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Karlsruhe Karlsruhe hat die Wahl: Das sind alle OB-Bewerber im Kandidaten-Check

Am Sonntag richten sich alle Augen auf das Karlsruher Rathaus, denn: Die Fächerstadt wählt ihren neuen Oberbürgermeister! Sechs Kandidaten wollen sich der Aufgabe stellen, doch nur einem könnt ihr eure Stimme geben. Wo macht ihr euer Kreuz? Um euch die Entscheidung zu erleichtern, stellt euch ka-news.de noch einmal alle Bewerber im Kandidatencheck vor.

Petra Lorenz (Freie Wähler und Für Karlsruhe), Frank Mentrup (SPD und Grüne), Sven Weigt (CDU und FDP), Paul Schmidt (AfD), Vanessa Schulz (Die Partei) und Marc Nehlig (parteilos) - in dieser Reihenfolge wird es am Sonntag auf jedem Wahlzettel in Karlsruhe zu lesen sein.

Während Frank Mentrup als amtierender Oberbürgermeister den Meisten kein Unbekannter sein dürfte, wagen sich meisten der restlichen fünf Kandidaten in Karlsruhe auf politisches Neuland. Wer genau steckt hinter Namen auf den Wahlplakaten und für was stehen die einzelnen Bewerber? Hier gibt es die Übersicht. 

Petra Lorenz (Freie Wähler und Für Karlsruhe)

Petra Lorenz
Petra Lorenz | Bild: ka-news.de

Name, Vorname: Lorenz, Petra
Alter: 53 Jahre
Geburtsort: Pforzheim
Wohnort (Stadtteil): Karlsruhe-Waldstadt
Familienstand: verheiratet
Kinder: ein Sohn
Hobbys: kochen, gärtnern, tanzen, lesen
Erlernter Beruf: staatlich geprüfte Wirtschaftsassistentin
Aktuelle Tätigkeit: selbstständige Kauffrau/Unternehmerin
In einem Satz: Warum wollen Sie Oberbürgermeisterin werden? Unvoreingenommen und unabhängig möchte ich frischen Wind von außen, neue Ideen und pragmatisches Handeln in das Amt einbringen.
Karlsruhe ist für mich… eine wunderbare Stadt und meine Heimat!

"Nah am Bürger" - so will Petra Lorenz die kommenden acht Jahre die Karlsruher Stadtpolitik als neues Stadtoberhaupt leiten. Würde sie am Sonntag gewählt, wäre sie zugleich die erste Oberbürgermeisterin in der Geschichte der Fächerstadt.

Als Unternehmerin ist die Wirtschaft ihr Steckenpferd - die (wirtschaftlichen) Folgen der Corona-Krise sowie die prekäre Haushaltslage sind daher wichtiger Bestandteil ihres Wahlprogramms, wie sie im Video-Interview mit ka-news.de erklärt.

Frank Mentrup (SPD und Grüne)

Frank Mentrup
Frank Mentrup | Bild: ka-news.de

Name, Vorname: Mentrup, Dr. Frank
Alter: 56 Jahre
Geburtsort: Mannheim
Wohnort (Stadtteil): Karlsruhe-Rüppurr
Familienstand: verheiratet
Kinder: zwei Töchter, zwei Söhne, eine Enkelin
Hobbys: Lesen, Gartenarbeit
Erlernter Beruf: Arzt
Aktuelle Tätigkeit: Oberbürgermeister, dazu zahlreiche Neben- und Ehrenämter wie Präsident des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv), Präsident der deutschen Sektion des Rats der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE)
In einem Satz: Warum wollen Sie Oberbürgermeister bleiben? Oberbürgermeister von Karlsruhe ist für mich das schönste Amt der Welt. Hier kann ich die Erfahrungen und Kompetenzen aus meinem politischen Engagement seit 1989 und die Erfahrungen mit Menschen und ihren Familien aus meiner achtzehnjährigen medizinischen Tätigkeit von 1993 bis 2011 optimal einbringen. In meinen drei Rollen als Chef der Stadtverwaltung, Vorsitzender des Gemeinderats und Repräsentant der Stadt nach innen und außen habe ich seit meinem Amtsantritt 2013 eine gute Kultur des Miteinander entwickelt und kann viele Erfolge vorweisen. 
Karlsruhe ist für mich… eine liebenswerte wie lebenswerte, überschaubare wie internationale, stolze wie innovative Stadt und Heimat mitten in Europa, voller Menschen, die ich mag.

Frank Mentrup hat ein ehrgeiziges Ziel: Nach acht Jahren im Sessel des Oberbürgermeisters will er Karlsruhe auch weitere acht Jahre regieren. Dabei müsste er sich großen Herausforderungen stellen, etwa der weiteren Justierung der Klimapolitik und der Gestaltung der Innenstadt nach Abschluss der Kombilösung.

