67  

"Das Hauptproblem ist die Stadt selbst": Wie sich Karlsruhe dem Klimawandel anpassen will und muss

Stürme, Starkregen und vor allem heiße, trockene Sommer: Unser Klima verändert sich - auch im Rheintal wird das in den nächsten Jahren zu spüren sein. Was kann man tun, damit die Auswirkungen des Klimawandels in der Stadt nicht allzu belastend sind? ka-news hat bei Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stadt Karlsruhe nachgefragt.

Unser Klima ist dabei, sich zu verändern - das ist ein Fakt, den man nicht mehr wegdiskutieren kann - selbst wenn das Ziel, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, erreicht werden sollte. Die ersten Anzeichen für den Klimawandel sind schon heute zu beobachten.

Extrem heiße und trockene Sommer wie in den Jahren 2003, 2010, 2014 - und zuletzt 2018 - aber auch Starkregen und Stürme, stellen Städte und Stadtplaner vor neue Herausforderungen. Auch Karlsruhe muss sich auf die Auswirkungen einstellen. 

Widerstandsfähige Bäume in der Stadt

"Gesunde und nachhaltige städtische Grünflächen aus Bäumen und Wäldern reinigen die Luft, erhalten die Biodiversität und kühlen das Klima in der Stadt. Sie sind somit eine Voraussetzung für eine klimaresiliente, also widerstandsfähige Stadt",  sagt Somidh Saha, Forstwissenschaftler am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am KIT. Er ist der Leiter der noch recht jungen Forschungsprojekts "Grüne Lunge".

Somidh Saha leitet das Forschungsprojekt "GrüneLunge". | Bild: ITAS / KIT

An dem Projekt sind nicht nur Forscher des KIT beteiligt. Auch die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) aus Freiburg, das Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung Freiburg (ZMMF) vom Deutschen Wetterdienst sowie Vertreter der Städte Karlsruhe und Rheinstetten sind in die Forschungen involviert, erklärt Saha.

Ziel ist es laut Somidh Saha, kurz- und langfristige Strategien zu entwickeln, um die Resilienz, also die Widerstandskraft der Stadtbäume und -wälder zu verbessern. "Unsere Forschung soll helfen, aktuelle Pläne für das Management von Stadtbäumen zu optimieren und sie besser an Klimaveränderungen anzupassen", erklärt der Forstwissenschaftler gegenüber ka-news.

Wie reagieren Bäume auf Klimaveränderungen?

Die Forscher des Projekts Grüne Lunge wollen Studien an Bäumen durchführen, um ihre Ökosystemdienstleistungen einschätzen und die Anfälligkeit für Auswirkungen des Klimawandels beurteilen zu können. Dafür werden Daten von Bäumen in Karlsruhe und Rheinstetten analysiert, erläutert Saha.

Mittlerweile ist der "entlaufene" Baum zurück am richtigen Standort.
Ein noch junger Baum (Symbolbild). | Bild: Stadt Karlsruhe

Außerdem soll untersucht werden, welchen Einfluss Stadtbäume auf die Gesundheit der Einwohner haben. Hier geht es besonders um die Reduzierung von Hitzestress und Belastungen durch Umweltverschmutzung. Die Forscher des ZMMF wollen anhand dieser Untersuchungen eine bioklimatische Karte von Karlsruhe und Rheinstetten erstellen, die bei der zukünftigen Planung von Grünflächen helfen soll.

(Symbolbild)
(Symbolbild) | Bild: pixabay @ Hans

Forscher der FVA wollen anhand von Jahresringen der Bäume untersuchen, wie Klimaveränderungen, beispielsweise Dürren und Umweltverschmutzung, das Wachstum der Bäume beeinflussen.

Bürgerbeteiligung ist erwünscht

Ein besonderer Fokus des Projekts liegt bei der Beteiligung von Bürgern und verschiedenen Interessensvertretern, so Saha. Ein Team des Forschungs- und Entwicklungsprojekts "Quartier Zukunft - Labor Stadt" des KIT hat die Aufgabe, den Dialog zwischen Anwohnern und Forschern herzustellen. Unter dem Motto "Think global, act local" sollen Mitmach-Aktionen und Informationsveranstaltungen organisiert werden.

Am 8. April fand ein erstes Arbeitstreffen mit Bürgern aus Rheinstetten unter dem Namen "Runder Tisch - GrüneLunge in Rheinstetten" statt. Weitere Informationsveranstaltungen gab es im Anschluss bereits, im Juli soll ein drittes Treffen folgen. 

Ein erstes Arbeitstreffen des Projekts "GrüneLunge" mit Bürgern in Rheinstetten. | Bild: ITAS / KIT

"Die ersten Ergebnisse unseres Projekts können wir 2021 erwarten. Mithilfe dieser Ergebnisse können dann die Städte Karlsruhe und Rheinstetten ihr Management der Stadtbäume anpassen und optimieren", so Somidh Saha.

Klimaanpassung ist kein neues Thema

Die Forscher sind aber nicht die einzigen, die sich Gedanken über Klimaanpassungen in Städten machen. "Das Thema ist nicht neu. Die geographische Lage und klimatischen Bedingungen spielten bei Stadtgründungen schon immer eine wichtige Rolle", antwortet Markus Neppl, Professor für Architektur und Stadtplaner am KIT auf Anfrage von ka-news.

Markus Neppl, Stadtplaner und Professor der Architektur am KIT
Markus Neppl, Stadtplaner und Professor der Architektur am KIT. | Bild: Christa Lachenmaier, Köln

"Wenn sich die Bedingungen schnell verändern, ist es aber nahezu unmöglich, das urbane System schnell den neuen Bedingungen anzupassen", so Architekt Markus Neppl. Besonders beim baulichen Bestand sei dies ein Problem. Deshalb konzentrieren sich laut Neppl viele Städte vor allem auf die Neuanlage von Grünflächen, die Durchlüftung und eine effektiveres Management des Wasserhaushalts.

Bessere Durchlüftung und mehr Grün

Einen ähnlichen Plan verfolgt auch die Stadt Karlsruhe. 2013 wurde die "Klimaanpassungsstrategie" vom Gemeinderat einstimmig zur Kenntnis genommen, 2015 wurde der "Städtebauliche Rahmenplan Klimaanpassung, Anpassungskomplex Hitze" verabschiedet.

Dabei konzentriert sich die Strategie einerseits auf die Berücksichtigung von guter Durchlüftung und übergeordneten Kaltluftleitbahnen bei der Planung neuer Bauprojekte, wie die Stadt auf Anfrage von ka-news mitteilt. Ein zweiter Schwerpunkt liege auf der Planung von Grünflächen, da diese ein starkes Aufheizen der Flächen verhindern.

(Symbolbild)
Der Lidellplatz ist umgeben von Bäumen. (Symbolbild) | Bild: Paul Needham

Diese Punkte würden bei Neuplanungen mitberücksichtigt. Im Baubestand sei die Umsetzung schwieriger, da Veränderungen oft schwer umzusetzen seien und meist die nötigen Flächen fehlten, so die Stadt.

Förderungen für privates Grün

Bei der Planung der Grünflächen soll darauf geachtet werden, dass bei Neupflanzungen Bäume verwendet werden, die mit der Kombination aus Hitze und anhaltender Trockenheit gut auskommen. Die verstärkte Begrünung ist für Dächer und Fassaden, Innen- und Hinterhöfe und Parks geplant. Begrünung im privaten Bereich soll durch Fördermöglichkeiten unterstützt werden, so die Stadt.

Bild: Julia Wessinger

Auch Brunnen und Wasserspiele sollen erhalten und neu errichtet werden, um durch das Wasser das Stadtklima zu kühlen. So ist bei der Neugestaltung des Marktplatzes auch ein Wasserspiel geplant.

"Es gibt keine Patentlösung"

Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Klimaanpassung einer Stadt eine komplexe Problematik. "Das Hauptproblem in urbanen Gebieten ist die großflächige Versiegelung des Bodens", erklärt Markus Neppl gegenüber ka-news. Dies führe zu einer sommerlichen Überhitzung und großer Anfälligkeit bei Starkregen. 

Eine Patentlösung gäbe es nicht: "Wenn es an einem heißen Sommertag in der Stadtmitte von Karlsruhe beinahe unerträglich ist, kann es in Ettlingen durch den 'Albtäler' sehr angenehm sein", erläutert der Stadtplaner des KIT.

"Es muss sehr genau überlegt und geplant werden, welche Maßnahmen realisierbar sind, bezahlbar bleiben und tatsächlich eine spürbare Verbesserung versprechen", so Neppl weiter.

Das Stadtwachstum beschränken

Um die Versiegelung einzuschränken, dürfe man die Siedlungsfläche der Stadt nicht weiter ausdehnen und müsse bestehende Versiegelungen zurückbauen, erklärt Neppl. Ersteres hat sich die Stadt im "Räumlichen Leitbild" zum Ziel gesetzt: "Das Wachstum der Stadt auf Bereiche beschränken, die innerhalb der Kontur liegen", so die Zielformulierung in der Broschüre "Räumliches Leitbild" der Stadt.

"Die 'Ressource Boden' ist allerdings nicht vermehrbar. Die daraus resultierende Flächenkonkurrenz ist mittlerweile das Hauptproblem in der Stadtplanung und führt zu sehr emotionalen Debatten bei vielen Bürgern und in der Politik", so Neppl.

"Letztendlich ist das Problem nicht lösbar"

Städtische Klimaanpassung ist also ein komplexes Thema, das Karlsruhe noch eine Weile beschäftigen wird. Darum kommen wir nicht herum.

Um es mit den Worten von Markus Neppl zu sagen: "Das Leben auf der Erde wird für die kommenden Generationen nicht einfacher. Uns muss klar sein, dass das Problem letztendlich nicht lösbar ist, sondern wir täglich damit umgehen müssen."

Mehr zum Thema

"Coole Quartiere" in Karlsruhe: Was sich für die Klimaanpassung tun soll

Städte trotzen mit Grün, Weiß und Nass dem Klimawandel

Über 300 Brunnen in Karlsruhe: Darum sind sie so wichtig für das Klima der Stadt

Mehr zum Thema
Karlsruhes Zukunft | ka-news.de: Wohnen, Arbeiten, Freiraum, Klima und Mobilität - Karlsruhe richtet sich mit dem Räumlichen Leitbild strategisch auf die Zukunft aus. Erste Vorhaben und Projekte werden bereits verwirklicht. In diesem Dossier werden die aktuellen Entwicklungen zum Räumlichen Leitbild gesammelt und kritisch beleuchtet.
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Das könnte Sie auch interessieren
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (67)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Der Kommentarbereich wird 7 Tage nach Publikationsdatum geschlossen.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   RainerBu
    (1076 Beiträge)

    21.06.2019 15:01 Uhr
    Klimaänderungen
    Womit erklärt die Wissenschaft eigentlich die stärkeren Klimaänderungen vor Jahrtausenden ? Als der Mensch noch nicht schuld war ?? Nun man muss was ändern aber ich denke auch dass der Mensch nur einen Teil zu verantworten hat, hier auch noch andere Prozesse ablaufen.
    Und die Demo-Kids sollten lieber mal Fachartikel lesen statt Demo machen. Dann würden sie sehen , dass man sich durchaus Gedanken macht . An den Dingen gearbeitet wird.Und sie sollten bedenken (alle Deutschen) dass wir nur ein kleiner Teil auf der Welt sind. Dieses Land allein wird kein Klima retten.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Krawallradler
    (507 Beiträge)

    21.06.2019 15:28 Uhr
    ach ne...
    Zitat von RainerBu
    Womit erklärt die Wissenschaft eigentlich die stärkeren Klimaänderungen vor Jahrtausenden ? Als der Mensch noch nicht schuld war ?? Nun man muss was ändern aber ich denke auch dass der Mensch nur einen Teil zu verantworten hat, hier auch noch andere Prozesse ablaufen.


    Welche Klimaveränderungen vor Jahrtausenden meinen Sie genau? Da gab es keine.

    Die letzte gab es vor mehr als 10 Millionen Jahren und der Grund war das Ende der Eiszeit und der Übergang zum Holozän.

    siehe ->

    Temperatur des Planeten Erde

    Zitat von RainerBu
    Und die Demo-Kids sollten lieber mal Fachartikel lesen statt Demo machen.


    Mir scheinen die Kids deutlich besser informiert als Sie zu sein, siehe ihr Statement oben.

    Lesen Sie doch besser mal einen Fachartikel und lassen Sie die echten Experten lieber in Ruhe demonstrieren
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   RainerBu
    (1076 Beiträge)

    21.06.2019 15:41 Uhr
    so so
    Schlaumeier ...und was hat die Eiszeit beendet ?? Ist halt einfach so passiert...

