines Erachtens sind die doch selbst schuld, wenn Sie sich selbst dezimieren - immer schön d'runter unter die Bahn - und das passiert auch ausserhalb der FuZo - beim uerlaubten und unachtsamen überqueren der Gleise!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   bimmelfuzzi
    (348 Beiträge)

    23.07.2013 15:04 Uhr
    man sollte differenzieren
    wenn man von 144 Unfällen spricht, klingt das erstmal relativ viel. Aber bevor man nun zu blindem Aktionismus gelangt, solltem an sich anschauen, was das für Unfälle waren. Aus dieser Statistik sollte man dann mal alle Unfälle aussortieren, bei denen offensichtliche Schusseligkeit des anderen Beteiligten die Ursache war - und dann mit den so bereinigten Zahlen noch mal neu diskutieren.
    Keine Bahn der Welt kann mit noch so viel Sicherheitsvorkehrungen Unfälle verhindern, die z.B. durch regelwidriges Wenden, Abbiegen oder Fahren bei "Rot" des Unfallgegners verursacht werden.

    Worüber man jedoch unbedingt reden muss, sind die restlichen Unfälle - wie z.B. der letzte mit tödlichem Ausgang am Marktplatz - denn der alten Frau ist letztlich kein Vorwurf zu machen, wenn sie in der Fussgängerzone als Fussgänger des Weges gelaufen kommt. Es sollte da wirklich mal das Verkehrskonzept überdacht werden, ob man mit Bahnen unbedingt durch Fussgängerzonen fahren muss?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   bimmelfuzzi
    (348 Beiträge)

    23.07.2013 15:16 Uhr
    Rechtssicherheit schaffen!
    Es geht dabei nämlich auch um Rechtssicherheit für das Fahrpersonal! Die VBK haben eine Ausnahmegenehmigung, mit max. 25 km/h durch die Fussgängerzone fahren zu dürfen. Trotzdem bleiben jedoch die restlichen gesetzlichen Regelungen bestehen - heisst, es darf kein Fussgänger behindert oder gar gefährdet werden... - wie soll das denn gehen? Alleine die Präsenz einer Bahn stellt schon eine Behinderung sehr vieler Fussgänger dar - und wenn es zu einem Vorkommnis kommt, wäre praktisch immer der Fahrer schuld - egal, ob er tatsächlich was dafür kann oder nicht.
    Es dürfte also überall dort, wo Bahnen fahren keine Fussgängerzone geben - oder dort wo es Fussgängerzonen gibt eben keine Bahnen fahren! - Oder mein Lieblingsthema, die Ausfahrt vom Marktplatz Richtung Ettlinger Tor beim Polizeirevier. Dort haben alle anderen Verkehrsteilnehmer Vorrang! Wie bitte soll ich mit meiner Bahn von 75m Länge dort ausfahren ohne auch nur einen einzigen Verkehrsteilnehmer zu behindern, der Vorrang hätte?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   bimmelfuzzi
    (348 Beiträge)

    23.07.2013 15:23 Uhr
    Es ist jedoch leider gängige Praxis bei VBK und AVG
    die Probleme generell beim Fahrer abzuladen. Es werden wachsweiche Bestimmungen geschaffen - und wenn was passiert, ist im Zweifel immer der Fahrer schuld.

    Zur Vermeidung von Unfällen oder der Abschwächung ihrer Folgen also bitte zuerst

    RECHTSSICHERHEIT SCHAFFEN

    dann

    FAHRPLÄNE AN DIESE RECHTSSICHERHEIT ANPASSEN

    parallel dazu

    ANDERE UNFALLSCHWERPUNKTE ANSCHAUEN - hier könnten viele Unfälle durch sinnvollere Ampelschaltungen vermieden werden

