Im Oberreuter Hardtwald sind zwei sogenannte Rückepferde im Einsatz. Sie zogen Reisig und kurze Holzstämme aus einer Waldfläche heraus, berichtet die Stadt in einer Pressemitteilung. Rückepferde können besonders in Gebieten mit empfindlichen Böden eine Alternative zu Forstmaschinen bilden, so die Stadt weiter.

Die beiden Wallache "Filou", ein Norweger, und der Noriker "Tamino" bei der Arbeit im Wald.
Die beiden Wallache "Filou", ein Norweger, und der Noriker "Tamino" bei der Arbeit im Wald. | Bild: Manuela Froehlich

Die langen Trockenperioden haben dazu geführt, dass die Bäume im Einsatzgebiet abgestorben oder geschädigt sind. Durch die erhöhte Gefahr, die deshalb entlang der Bushaltestellen und des Schwimmschulwegs von den Bäumen ausgeht mussten einige Buchen gefällt werden, so die Stadt. 

Bei einer öffentlichen Pflanzaktion am 28. März sollen an den Stellen der gefällten Buchen Bäume gepflanzt werden, die besser mit Trockenheit zurechtkommen.