    Ich hab Fachartikel gelesen, arbeite sogar im Bereich Klimaforschung
    zwar nicht als Akademiker , bekomm aber trotzdem Einiges mit.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   HalloKarlsruhe
    (56 Beiträge)

    21.06.2019 16:07 Uhr
    Milanković-Zyklen
    Auch als nicht Akademiker, der angeblich im Bereich Klimaforschung arbeitet, sollten Sie wissen, dass sich historische Temperatur-Schwankungen über Milanković-Zyklen (langperiodische Änderungen in der Neigung und Präzession der Erdachse sowie Änderungen der elliptischen Umlaufbahn) erklären lassen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Krawallradler
    (507 Beiträge)

    21.06.2019 15:55 Uhr
    und wo sind jetzt Ihre Fakten?
    ich hab meine ja schon geliefert.

    Ansonsten ist das für mich nur ein Fake, was sie erzählen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Iglaubsnet
    (762 Beiträge)

    24.06.2019 08:52 Uhr
    Nu
    dann zeich ma de Lifashein.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Bergdorf1
    (1 Beiträge)

    21.06.2019 14:22 Uhr
    Klimawandel in der Stadt
    Wir reden den ganzen Tag über Luftverschmutzung und Klimawandel.
    Doch mal ehrlich.
    Früher hatten wir Parkanlagen mit Springbrunnen, Straßenreinigungen mit Spritzwasser-anlagen und eine Verkehrssituation wo ein reibungsloser Verkehr möglich war.
    Jetzt stehen die gleichen Fahrzeuge hinter Busen und warten bis die Leute Ein- und Ausgestiegen sind und an Ampeln die für den gesamten Verkehr Rot zeigen (und das teilweise über 20 Sekunden).
    Genauso Windkraftanlagen in Wälder zu bauen um dann festzustellen, das nicht genug Wind vorhanden ist. Solche Maßnahmen dienen nur den Grundwasserspiegel zu senken. Dann können weitere Flächen mit solchen Anlagen bebaut werden. (Durch das absterben von weiteren Bäumen)
    Nur einen Baum zu Pflanzen bringt dem Klima nichts. Hier muss ein Umdenken auf der ganzen Linie stattfinden.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Holzbierebub
    (295 Beiträge)

    21.06.2019 14:13 Uhr
    Welch Dilemma,
    einerseits sollen keine Grünflächen zugebaut werden, andererseits sollen immer mehr Menschen angesiedelt werden. Und diejenigen, die uns vor kurzem noch erklären wollten dass man sich vor Veränderungen nicht zu fürchten braucht, drehen jetzt völlig am Rad. grinsen

    Eiszeiten, Trockenperioden, unser Planet kann dies verkraften. Die Spezies, die sich nicht anpassen kann, wird verschwinden. Dies gilt auch für Homo sapiens. Dafür wird Neues entstehen. Nennt sich Evolution.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   ALFPFIN
    (7215 Beiträge)

    21.06.2019 14:40 Uhr
    Ja,
    wahrscheinlich erleben wir irgendwann eine Metamorphose und kommen wieder als Affen ähnliche Lebewesen auf diesen Planeten, diesmal mit eingebauter digitaler Grundausrüstung und schon geht das ganze Theater wieder von vorne los. grinsen
    Wie lange wird denn jetzt schon debattiert, eine EU Konferenz nach der anderen, hin- und hergeflogen, in klimatisch gut gekühlten Hotelsuite mit gut gefüllten Kühlschränken übernachtet, mit dem Handy ständig am Ohr, man hält ja Konferenzen ab. Derweil verpesten die Flieger die Luft, die Limousinen, die die Herrschaften zum Sitzungssaal chauffieren waren, dieseln vor sich hin. Und das Lithium für die Handys wird ja nicht beim Luxushotel um die Ecke abgebaut. Ein Stück weit ist das ganze eine Farce.
    Natürlich müssen wir uns auch alle an die eigene Nase fassen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   dipfele
    (5769 Beiträge)

    21.06.2019 15:36 Uhr
    Genau, wenn es um das Abholzen...
    … der Kaisertrasse geht. An das Nächstliegende wird leider nicht gedacht: 2015 haben alle Parteien, auch die Grünen, dem Umbau der Kaisertrasse ohne Gleise und ohne Platanen, zugestimmt. Ohne zu wissen, was der Spass kostet und wie lange das Umbauvergnügen dauert !!!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

Seite : 1 2 3 4 5 6 7 (7 Seiten)

Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden.