Das erste Fazit der Veranstalter fällt sehr positiv aus. Wie die Karlsruher Marketing und Event GmbH (KME) in einer Pressemitteilung berichtet, war bereits weit vor Beginn der ersten Projektion der Schlossplatz gut gefüllt. Insgesamt rund 25.000 Besucher aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland kamen zur Premiere am Samstagabend, am Sonntag waren es rund 15.000.

Ideengeber und Kurator Peter Weibel zeigte sich begeistert: "Die Leute wissen, dass das hier nicht nur Spektakel sondern auch Kunst ist. Hier begegnen sich Hochkultur, Hochtechnologie und Ereignis", so der Vorstand des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM), der von einem Illusionstheater mit modernster Technik spricht und das es sonst nirgendwo in Deutschland so gebe.

Dieses Alleinstellungsmerkmal hob auch Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup hervor: "Wir haben hier einen wunderbaren Ort der Heimat. Gleichzeitig kommen viele extra von weit her, um genau das zu erleben", so das Stadtoberhaupt.

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Noch bis zum 9. September, also sechs Wochen, werden die Schlosslichtspiele am Karlsruher Schloss stattfinden und sollen so das Sommerhighlight in Karlsruhe sein. Ausnahme wird der 4. August sein, da findet die Karlsruher Museumsnacht (KAMUNA) statt.

Inzwischen laufen Bilder vom illuminierten Schloss bereits um die ganze Welt und sind bereits in Fernost - in Singapur und Hongkong - zu sehen, aber auch in England oder den USA. "Die Schlosslichtspiele haben einen enormen Werbewert für die Stadt", sagte KME-Geschäftsführer Martin Wacker, der allen Helfern und Partnern in diesem Zuge auch seinen besonderen Dank aussprach.

Mit einem Leuchtband kann jeder einzelne Besucher auch zum Unterstützer der Schlosslichtspiele werden. Die Bändchen, die es am Info-­Point und an den Getränkeständen gibt, kann jeder für fünf Euro einen kleinen Teil zur Finanzierung der Veranstaltung beitragen.

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