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Karlsruhe 80 Jahre Frankreichfeldzug: Leben und Arbeiten an der Heimatfront Karlsruhe

Am 10. Mai 1940 marschieren die Nationalsozialisten in den Weststaaten Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg ein. In nur knapp vier Wochen, am 14. Juni 1940, triumphiert das Deutsche Reich beim sogenannten Frankreichfeldzug. Und während die Männer auf den Schlachtfeldern kämpfen, geht in der Heimat der Alltag weiter - auch in Karlsruhe. In Teil 1: Der "Fall Gelb" - die erste Angriffswelle, die in der legendären Schlacht um Dünkirchen endet.

"Feldwebel Arnold Himmel, in treuer Pflichterfüllung für Führer und Heimat im Alter von 25 Jahren gefallen." "Adolf Wollensack, Oberfeldwebel in einem Stuka-Geschwader im 33. Lebensjahr für Führer und Volk den Heldentod gestorben." "Leutnant Walter Obermüller wird der Kameradschaft unvergesslich bleiben."

24. Mai 1940: Deutsche Panzerwagen fahren an Tanksperren vorbei.
24. Mai 1940: Deutsche Panzerwagen fahren an Tanksperren vorbei. | Bild: https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/zeitungen/periodical/titleinfo/3066784; Original im Stadtarchiv Karlsruhe

So sehen die Todesanzeigen vor 80 Jahren, im Mai 1940, in Karlsruhe aus: Drei von tausenden jungen Männern, die im Krieg gegen den Westen, im sogenannten Frankreichfeldzug, in Baden gefallen sind. Dieser ist die zweite große Kampagne des Zweiten Weltkrieges. Bereits im September 1939 sind die Deutschen in Polen einmarschiert, eine Operation, die auch nur sechs Wochen gedauert hat.

Angriff beginnt am 10. Mai

Im ersten Teil des Frankreichfeldzugs - der unter dem Decknamen "Gelb" ausgeführt wird - befindet sich Deutschland mitten im Angriff auf vier Nachbarländer: Belgien, Luxemburg, die Niederlande und Frankreich.

Der Angriff beginnt am 10. Mai mit dem Absetzen von Fallschirmjäger-Einheiten über den Niederlanden und Belgien. Deutschland attackiert in einem sogenannten "Sichelschnitt": Sowohl durch die schwach verteidigten Stellen der belgischen und holländischen Linien als auch mit Überraschungsstößen durch die Ardennen.

20. Mai 1940: Deutsche Panzerwagen gehen in Belgien vor.
20. Mai 1940: Deutsche Panzerwagen gehen in Belgien vor. | Bild: https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/zeitungen/periodical/titleinfo/3066784; Original im Stadtarchiv Karlsruhe

Die Alliierten - also die Franzosen und die Briten - die mit dem britischen Expeditionskorps zusammenkämpfen, werden durch die Militärtaktiken der Wehrmacht an den Städten der Ärmelkanalküste eingekesselt und gestrandet. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als über den Kanal zu entfliehen, was zwischen dem 26. Mai und dem 4. Juni zur größten Evakuierungsaktion der Geschichte über den Hafen von Dünkirchen führt.

Die Männer auf dem Schlachtfeld, die Frauen bei der Ernte

Während die Soldaten auf dem Schlachtfeld kämpfen, geht in der Heimat der Alltag weiter: Ella von Baltz, Gaufrauenschaftsleiterin von Karlsruhe, appelliert am 17. Mai 1940 "an alle Frauen und Mädel in Baden", die nicht schon an anderer Stelle Kriegseinsatz leisten, bei der Ernte zu helfen, "während in dieser großen Zeit der deutsche Soldat sein Leben für sein Volk einsetzt". In der Zeit eines Feldzugs fehlen die Landarbeiter, hier müssen die Frauen übernehmen.

28. Mai 1940: Rasch einen Gruß nach Hause - ein Soldat gibt einen Brief bei der Feldpost ab.
28. Mai 1940: Rasch einen Gruß nach Hause - ein Soldat gibt einen Brief bei der Feldpost ab. | Bild: https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/zeitungen/periodical/titleinfo/3066784; Original im Stadtarchiv Karlsruhe

Die starke Frau und Mutter ist ein zentrales Konzept der NS-Ideologie, und am 19. Mai - Muttertag - wird eine Feierstunde in Weingarten zur Überreichung der Ehrenkreuze an 116 kinderreiche Mütter veranstaltet.

