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Karlsruhe Wohnpotenzial in Karlsruhe: Etwa 2.500 Gebäude in der Fächerstadt könnten mehr Wohnraum schaffen

Mit Hilfe von Luftbildern ermittelt das Liegenschaftsamt Wohnpotenzial in Karlsruhe. Ziel des Projekts, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert wird, ist eine Übersicht über die Innenentwicklungsmöglichkeit im Stadtbereich.

Außerdem wird ein Leitfaden für aktives Flächenmanagement bezuschusst. Dieser sogenannte Aktivierungsleitfaden soll in der ganzen Stadt einsetzbar sein. "Möglichkeiten zur Innenentwicklung bieten etwa Garagenhöfe oder Flächen, die entweder 'minderbebaut' sind oder abweichend genutzt werden", heißt es in der Pressemeldung der Stadt Karlsruhe. 

Zudem geht es laut Stadt um die Aufstockung von Einzelgebäuden oder Wohnanlagen. Die Stadtverwaltung hat rund 2.500 Gebäude mit Wohnpotenzial ausgemacht. Nun sollen weitere Schritte, wie etwa Expertengespräche oder Untersuchungen von Fallbeispielen, folgen. Der Karlsruher Wohnpotenzialflächenatlas (KaWoPa) soll im Herbst 2019 fertig sein. Der Abschluss des gesamten Projektes wird laut Stadt für Anfang 2020 erwartet. 

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  •   schmidmi
    (1509 Beiträge)

    16.04.2019 14:41 Uhr
    Aber, aber
    wohl ne harte Schulzeit gehabt, oder woher kommt der Hass auf die Lehrer?
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  •   stoersender
    (1272 Beiträge)

    15.04.2019 09:06 Uhr
    Und der grösste Witz
    ist die Behauptung der Politiker, dass die Wohnungsnot nichts mit der Zuwanderung zu tun hätte... ja, die ganzen Leute müssen doch auch irgendwo wohnen. Hier wird gelogen dass sich die Balken biegen.
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  •   dipfele
    (5306 Beiträge)

    15.04.2019 18:18 Uhr
    Da ist Stoersender etwas falsch....
    … informiert. Vor fast 40 Jahren waren die Wohnungen in den Städten auch schon knapp. Man konnte sich da bei einem Makler für 15-20 Mark in eine Liste der Wohnungsuchenden eintragen lassen und hat nie mehr was gehört. von dem. Fax, Handy, Internet gabs damals noch nicht.
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  •   yokohama
    (3367 Beiträge)

    15.04.2019 15:45 Uhr
    Und wer soll
    bitteschön einen solchen Unsinn behaupten, dass die Wohnungsnot nichts mit Zuwanderung zu tun hätte? Selbstverständlich wachsen Großstädte durch Zuwanderung und nicht durch die dortigen Geburtenraten. Wer soll da anderer Meinung sein?
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  •   schmidmi
    (1509 Beiträge)

    15.04.2019 15:24 Uhr
    Es ist mir nicht klar
    was die allseitige Landflucht in die Städte mit Zuwanderung zu tun haben soll.
    Wenn man die ganzen Neubaugebiete anschaut, findet man dort doch keine minderbemittelten Flüchtlinge oder Wirtschaftsasylanten. Ganz im Gegenteil!
    Und nun, wo ist das eigentliche Problem?
    Eben, eine Stadt kann nun mal nicht unbegrenzt wachsen. Ist ja auch nicht schlimm. Das wird dann über den Preis geregelt....
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  •   dipfele
    (5306 Beiträge)

    15.04.2019 18:27 Uhr
    Wo sollen die Billiglöhner....
    …. die als Putzfrauen z.B. die Luxuswohnungen oder Chefetagen in Schuss halten dann wohnen? Nicht mal Durchschnittsverdiener wie Polizei, Bahnfahrer oder Krankenschwestern könne sich eine arbeitsplatznahe Innenstadtwohnung leisten. Soziale Regelungen über den Preis …. dürfte der falsche Ansatz sein.
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  •   Pilsi57
    (296 Beiträge)

    15.04.2019 16:08 Uhr
    Aha, über den Preis
    regelt man die Einwohnerzahl einer Stadt? Wie asozial ist das denn? Die, die sich die Mietpreise nicht mehr leisten können sollen halt weiter ins Umland ziehen . Dann aber bitte nicht mit dem Auto pendeln. Wegen Feinstaubbelastung und Klimawandel. Irre
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  •   schmidmi
    (1509 Beiträge)

    15.04.2019 16:40 Uhr
    Wie denn sonst???
    Eine Mauer drumherum wird nicht funktionieren.
    In der Marktwirtschaft regeln nun mal Angebot und Nachfrage den Preis. Oder bevorzugen Sie das sozialistische Modell? Hat auch nicht gut funktioniert...
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  •   yokohama
    (3367 Beiträge)

    15.04.2019 16:01 Uhr
    "Landflucht" in die Städte
    ist Zuwanderung dorthin. Egal ob in Karlsruhe, Kairo oder Kalkutta.

    Im Fall von Karlsruhe setzt sie sich größtenteils aus innerdeutschen Zuzügen zusammen, teilweise auch aus Zuzügen aus dem Ausland, die wiederum mehrheitlich aus EU-Ländern, insbesondere Süd- und Osteuropa stammen.
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  •   bingobongo
    (255 Beiträge)

    15.04.2019 09:47 Uhr
    Wie groß ist sie denn?
    Wie groß ist denn die Zuwanderung in Deutschland? Bitte quantifizieren, danke.

    Osteuropäer aus der EU dürfen hier wohnen und arbeiten, so wie wir bei ihnen wohnen dürfen oder so wie wir nach Malle und Französisch Guyana ziehen dürfen, wenn wir Bock drauf haben.

    Die Syrien-Flüchtlinge aus 2015? Wie viele von denen wollen wirklich bleiben? Wie viele sind schon verteilt und wie viele leben in Karlsruhe?

    Die Bootsjungs aus Afrika sind ja nicht wirklich viele.
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