Wie der Verein mitteilt, sind die Steine teilweise sehr verschmutzt und fallen daher kaum mehr auf. "Gegen Vergessen - Für Demokratie" sieht dieses Engagement auch als Beitrag dazu an, dem Vergessen der Gräuel des Zweiten Weltkriegs entgegenzuwirken, so der Verein weiter.

Der Aktion beiwohnen werde auch Peter Güß, der als Experte über die Personen auf den "Stolpersteinen" informieren wird.