"Mütter, ihr habt Soldaten geboren!"

Am "Ehrentag der deutschen Mutter", wie es in der NS-Sprache heißt, hält der Bann 109 der Hitler-Jugend in Karlsruhe ebenfalls eine Feierstunde ab, in der "die ganze Verehrung und Liebe, die Achtung und das Vertrauen zur Mutter Ausdruck fand". "Mütter, ihr habt Soldaten geboren!" heißt es. 

25. Mai 1940: Vom Kampf an der Saarfront in einer eroberten französischen Stadt.
25. Mai 1940: Vom Kampf an der Saarfront in einer eroberten französischen Stadt. | Bild: https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/zeitungen/periodical/titleinfo/3066784; Original im Stadtarchiv Karlsruhe

Am 29. Mai 1940 erscheint in Karlsruhes Zeitung "Der Führer" ein Artikel zur Beruhigung der Mütter: "Warum sie nicht schreiben - 'Eure Söhne erjagen den Sieg'". Die Soldaten hätten schlicht keine Zeit, erklärt der Artikel - jede freie Minute gehöre dem Schlaf und der Ruhe.

In der Tat marschieren die Männer in einem unglaublichen Tempo durch die Benelux-Länder und Frankreich bis zur nordfranzösischen Küste: 50 bis 60 Kilometer in drei Tagen mit ganz wenig Schlaf. "Es geht um den Sieg!" erläutert die Zeitung. "Sie rollen Tag und Nacht mit weniger Unterbrechungen über die Straßen."

Kinder werden in Erholungskur geschickt

Zur Förderung der Moral und aus Propagandagründen zeigt die Gaufilmstelle in einem Filmabend im Lammsaal in Karlsruhe den "Feldzug in Polen". Aber es muss nicht immer um Krieg gehen. Alternative Unterhaltung gibt es im Badischen Staatstheater, wo die Karlsruher Maifestspiele veranstaltet werden - mit Beifallstürmen für die Aufführung von Giuseppe Verdis Oper "Aida". Und die Moral hält: Bis zum 28. Mai haben Holland und Belgien bereits kapituliert.

26. Mai 1940: Deutsche Truppen ziehen in die Stadt Maubeuge ein.
26. Mai 1940: Deutsche Truppen ziehen in die Stadt Maubeuge ein. | Bild: https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/zeitungen/periodical/titleinfo/3066784; Original im Stadtarchiv Karlsruhe

Während 500.000 belgische Soldaten die Gewehre niederlegen und König Leopold III mit in Kriegsgefangenschaft geht, werden zu Hause 589 Kinder aus dem Gau Baden in Erholungskur geschickt. Es handelt sich um Schul- und Kleinkinder aus wirtschaftlich schwachen Familien, die in Erholungsheime der NS-Volkswohlfahrt fahren.

Die Erholungskuren schaffen neue Lebenskraft und verbessern den Gesundheitsstand, schreibt die Zeitung "Der Führer". Im Mai durften 604 Kinder teilnehmen und "alle sind gesünder und kräftiger geworden". 120 Kinder aus dem Kreis Karlsruhe fahren zur Erholung nach Magdeburg, insgesamt fahren 200 Kinder in Baden nach Oberpreußen.

Karlsruher Zeitung gibt Tipps für Bombenangriffe

Wovon die Soldaten im Feld ebenfalls nichts mitbekommen: Auf verschiedene deutsche Städte werden alliierte Luftangriffe ausgeübt. Karlsruhe bleibt - dank der Scheinanlagen - aber größtenteils verschont. Die Karlsruher Zeitung betont dennoch die Wichtigkeit, nachts das Licht auszuschalten und gibt Anweisungen für die vollständige Einrichtung von Luftschutzräumen und für die Durchführung der übrigen Luftschutzmaßnahmen.

26. Mai 1940: Schwere Flak in Frankreich.
26. Mai 1940: Schwere Flak in Frankreich. | Bild: https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/zeitungen/periodical/titleinfo/3066784; Original im Stadtarchiv Karlsruhe

Wer diese nicht hat, muss etwaige Schäden selbst verantworten. Anleitungen über die Befestigungen von Glasschäden nach Luftangriffen und über den Schutz von Fensterscheiben werden mitgegeben.

Schlacht von Dünkirchen beendet "Fall Gelb"

Währenddessen nehmen die Deutschen das französische Küstenstädtchen Dünkirchen als letzte Hafenstadt ein. Zirka 330.000 britische und französische Soldaten werden von einer Riesenflotte aus England, hauptsächlich von privaten Wasserfahrzeugen wie Fischerbooten, über Tage hinweg gerettet. Es gibt 400.000 alliierte Gefangene und unzählbare Mengen an Beute. Insgesamt sind in der Schlacht fast 500 feindliche Flugzeuge abgeschossen worden.

27. Mai 1940: Generalfeldmarschall Göring und der italienische Botschafter Dino Alfieri.
27. Mai 1940: Generalfeldmarschall Göring und der italienische Botschafter Dino Alfieri. | Bild: https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/zeitungen/periodical/titleinfo/3066784; Original im Stadtarchiv Karlsruhe

Auch wenn der Städtekrieg mit den Franzosen und die Flucht der englischen Soldaten noch andauert, wie "Der Führer" am darauffolgenden 5. Juni berichtet, gilt der erste Teil des Frankreichfeldzuges, der "Fall Gelb", damit als beendet. Die deutschen Kräfte machen sich nun für die zweite Großoperation des Feldzuges bereit - den "Fall Rot", den Vorstoß nach Paris und in den Süden.

Lesen Sie in Teil 2:

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Es war einmal in Karlsruhe | ka-news.de: Alte Seifenfabriken und Milchzentralen oder Eindrücken von der Kaiserstraße aus den 50er Jahren - in der Serie "Es war einmal" nimmt ka-news seine Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Hier finden Sie Gespräche mit Zeitzeugen und Impressionen aus der über 300-jährigen Geschichte der Fächerstadt.

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  •   FCKSUV
    (499 Beiträge)

    14.06.2020 15:44 Uhr
    Der KSC hat soeben
    den Sieg gegen Stuttgart erjagt! grinsen
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  •   Kruppstahl
    (1225 Beiträge)

    14.06.2020 03:19 Uhr
    Was man an der Corona Situation deutlich erkennen kann:
    Es wird ein Kinderspiel sein, eine extremistische Regierung zu installieren (egal welcher Couleur), wenn nur die Propagandamaschinerie gut funktioniert. Die Menschen laufen hinterher wie die Lemminge.
    Als Beispiel: Masken taugen nichts, Maskenpflicht wird nicht kommen, Masken werden empfohlen aber eine Pflicht wird nicht eingeführt, Maskenpflicht ab Datum XXX weil die Bevölkerung zu uneinsichtig ist, Die Maskenpflicht hat tausende gerettet...
    Diese Berichterstattung hat es geschafft, sogar Radfahrer zum Maskentragen zu verführen. Letztens sah ich einen Autofahrer mit einer Maske unter dem Kinn, einer über der Nase und eine weitere am Spiegel hängend.
    Es ist alles möglich. Der Mensch ist über Propaganda zu fast allem zu bewegen. Das ist aber nichts Neues.
    Jetzt wollen hier noch gewisse Spezialisten den Einmarsch des Naziregimes in andere Ländern allen Deutschen in die Schuhe schieben. Danke an alle, die dieser Meinungsmache folgen.
    Das ist doch komplett neben der Spur...
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  •   kuba
    (1048 Beiträge)

    15.06.2020 12:49 Uhr
    Besserwisserle bestreitet halt Tatsachen, wenn sie ihm nicht in den Kram passen
    Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es die Diskussion über Sinn und Unsinn des Tragens von Schutzmasken. Jetzt belegt eine neue Studie wie wichtig die Masken sein können. Das Tragen von Schutzmasken hat einer Studie zufolge in Italien und New York jeweils Zehntausende Coronavirus-Infektionen verhindert.
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  •   kuba
    (1048 Beiträge)

    14.06.2020 18:09 Uhr
    Was soll das?
    Sie verheddern sich in den Masken , das ist doch Unfug, Natürlich ist es vernünftig in Zeiten von Corona eine Maske zu tragen, wenn man andern zu nahe kommt und natürlich sind es die Deutschen gewesen, die in die Nachbarländer eingefallen sind, manche nicht freiwillig, aber eingefallen sind sie doch. Die Zahl der Verweigerer war wohl gering und der Widerstand gegen die Nazis schwach. Passen Sie nächstens auf, wenn Sie Geschichtsunterricht bekommen. Übrigens auch heute laufen Leuten den Rechtsradikalen nach, sonst hätte die AfD nicht soviele wähler.
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  •   Ichregmichnemmeuff
    (355 Beiträge)

