Karlsruhe Umfrageergebnis: Kein Verständnis für Parkplatz-Rowdies!

ka-news ruft zwei Mal wöchentlich zur Themendiskussion unter einem Artikel auf. Vergangene Woche ging es um Parkplatzsünder. Querparken, Zuparken, zwei Parkplätze in Beschlag nehmen - ein absolutes No-Go oder muss man hin und wieder ein Auge zudrücken? Das sagen die ka-news-Leser!

Wenn es um rücksichtslose Parksünder geht, sind sich die meisten ka-news-Leser einig: So ein Verhalten geht gar nicht! Diese Meinung vertreten 67,11 Prozent der Teilnehmer unserer nicht repräsentativen Umfrage. So auch ka-news-Leser eh-wessi. Er fordert: "Parkplätze in der Stadt nur für geeignete Fahrzeuge!"

"Autos werden immer größer und breiter"

Sein Vorschlag: "Wer mit einem überlangen oder überbreiten Fahrzeug parken will, soll halt für zwei Parkplätze zahlen. Alternativ könnte ja die Behörde das Parken nur für richtige Autos erlauben, dann könnte man bei den ganzen Fahrern von Monsterfahrzeugen (die solche Schilder ja allemal nicht beachten) noch ein wenig herzhafter zulangen."

ka-news-Leser KA-Martin gibt zu bedenken: "Seit es Parkplätze und Parkhäuser gibt werden die Autos durch alle Klassen hindurch größer beziehungsweise auch breiter. Deshalb müsste man erst mal alle vorgezeichneten Parkplätze überprüfen und neu einzeichnen." Und ka-news-Leser Candyman meint: "Autos werden immer breiter gebaut, Parklücken dagegen bleiben beim 60er-Jahre-Normmaß. Das muss man bedenken, wenn man seiner Frau einen Panzer kauft, damit sie den Nachwuchs vom Wohnzimmer bis ins Klassenzimmer fahren kann."

Tun wir es nicht alle hin und wieder?

Gleichzeitig haben 17,93 Prozent der Beteiligten Verständnis für rücksichtlsose Parksünder. Die Parkplatz-Situation zwinge einen als Autofahrer regelrecht dazu. ka-news-Leser orakelka fragt: "Warum regt ihr euch auf? Das ist Raubrittertum und sonst gar nichts."

Weitere 14,04 Prozent sind der Meinung, dass man hin und wieder auch mal ein Auge zudrücken kann. ka-news-Leser mixe dazu: "Jeder, der einen Führerschein hat, weiß es - nur nehmen wir alle es nicht immer so ernst. Deshalb bekommen wir gelegentlich ein Ticket. Zu recht. Nur, wie kann jemand daran erinnert werden, dass er einen Fehler gemacht hat, wenn er nicht darauf hingewiesen wird? " 0,92 Prozent haben zu diesem Thema keine Meinung.

Aktuelle Debatte: Weg mit dem ärztlichen Attest?

Ein nerviger Husten, unangenehme Halsschmerzen oder auch eine schmerzhafte Bänderdehnung lassen die Arbeitnehmer in die Arztpraxen pilgern. Dabei bräuchte es nicht für jedes Wehwehchen dringend die Hilfe vom Onkel Doktor. Angesichts überfüllter Wartezimmer und gestresster Ärzte fordern Magdeburger Experten, dass sich Arbeitnehmer künftig bis zu sieben Tage selbst krankschreiben dürfen. Und was halten Sie von dieser Idee?

Liebe Community, ab sofort ruft ka-news jede Woche zwei Mal zur Themen-Diskussion auf: Montags und donnerstags veröffentlichen wir ein spezielles Debatten-Thema inklusive Umfrage - wir möchten Sie dazu ermuntern, hier mit anderen Usern sachlich und themenbezogen zu diskutieren. Bitte kommentieren Sie unter diesem Artikel ausschließlich zum Thema. Hier geht's zur Debatte.

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