Wie er seine bisherige Amtszeit reflektiert und ob er in einer zweiten Amtsperiode etwas anders machen würde, hat er im Video-Interview verraten.

Sven Weigt (CDU und FDP)

Bild: ka-news.de

Name, Vorname: Weigt, Sven
Alter: 49 Jahre
Geburtsort: Brehna
Wohnort (Stadtteil): Karlsdorf-Neuthard
Familienstand: verheiratet
Kinder: Charlotte (15), Johannes (13) und Josephine (7)
Hobbys: bis 2007 aktiver Handballer, Triathlon, Skifahren und Reisen
Erlernter Beruf: Dipl.-Verwaltungswirt (FH)
Aktuelle Tätigkeit: Bürgermeister der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard
In einem Satz: Warum wollen Sie Oberbürgermeister werden? Ich liebe meinen Beruf als Bürgermeister und es wäre eine Ehre für mich, Karlsruhe als Oberzentrum der Region mitgestalten zu dürfen.
Karlsruhe ist für mich… einzigartig in der Verbindung von Tradition und Moderne und das Herz der Region.

Er kennt sich in der Rolle als Bürgermeister bereits aus: Seit 14 Jahren leitet Sven Weigt bereits die Geschicke in der Stadtverwaltung von Karlsdorf-Neuthard nahe Bruchsal. Oberbürgermeister wäre aber auch für ihn eine neue Erfahrung. Seinen Fokus legt er auf Themen wie Mobilität, Klima und Digitalisierung.

Wie Weigt als "Außenstehender" die großen Themen der Fächerstadt bewertet und warum die Menschen ihn wählen sollten, erklärt er im Video-Interview.

Paul Schmidt (AfD)

Paul Schmidt
Paul Schmidt | Bild: ka-news.de

Name, Vorname: Schmidt, Paul
Alter: 54 Jahre
Geburtsort: Karlsruhe
Wohnort (Stadtteil): Bulach
Familienstand: verheiratet
Kinder: zwei, besuchen öffentliche Schulen in Karlsruhe
Hobbys: Kommunalpolitik, Laufen, Rudern, Fahrrad fahren, Haus renovieren, Autos reparieren
Erlernter Beruf: Biophysiker, Dr. rer. nat. (Univ. Gießen), MS, BS (beide Syracuse University, NY, USA)
Aktuelle Tätigkeit: Physikalische Betriebsüberwachung und Betriebsrat im KKW Philippsburg
In einem Satz: Warum wollen Sie Oberbürgermeister werden? Da mir meine Heimatstadt am Herzen liegt, möchte ich meine Erfahrung aus sechs Jahren Gemeinderat einbringen, damit im Rathaus für uns Bürger die sinnvollsten Entscheidungen getroffen werden, mit Sachverstand statt Ideologie.
Karlsruhe ist für mich… zuhause.

Paul Schmidt kennt sich in der Karlsruher Stadtpolitik bereits aus. Seit sechs Jahren sitzt er für die Fraktion der AfD im Gemeinderat und will nun als Oberbürgermeister den nächsten Schritt gehen. Als Stadtoberhaupt würde er sich gegen eine extensive Förderung des Rad- und für eine größere Anerkennung des Autoverkehrs einsetzen.

Welche Herausforderungen, aber auch Chancen Schmidt in seinem politischen Standpunktwechsel sehen würde, erklärt er im ka-news.de-Videointerview.

Vanessa Schulz (Die Partei)

Vanessa Schulz
Vanessa Schulz | Bild: ka-news.de

Karlsruhe in Karlasruhe umbenennen, den Autotunnel fluten und Einhörner aussiedeln - Vanessa Schulz hat ihren Wahlkampf mit einem Paukenschlag begonnen, der medial große Wellen geschlagen hat. Zudem hat sie sich der Öffentlichkeit als erster Gegenkandidat von Frank Mentrup offenbart.

Würde sie gewinnen, wäre sie die erste Oberbürgermeisterin in der Geschichte der Fächerstadt. Was dann ihr erstes Ziel wäre und wie sie die großen Aufgaben der Karlsruher Politik angehen würde, hat sie im ka-news.de-Videointerview verraten.

Der Steckbrief von Vanessa Schulz wurde mehrmals von ka-news.de angefragt, liegt aber noch nicht vor. Sollte er die Redaktion vor Ende des Wahltages am 6. Dezember erreichen, wird er hier ergänzt.