    14.06.2020 21:35 Uhr
    Alderle....
    Der Name "Kruppsathl" lässt so einiges an Vermutungen....ach was solls!
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  •   Ichregmichnemmeuff
    (355 Beiträge)

    14.06.2020 21:35 Uhr
    Joooooo.....
    " Kruppstahl" natürlich!
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  •   UngueltigDannZuLang
    (130 Beiträge)

    14.06.2020 16:18 Uhr
    Und was genau
    hat Ihr Beitrag mit dem Thema des Artikels zu tun? Oder ist Ihnen der Massstab verrutscht? Dass Sie den verbrecherischen Ueberfall auf die Benelux-Staaten und Frankreich durch die Nazi-Diktatur mit der Masken-Pflicht vergleichen? Oder sehen Sie sich als Opfer auf einer Stufe mit diesen? Ja, ich fahre Fahrrad. Und ohne Maske. Ziehe sie aber gern an, wenn ich mich mit anderen in geschlossenen Raeumen aufhalte. Aber nicht wegen 'Propaganda'. Sondern ganz einfach, weil ich das Problem verstehe. Beeilen Sie sich, wenn sie mit den Masken Stimmung machen wollen. In ein paar Wochen ist das Thema durch. Aber halt, es wird sich sicher wieder was anderes finden.
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  •   Ichregmichnemmeuff
    (355 Beiträge)

    14.06.2020 21:36 Uhr
    Joooooo.....
    ...es werden aktuell wieder mehr Migranten.....
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  •   peddersenn
    (1031 Beiträge)

    14.06.2020 12:26 Uhr
    Nicht unrichtig.
    Wenn ich auch das nicht an der Diskussion wegen der doofen Maske festmachen will und die Leute, die sich der Corona-Gedöns "widersetzen" nicht als Widerständler durchgehen: Aber man hat doch zwei Sachen gesehen:

    Erstens, wie schnell da wieder die Blockwarte am Agieren sind (und wieviele es davon gibt), die die Leute anschwärzen (versuchen) , fremde Kennzeichen aufschreiben und immer noch Elsässer beim Einkaufen anpöbeln und anderes.

    Und zweitens, wie schnell das alles geht, wenn die Regierenden mal am Hebel ziehen. Da ist auf einmal (wie ab 1933) Frankreich dicht, Motorradfahren verboten, der Bewegungsumkreis eingeschränkt und der Aufenthalt draussen reguliert.

    Mit entsprechenden Kontrollen, Strafen und Sanktionen. Und vieles nur aus dem Beweggrund, weil sich z.B. ein Herr Söder als Macher profilieren will - das allermeiste hatte ja von vorneherein keinen Sinn.

    Und wir sind ne Demokratie mit allem Wissen der Welt.
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  •   silberahorn
    (10545 Beiträge)

    15.06.2020 05:38 Uhr
    Mir gelingt es auch nicht
    darauf hinzuweisen, dass Menschen Fehler machen, aber diese nicht gerne zugeben. Es gibt menschliche Verhaltensweisen, die heute noch so sind wie damals.

    Ein Unterschied liegt aber darin, dass damals der erste Weltkrieg unverdaut war. Göhring war Morphinist und wollte Hitler zuerst sogar Kriegszüge betreffend bremsen. (siehe Göring: eine Karriere, Buch von Guido Knopp).
    Dann hat er sich auf Raubkunst spezialisiert und seine Seele so getröstet. In den Niederlanden und in Frankreich gab es auch genug Menschen, die Juden für Geld verraten haben und mit den Besatzern kollaborierten. (siehe Buch: Die Tänzerin von Auschwitz).

    Einen Unterschied zu heute gab es vor den Nazis: Eltern waren mehr von Kindererziehung entfernt. Göhring kam erst nach drei Jahren zu seiner Mutter, weil sie nicht in Deutschland war. Die Nazis haben Mutterliebe übertrieben propagiert.
    Es gab verletzte Seelen und ungerechte Prügel für Kinder bis in die 70er Jahre oder länger.
    Überfürsorge ist das andere Extrem.
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