    Und selten bin ich mit OBENLANG einer Meinung - aber wenn man die Fernzüge aus der Innenstadt rausnimmt, verschwinden dadurch auch viele Fahrzeuge mit ihren Rammspornen (auch Kupplung genannt), die insbesondere bei Unfällen mit PWK zu schweren Verletzungen führen können, während die Niederflurfahrzeuge mit ihren hinter der Verkleidung verstecketne Kupplungen da deutlich ungefährlicher sind.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Freigeist1
    (744 Beiträge)

    23.07.2013 09:00 Uhr
    Schilder, Fahrschulen...
    viele Auswärtige kurven völlig desorientiert durch die Stadt, am Hbf muss man ständig auf der Hut sein (falsch abbiegen; auf Kreuzungen stehen bleiben; Radfahrer "übersehen"...). So lange sie als Autofahrer andere gefährden und behindern weichen die "Opfer" meist aus, d.h. in der Polizeistatistik taucht das nicht auf. Bei den Straßenbahnen/Schienen enden grobe Verstöße hingegen (leider) auch mal schlimmer. Und wenn sie dann erst aussteigen und das Smartphone zücken geht es genauso weiter... Mein Vorschlag: Schilder an den Haupteinfahrtsstraßen, z.B. Südtangente, statt KA-Riesenschild. 1. Schild: Straba-Bild - Text "hier gibt es Straßenbahnen". 2. Schild "Schienen" - Text: "auf Schienen können Straßenbahnen fahren". 3. Schild "Unfall Straba/Auto", Text: "Straßenbahnen gegen Auto > Autsch". Tipp: beim Falsch-Abbiegen und Vorfahrt-Mißachten besonders aufpassen. Vielleicht sollten die Fahrschullehrer aus dem Umkreis dies auch vor Ort thematisieren.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   badesalz
    (482 Beiträge)

    22.07.2013 20:56 Uhr
    Es kommt ja
    nicht darauf an wer schuld ist,sondern dass man endlich was zum passiven Unfallschutz beiträgt.An PKW und LKW z.B. wurde auch jede Menge dafür von Seiten des Gesetzgebers eingeführt.Das geht los bei spezieller Knautschzone und Motorhaube bei PKW,Seitlicher Unterfahrschutz bei LKW um mal einiges zu nennen.
    Wo liegt technisch gesehen das Problem an Straba eine Vorrichtung anzubringen die erfasste Fußgänger oder Radfahrer daran hindert unter das Drehgestell zu kommen ? Richtig am Geld welches der KVV nicht investieren möchte.
    Politik und Polizei erzählen uns doch immer die meisten Unfälle passieren durch zu schnelles Fahren.Das zählt komischerweise nur für PKW und LKW. In Fußgängerzonen gilt Schrittgeschwindigkeit - aber nicht für die Straba mit langem Bremsweg und ich kann nicht ausweichen. Aber der KVV hat ja bei allem ein Sonderrecht das nur für diese Luschen gilt.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   chrisrut
    (423 Beiträge)

    23.07.2013 09:00 Uhr
    LKW
    und wieviele Radfahrer werden jährlich von abbiegenden LKW überfahren.
    Zusatzspiegel an LKW oder Kreuzungen werden trotzdem nicht Pflicht.
    Es gibt überall Möglichkeiten Verkehrstote zu vermeiden.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (29986 Beiträge)

    22.07.2013 21:29 Uhr
    Das stimmt,
    man könnte rundum Schürzen anbringen, die knapp über der Strasse enden. Dann wäre es nicht mehr möglich unter die Bahn zu geraten.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   ettlinger
    (182 Beiträge)

    23.07.2013 08:42 Uhr
    Die neuen Fahrzeuge
    Die neuen Fahrzeuge haben ja Schürzen, die bis unten reichen und besseren Schutz bieten.

    Bei den alten Fahrzeugen ist die Kupplung das Problem, die hier nicht hinter einer Klappe versteckt ist. Diese Fahrzeuge haben aber Bestandsschutz und eine Umrüstung wäre kostenintensiv.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

Seite : 1 2 3 4 (4 Seiten)

Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden.