+++ Aktualisierung 16.45 Uhr +++

Wie die Polizei am Nachmittag nun mitteilt, kam es zu den Unfall auf der Landstraße, weil ein Lasterfahrer nicht ausreichend Sicherheitsabstand beim Überholen des Radfahrers gehalten hat. Das geht aus den ersten Ermittlungen hervor. "Außerdem haben die Feststellungen ergeben, dass er nicht im Besitz einer ausreichenden Fahrerlaubnis ist. Der Radfahrer erlitt durch das Unfallgeschehen schwere Verletzungen und befindet sich aktuell in stationärer Behandlung", schreibt die Polizei in ihrem Pressebericht weiter. Gegen den Lkw-Fahrer wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. 

Bei dem Unfall war am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr ein 39 Jahre alter Radfahrer zu Fall gekommen, als ein Laster ihn auf der L67 von Malsch in Richtung Muggensturm überholen wollte. Der Radelnde wurde vom Außenspiegel des Lkw am Kopf getroffen und stürzte mit dem Kopf gegen die Leitplanke - dabei trug der Mann keinen Fahrradhelm. "

"Ein Helm hätte die Kopfverletzungen des 39-Jährigen möglicherweise abgemildert. So musste er zur weiteren medizinischen Versorgung durch einen Rettungswagen in ein Karlsruher Krankenhaus verbracht werden. Glücklicherweise konnte schnell ein Notarzt an den Unfallort eilen, da dieser zufällig mit einem Rettungshubschrauber im nahegelegenen Luftraum unterwegs war", so die Polizei weiter zum Unfallhergang. 

+++ 8. Januar, 8.50 Uhr +++

Nach ersten Informationen soll ein Radfahrer mit einem Auto zusammengestoßen sein. Aktuell ist auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Sobald weitere Informationen vorliegen, wird der Artikel aktualisiert.

Unfall L67 Malsch
Bild: Aaron Klewer / Einsatz-Report24