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Karlsruhe-Durlach Straßenstrich in Durlach: CDU sorgt sich um Anwohner

Die CDU im Durlacher Ortschaftsrat beschäftigt sich mit dem Thema Straßenprostitution. Wie die Christdemokraten in einer Anfrage an die Verwaltung erläutern, habe sich im Bereich Fiduciastraße/Wachhausstraße in Durlach in letzter Zeit ein reger Straßenstrich entwickelt. Anwohner seien daher verunsichert.

"Sie fürchten nicht zuletzt um das Wohl ihrer Kinder, die täglich damit konfrontiert werden", heißt es in der Anfrage.

Die CDU-Durlach möchte deshalb wissen: "Sind der Verwaltung diese Umstände bekannt? Wie ist diese Situation rechtlich zu bewerten, insbesondere unter dem Gesichtspunkt Straßenprostitution in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten?"

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  •   Rahmdieb
    (717 Beiträge)

    29.11.2013 19:52 Uhr
    Jetzt aber Ernsthaft..
    seit wieviel Tausend Jahren gibts den Beruf? Seit wieviel Tausend Jahren wird er verdammt? Seit wieviel Tausend Jahren wird die Dienstleistung genutzt (natürlich nicht von der gleichen Person)? Seit wieviel Tausend Jahren gibt es Beschwerden darüber?

    Wann wird das Thema endlich langweilig?

    Übrigens, nur somal als Einwurf, was issen mit den Strichern, den Escortboys etc.? Wo bleibt den die Gleichberechtigung?
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  •   Rahmdieb
    (717 Beiträge)

    29.11.2013 19:47 Uhr
    Oh je...
    ..würde es die FDP (Freier Dürfen Persönlich) noch geben, wären die selbstständig Gewerbetreibende besser geschützt.
    Aber was ist mit der CDU los?
    Paspst Franziskus wünscht doch die Kirche die verbeult ist und auf die Straße zu den be"dürftigen" geht. Sind es doch die Gefallenen (Freier und Dienstleisterinnen und deren "Arbeitgeber", soweit vorhanden) die, die Basis Dessen bilden, das was die Kirchen zur Heilspfege, Rückkehr in die Gemeinschaft der Gläubigen und Heilsempfangenden, benötigen. Pfui CDU, entzieht den christlichen Kirchen die zu bekehrenden (auf den rechten Weg zu führenden) Schäfchen und wünscht die Verdammung der auf Abwegen Geratennen.
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    29.11.2013 15:14 Uhr
    Oder
    Die Christdemokraten sollten sich eher fragen, wer dort anfragt und ob das freiwillig geschieht. zwinkern
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  •   Smartraver
    (7579 Beiträge)

    30.11.2013 07:01 Uhr
    Aus der Not heraus, weil...
    - man sonst keine abbekommt?
    - man das Elend daheim nicht mehr sehen kann?
    - gerade nichts anderes greifbar ist?
    - die Sachen machen die es daheim nicht gibt?
    - ...
    ;)
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    30.11.2013 08:39 Uhr
    Oder einem die Gesundheit der Ehefrau wichtig ist,
    die ansonsten häufig unter Migräne leidet.
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  •   Smartraver
    (7579 Beiträge)

    30.11.2013 10:26 Uhr
    Dafür bringt ja der eine oder andere ein MItbringsel mit...
    für die Gattin. Z.B. den Tripper oder Feigwarzen. zwinkern
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  •   Biker
    (852 Beiträge)

    29.11.2013 12:47 Uhr
    ..................
    ganz einfach, nach fertigstellung der u-strab werden die baucontainer in der ottostraße als verrichtungsboxen aufgestellt zwinkern

    es gibt nun mal gesetze die die prostitution erlauben und es gibt bereiche in denen es erlaubt und verboten ist. ich denke mal dass es im dortigen bereich (etap) erlaubt ist, denn sonst wäre ja schon schluß. also einfach den bereich fürs flanieren sperren und alles in die ottostraße verlagern. da stört es niemanden.

    also wer mal nachmittags bei der wolfartsweierer brücke nen blick auf die seite riskiert, wird auch dort die eine oder andere frau schon stehen sehen.

    wir könnten ja in der diskussion mal ne umfage hier starten welcher mann/frau so etwas schon in anspruch genommen hat :-P

    SPÄßLE !!!!!!!!

    darauf prost.....
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (11392 Beiträge)

    29.11.2013 12:58 Uhr
    Verrichtungsboxen
    Finde ich sogar gar keine dumme Idee. Prostitution gibt es eben und wird es immer geben. Und es wird auch immer Freier geben, sonst gäbe es keine Huren...

    Aber wenn das einigermaßen geregelt abläuft, verbreiten sich auch keine Krankheiten, die wir im Endeffekt alle bezahlen dürfen...

    Welche Sorte Männer sich am Straßenstrich ihre Befriedigung holen, ich weiß es nicht. Ich fände das ekelhaft. Aber es gibt sie wohl, genug, daß in jedem größeren Industriegebiet Bordsteinschwalben rumstehen...

    Wenn man denen wenigstens Container als Fickboxen hinstellen könnte, vllt noch mit Dusche und WC, wäre es zum einen nicht so unhygienisch, zum anderen würden die Freier eben nicht am nächstbesten Parkplatz halten und sich dort.. also sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen....

    Und ich weiß ja nicht, jetz im Winter, die frieren sich doch den Ar.. ab! Des hält doch keiner ohne Drogen aus von den Prostituierten...
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (11392 Beiträge)

    29.11.2013 13:05 Uhr
    Ebenso...
    ...wären vllt anonyme Anlaufstellen für Zwangsprostituierte nicht schlecht - ich glaube, daß gerade die am Straßenstrich, das nicht ganz so freiwillig machen. Das Problem ist halt, daß die ja irgendwie dorthin kommen müssen.

    Vllt wäre aber auch sowas wie eine Großrazzia eine Option. Man bündelt an einem Tag alle Kräfte der Stadt und nimmt sämtliche Straßenprostituierten mit auf die Wache. Diejenigen, die versichern können, daß sie das freiwillig machen, können gleich wieder gehen - und die, die eben gezwungen werden, denen bietet man irgendwie eine Wohnung in einer anderen Stadt an und hilft denen, sich im normalen Arbeitsmarkt zurechtzufinden. Eventuell würde es sogar schon ausreichen, sie paarhundert km wegzufahren, damit sie nicht von ihren Zuhältern eingefangen werden.

    Das Läge sicherlich auch im Interesse der freischaffenden Huren (weniger Konkurrenz), aber bestimmt auch viele Freier wollen keine Zwangsprostituierte erwischen...
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (29986 Beiträge)

    29.11.2013 13:36 Uhr
    Welche
    schafft denn freiwillig auf dem Strassenstrich an?
    Mal ganz abgesehen von der Kälte im Winter, das ist ja auch richtig gefährlich.

    Aber keine einzige wird sagen, dass sie gezwungen wird, die wissen schon was ihnen blüht wenn sie das machen.
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