Marc Nehlig (parteilos)

Bild: ka-news.de

Name, Vorname: Nehlig, Marc
Alter: 26 Jahre
Geburtsort: Kandel
Wohnort (Stadtteil): Karlsruhe Innenstadt
Familienstand: ledig
Kinder: keine
Hobbys: ich singe in meiner Band -MusicClub-; spiele Theater in einem Theaterverein und halte mich fit mit wöchentlichem Training im Fitnessstudio.
Erlernter Beruf: Verwaltungswirt
Aktuelle Tätigkeit: Standesbeamter
In einem Satz: Warum wollen Sie Oberbürgermeister werden? Weil ich als parteiloser, junger Mensch ein Zeichen setzen und frischen Wind ins Karlsruher Rathaus bringen will und die Stadt in eine innovative und erfolgreiche Zukunft begleiten möchte!
Karlsruhe ist für mich... eine schöne, durch Grünflächen geprägte Großstadt, in der für mich schönsten Ecke Deutschlands, mit viel Potenzial, auf welches sich ein junger Anstrich positiv auswirken würde.

Mit 26 Jahren ist er der jüngste aller sechs Bewerber um das Amt des Karlsruher Oberbürgermeisters - das soll Marc Nehlig aber nicht zum Nachteil gereichen, wie er selbst sagt, im Gegenteil: Als einziger parteiloser Kandidat will er als Rathaus-Chef besonders mit Bürgernähe und einem "frischen Wind" in der Stadtverwaltung punkten.

Wie er vor diesem Hintergrund seine ersten 100 Tage Amtszeit ausgestalten würde und wie er zu den Themen steht, die Karlsruhe derzeit beschäftigen, erklärt er im Interview mit ka-news.de.

Mehr zum Thema
Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe: Ergebnisse und Infos zur OB-Wahl 2020 in Karlsruhe. Außerdem: Umfragen und alles zu den Oberbürgermeisterkandidaten. Im Dossier erklären wir zudem das Wahlverfahren und den Ablauf der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe am 6. Dezember 2020. Am Wahltag werden hier außerdem die Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe veröffentlicht. Im Vorfeld der Wahl waren alle Kandidaten für ein Video-Interview in unserer Redaktion zu Gast. Die Übersicht zu allen Kandidaten und den Videos findet ihr hier.
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Kommentare (11)
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  •   Kojak
    (582 Beiträge)

    06.12.2020 09:41 Uhr
    Amtsbonus + Corona
    werden unseren OB vermutlich im Amt halten. Richtiger Wahlkampf konnte ja nicht stattfinden. Eine breite Diskussion über die aus dem Ruder gelaufenen Großprojekte fand so leider auch nicht statt. Diese Misswirtschaft mit unseren Steuergeldern wäre alleine schon Grund genug, den OB abzuwählen.

    Aber ohne echten Wahlkampf kam die Diskussion nie richtig in Gang. Und so wählt man halt den netten Onkel noch mal für acht Jahre.
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  •   80er
    (5931 Beiträge)

    06.12.2020 10:02 Uhr
    Jeder OB....
    ...hat einen Finanzbürgermeister an der Seite. Von der derzeitigen habe ich nicht gehört, dass diese Großprojekte finanziell aus dem Ruder laufen. Von daher kann man die enormem Kostensteigetungen des Bad. Staatstheaters nicht alleine dem IB anlasten.
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  •   silberahorn
    (10702 Beiträge)

    06.12.2020 03:53 Uhr
    Eine Stadt
    die sich an Verbrechensopfern bereichert muss noch viel dazulernen. Ein OB der das duldet sowieso.

    DE Nächstes VideoFlashmob -Baile- I will survive Gloria Gaynor Grupo YO APOYO CENTRO NIEMEYERVRV1986 Autoplay ist pausiert 2:46 / 2:46 I Will Survive Flash Mob in Red Square, Bellingham, Washington.

    Ich sage nicht, dass sich Mentrup mit seiner SPD-Crew schämen sollte. Es reicht, wenn man zukünftig bereit ist Verantwortung für Fehler zu übernehmen.
    Lippenbekenntnisse helfen nicht wirklich. Das wirkt nur zusätzlich so, als hätte man viel getan.

    Um den Wahltag nicht ganz zu verschlafen könnte man morgens mit Zumba beginnen. Männer sind auch betroffen und angesprochen.
    Anleitung: Let's get loud Das geht (wie man sieht) bei jeder Figur und in jedem Alter.
    In Ruhe etwas lauter werden. Also: Let's get a little bit louder, statt pssst.
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  •   silberahorn
    (10702 Beiträge)

    06.12.2020 04:36 Uhr
    Mit Bereicherung
    ist nicht gemeint, dass Abrechnungsfehler vorkommen können.

    Man hat wohlwissend ignoriert was in einer Arbeitsstelle mit Mehraufwandsentschädigung geleistet wurde. Und es war keine geringe Summe, die der Stadt damit an anderer Stelle erspart blieb. Es war nicht der Grundgedanke und Sinn der Agenda 2010, dass Städte unverschuldete ungünstige Lebenlagen zum eigenen finanziellen Vorteil ummünzen und nichts zu durchaus gesetzlich vorgeschriebenen Hilfen unternehmen. Wieviele Fälle betroffen waren, das blieb auch noch offen.

