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Karlsruhe Wohnpotenzial in Karlsruhe: Etwa 2.500 Gebäude in der Fächerstadt könnten mehr Wohnraum schaffen

Mit Hilfe von Luftbildern ermittelt das Liegenschaftsamt Wohnpotenzial in Karlsruhe. Ziel des Projekts, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert wird, ist eine Übersicht über die Innenentwicklungsmöglichkeit im Stadtbereich.

Außerdem wird ein Leitfaden für aktives Flächenmanagement bezuschusst. Dieser sogenannte Aktivierungsleitfaden soll in der ganzen Stadt einsetzbar sein. "Möglichkeiten zur Innenentwicklung bieten etwa Garagenhöfe oder Flächen, die entweder 'minderbebaut' sind oder abweichend genutzt werden", heißt es in der Pressemeldung der Stadt Karlsruhe. 

Zudem geht es laut Stadt um die Aufstockung von Einzelgebäuden oder Wohnanlagen. Die Stadtverwaltung hat rund 2.500 Gebäude mit Wohnpotenzial ausgemacht. Nun sollen weitere Schritte, wie etwa Expertengespräche oder Untersuchungen von Fallbeispielen, folgen. Der Karlsruher Wohnpotenzialflächenatlas (KaWoPa) soll im Herbst 2019 fertig sein. Der Abschluss des gesamten Projektes wird laut Stadt für Anfang 2020 erwartet. 

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Kommentare (75)
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  •   mcclaney
    (1437 Beiträge)

    16.04.2019 12:30 Uhr
    ...
    Der Benutzer verlangt, dass man seinen Ansprüchen gerecht wird!
    Wo bleibt die Obrigkeit nur, wenn man sie braucht? *hopphopp*
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  •   silberahorn
    (9769 Beiträge)

    16.04.2019 09:53 Uhr
    Nicht aufregen
    Jede Familie, die Nachwuchs bekommt, nutzt danach doch auch noch freistehende Flächen innerhalb ihrer bereits bestehenden Bebauung. Irgendwo muss das Kinderbett schließlich hin.

    Nachverdichtung gehört übrigens auch nicht zu Lyrik, habe ich mir sagen lassen. Nur der Wortteil "Dichtung" könnte diese Vermutung aufkeimen lassen.
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  •   Avatar
    (149 Beiträge)

    15.04.2019 21:47 Uhr
    Sie merken schon
    dass Sie hier ständig die Redaktion zum Löschen aufrufen, sobald ein anderer Kommentator nicht Ihre Meinung vertritt. Könnte man schon ein bissl in die Stasizeit rücken Ihr Verhalten.
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  •   Winston_Smith
    (535 Beiträge)

    15.04.2019 22:25 Uhr
    In keinster Weise - meine Toleranz umfasst selbst den größten Müll
    Und ich hab noch niemanden verpetzt hier.
    Nein, es geht darum, Frau Bohner darauf hinzuweisen, was für GesellInnen hier ihren "Agitprop" von sich geben, und welch groteske Auswüchse das mittlerweile annimmt. Da werden anerkannte Begriffe zur Beschreibung städtebaulicher Maßnahmen als "rechtsextremes Motto" bezeichnet.

    Und noch etwas dem ein oder anderen hier ins Stammbuch geschrieben (also denen, die es kapieren):
    Ein bisschen Rechtsstaat geht genausowenig wie ein bisschen schwanger. In dem Bereich gibt es nur ein Alles oder Nichts. Das heisst nichts anderes, als das Freunde von "ein bisschen Anarchismus" in einem Rechtsstaat keinen Platz haben.
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  •   Krawallradler
    (390 Beiträge)

    16.04.2019 07:47 Uhr
    sagen Sie doch mal was zum Thema
    z.B. der Dichte im Vgl. zu Holland.

    Das Rechtsextreme gewisse Begriffe für sich kapern ist in einer Demokratie nichts ungewöhnliches . Hier soll jetzt Angst vor Nachverdichtung geschürt werden nachdem die Flüchtlingskrise als rechtsextremer Dauerbrenner gescheitert ist. Dazu brauch ich keine Brille, um das zu erkennen.

    Steht z.Z. ja fast auf jedem Wahlplakat der AFD. Und ich habe die nicht gemacht. Und was auf deren Plakaten steht sind immer rechtsextreme Motten. ^^

    so what?
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  •   Winston_Smith
    (535 Beiträge)

    16.04.2019 09:36 Uhr
    Unterschiedliche Dichte, die es natürlich gibt, darf doch nicht zu Zwangsmaßnahmen führen
    Nachverdichtung dann, wenn die Eigentümer - übrigens auch (langjährige) Bewohner / Mieter sollten da in bestimmten Fällen Mitspracherecht haben, wie ich finde - ihr Ok geben.

    Hören Sie endlich auf damit, alle Ihnen nicht genehmen Meinungen zu welchen Themen auch immer als rechtsextrem zu diskreditieren. Das nimmt ja lächerliche Ausmaße an.

    Unsere Bunten schüren Klimahysterie, wollen Verbrennungsmotoren abschaffen und schaden damit Schlüsselindustrien massiv. Das Ganze unter der "Eiskugellüge" mit Energiekosten, die D. einen üblen Wettbewerbsnachteil verschaffen - wobei wir dann auch noch Dreckstrom zukaufen müssen. Und jetzt durch Möglichkeiten der Enteignung (wir reden hier nicht vom Bauern, der die Strasse verhindern will, um lieber für Bauplätze zu kassieren) den Rechsstaat abschaffen.
    Irgendwann investiert hier keiner mehr, und Schland geht auf Ramschniveau. Dann zahlt keiner mehr die "Wochen gegen Rassismus", oder liebgewonnene bunte Jobs. Ihr sägt Euch Euren eigenen Ast ab.
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  •   Krawallradler
    (390 Beiträge)

    16.04.2019 14:46 Uhr
    Mitsprache
    Zitat von Malerdörfler Nachverdichtung dann, wenn die Eigentümer - übrigens auch (langjährige) Bewohner / Mieter sollten da in bestimmten Fällen Mitspracherecht haben, wie ich finde - ihr Ok geben.


    letztendlich könnte man immer alles und jeden fragen, wenn man was unbedingt verhindern will.

    Ich hab eher den Eindruck, Sie verstehen unter Nachverdichtung, dass man Ihnen ein, zwei Untermieter zwangsweise in ihr Zimmer setzt. Ich kann Sie da beruhigen, es geht dabei nicht um ihr Zimmer. Deswegen braucht man dann auch nicht Ihr Mitspracherecht.

    Grundrechte sind für alle gleich, d.h. jeder andere hat das gleiche Recht da zu wohnen, wo Sie wohnen, wenn da noch irgendwo Platz ist.

    Und willkürlich wird da auch nichts gemacht

    Man kann sich im Prinzip bei dieser Geschichte auch solidarisch mit denen zeigen, die dringend eine Wohnung brauchen.
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  •   Avatar
    (149 Beiträge)

    16.04.2019 06:43 Uhr
    Also
    verstehe ich das richtig: Sie wünschen sich von Frau Bohner, dass sie alle Kommentare sperrt, die nicht von rechts kommen? Sie wünschen sich hier also ein rein rechtes Forum?
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  •   Winston_Smith
    (535 Beiträge)

    16.04.2019 09:55 Uhr
    Um ehrlich zu sein, wünsche ich Frau Bohner alles Gute
    Dass sie sich selber einen Gefallen tut und dieses Medium hier rettet. Dass Meinungsvielfalt bestehen bleibt.
    Linksbunte Einheitsmeinungen brauchen kein (Diskussions)Forum. Dann wäre ka-news obsolet.
    Die Möglichkeit zu diskutieren, ist das Alleinstellungsmerkmal. Dazu muss man aber auch mal bei denen eingreifen, denen man politisch selber nahesteht - nämlich dann, wenn diese radikal über die Stränge schlagen. Nicht immer nur bei den anderen.
    Und wer nicht alles gut findet, was aus der linksbunten Richtung kommt, ist noch lange kein Nazi.
    Wobei ich mich keinen Illusionen darüber hingebe, dass dieser letzte Satz auch nur das Geringste bei den Radikalen hier nützen wird.
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  •   mcclaney
    (1437 Beiträge)

    16.04.2019 12:32 Uhr
    ...
    "Ich will diskutieren, aber nur mit meinesgleichen. Warum versteht ihr das alle nicht?"
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