    Die Dezernenten der SPD (Denecken und Lenz) hatten diese Agenda ganz offensichtlich nicht richtig verstanden, sonst hätten sie - ganz unabhängig von zusätzlich bestehender Kritik an der Einführung - nicht zugelassen, dass es hier deratig fehlinterpretiert wurde. Hinweise bekamen sie genug und auch rechtzeitig. Der Gerichtsweg kann doch nicht wirklich Sinn der Sache sein, wenn Verantwortliche sich in überheblicher Weise nicht um Hinweise kümmern.
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  •   freigeist
    (664 Beiträge)

    05.12.2020 23:13 Uhr
    Die Grüne Bevormundung soll ausgebaut werden,
    und die SPD wird zum Steigbügelhalter degradiert.So geht der Fall der SPD eben einfach weiter und ist unwählbar.
    Solche Forderungen wie "Die Genehmigungsprozesse werden beschleunigt, indem in der gesamten Planungs-und Genehmigungskette Stellen aufgebaut werden, insbesondere in den zuständigen Fachabteilungen des Juristischen Dienstes, im Bauordnungsamt und im Stadtplanungsamt. Es wird ausgelotet, wo mehr Personal Verbesserungen schaffen kann."
    lassen nur den Amtsschimmel noch langsamer statt schneller werden.Genau an solchen Dingen kann man erkennen wie Welt und Realitätsfremd die Grünen sind.
    Gibt es mal einen guten Ansatz oder Idee kommen garantiert zehn völlig abstruse Ideen dazu.
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  •   Nachteule
    (944 Beiträge)

    05.12.2020 22:03 Uhr
    Was im Kandidatencheck noch fehlt
    ist das, was Mentrup den Grünen für ihre Unterstützung versprochen hat und es ist ein Armutszeugnis für die Medien in Karlsruhe, dass sie darüber bisher nicht im Detail berichtet haben und es ist noch bezeichnender, dass Mentrup und die Grünen vereinbart haben, dass die "LEITLINIEN FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN OBERBÜRGERMEISTER DR. FRANK MENTRUP, BÜNDNIS90/DIEGRÜNEN UND SPD" nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen:
    Die Vereinbarung
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  •   80er
    (5931 Beiträge)

    05.12.2020 23:01 Uhr
    Das ist....
    ....so eine Art Koaliationsvertrag. Nichts unübliches also. Was ist daran so schlimm?
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  •   IchKA
    (1050 Beiträge)

    06.12.2020 08:58 Uhr
    Schlimm daran ist 80er
    dass ein Koalitionsvertrag normalerweise transparent und klar kommuniziert wird. Kungelei hinter den Kulissen ist 80er. Wenn man diese "Vereinbarung" liest wird schnell klar, dass Mentrup völlig am Tropf der Grünen hängt und von SPD Idenditäten wenig bleibt, was sich durch seine Amtsführung deutlich gezeigt hat. Da war schon lange nicht mehr SPD drin, es stand nur auf der Verpackung. Die Wendehalspolitik in der Causa Spuhler als nur ein Beispiel, lässt tief blicken, ebenso wie der gewählte Zeitpunkt als Vehikel zum Machterhalt. CDU und alle anderen Parteien gaben auch kein besseres Bild ab und folgten ihm und Bauer. Ich schätze er wird das Rennen machen, aber er wird Federn lassen müssen. Trotzdem gibt es genug Leute - auch die Grünwähler im Rücken - die auf seine Amtsführung und deren eitle Inszenierungen von "Meine Stadt" reinfallen. Corona tat im Wahlkampf sein Übriges zu seinem Gunsten. Danke jedenfalls, dass man das z.T. peinliche "geheime Traktat" lesen konnte.
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  •   Kojak
    (582 Beiträge)

    06.12.2020 09:35 Uhr
    Mentrup am Tropf der Grünen
    Das ist doch überall bekannt. Ob die ihren Vertrag nun öffentlich machen oder nicht. Er hat ja sogar seine Wahlplakate schön in rot-grün gehalten grinsen
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  •   mueck
    (12028 Beiträge)

    06.12.2020 11:47 Uhr
    !
    Besser ein offenes Bekenntnis und ein entsprechendes Wahlprogramm (das ist ja öffentlich auf seiner Webseite), zudem es Indizien gibt, dass er bspw. schon 30 Jahre lang unabhängig von Verträgen mit Grünen an vernünftiger Verkehrspolitik interessiert ist, als nur ein oberflächlich grün angestrichenes deutlich dünneres Programm, wie beim größten Gegenkandidaten, wo einem trotz Dünne schon div. Abers entgegenspringen ...
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