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Karlsruhe ka-news-Schlagabtausch: Die Runden-Analyse - Teil II

Es war DER Schlagabtausch vor der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe am 2. Dezember: ka-news bat die OB-Bewerber Niko Fostiropoulos, Friedemann Kalmbach, Frank Mentrup, Ingo Wellenreuther und Jürgen Wenzel am Dienstagabend zur Podiumsdiskussion der etwas anderen Art. In den ersten drei Runden diskutierten die Wahlkämpfer bereits über die Themen Wahlprogramm, Sparpläne für Karlsruhe und die Kombilösung. Lesen Sie hier die zweite Runden-Analyse des ka-news-Schlagabtauschs.

Runde 4 - Das Wildparkstadion

"So viel wie nötig, so wenig wie möglich", lautete Fostiropoulos' Motto zum Umbau beziehungsweise Neubau des Wildparkstadions. Die Sicherheitsstandards müssten gewährleistet werden. Ingo Wellenreuther hingegen erklärte den Besuchern der ka-news-Podiumsdiskussion, weshalb die Diskussion um ein neues Stadion an der Autobahn im Jahre 2008 entstanden sei. Drei Dinge hätten sich im Juli 2008 ergeben: "Die Kosten für einen Umbau stiegen von 64 auf 91 Millionen Euro und der Baubeginn hätte sich von 2009 auf 2010 verschoben", so der KSC-Präsident Wellenreuther

Außerdem habe das heutige KIT Interesse am Gelände angemeldet, weshalb Wellenreuther im Gemeinderat gebeten hätte, nach neuen Standorten für ein Stadion zu suchen. Nach einem Gutachten liege der Wildpark zwar knapp vorne, allerdings sei hier ein kompletter Neubau für 130 Millionen Euro notwendig, so Wellenreuther. Wenzel hingegen sprach sich dafür aus, "Visionen nicht abzuwürgen", auch wenn er für den Standort Wildpark sei. Mentrup hingegen sieht eine Nutzung des Stadions über den Fußball hinaus als unabdingbar. "Die ist aber derzeit nicht gegeben."

Er sprach sich zudem dafür aus, dass der Verein eine klare Aussage treffen und wieder in die Kommunikation einsteigen müsse. Auf einen Nachschlag Wellenreuthers, dass sich die Stadt zu fragen habe, ob sie Profifußball haben wolle, reagierte der SPD-Politiker mit dem Argument, dass die Lizenz weiterhin gewährleistet sei im Wildpark und sprach von Erpressung der Stadt. Die Schlammschlacht beenden hingegen will Friedemann Kalmbach: Er plädierte für eine modulare Bauweise für zunächst 25.000 Zuschauer, die auf 35.000 Zuschauer erweitert werden kann. "Warum können sich andere Städte ein neues Stadion für 40 Millionen Euro leisten? Warum kostet es in Karlsruhe 150 Millionen Euro?"

 

Runde 5 - Persönlichkeitswahl: Warum sind Sie der richtige OB für Karlsruhe?

 

"Ich kenne die Stadt wie kein anderer", erläuterte Ingo Wellenreuther in der letzten Runde, bevor es an die Zuschauerfragen gehen sollte. "Ich bin hier aufgewachsen und kenne die Befindlichkeiten der Stadt." Seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen würden bei der Arbeit für die Stadt helfen und zudem würde es den CDU-Politiker stolz machen, Karlsruhe als oberster Repräsentant zu vertreten. Wenzel verwies ebenfalls auf seinen Standortvorteil: "Ich bin hier geboren und weiß, was die Menschen bewegt." Zudem sei er parteiunabhängig und müsse sich in seiner Politik nicht unterordnen.

"Wir haben in Karlsruhe eine liebe Heimat gefunden", für die sich Mentrup gerne einsetzen wolle. Seine Führungserfahrung helfe ihm dabei. Zudem erwähnte er einen aus seiner Sicht weiteren Vorteil: "Ich kann neutral rangehen." Er habe keine Vernetzungen in der Kommunalpolitik und könne mehrere Seiten zusammenführen. Friedemann Kalmbach versprach Freude an der Arbeit als OB zu haben, um zusammen Ziele zu erreichen - auch mit Hilfe seiner Werte aus dem christlichen Glauben. "Ich habe Respekt vor den Menschen", erklärte er in Runde 5. Fostiropoulos hingegen möchte Ideen und Vorschläge bringen und diese auch zeitnah umsetzen. Zudem will er die Kultur und die Freizeit nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in den B-Zentren wie Mühlburg und Durlach stärken. Das Thema Bildung und bezahlbarer Wohnraum schrieb er sich zu dem auf seine Wahlfahne.

Runde 6 - Kultur in Karlsruhe (Zuschauerfrage)

Beim Thema Kultur waren sich die fünf Bewerber einig: Karlsruhe habe eine gute Kulturlandschaft, die es weiter zu stärken gelte. Neben ZKM und Staatstheater müsste aber auch die breite Kulturlandschaft Karlsruhes wahrgenommen und unterstützt werden, so Wellenreuther. Der Gemeinderat müsse Mittel für die "große und kleine" Kultur geben, erklärte Fostiropoulos, der sich zudem bezahlbare Eintrittspreise für Kultureinrichtingen für alle Bürger wünscht.

Jürgen Wenzel schloss sich der Gleichbehandlung der Kulturlandschaft an, wolle aber auch die Bürger befragen, ob eine Förderung erwünscht sei. Kalmbach selbst sieht das ZKM stärker als das Staatstheater, sprach sich aber auch dafür aus, die "kleinere Kultur" zu erhalten und zu unterstützen. Die Kulturlandschaft in Karlsruhe ist "sehr gut, kann aber besser werden", war sich indes Mentrup sicher. Der Schlachthof könnte zum Prestigeobjekt, das ZKM sollte aber auch in der Region bekannter gemacht werden.

Runde 7 - Streichung der Lehrerstellen (Zuschauerfrage)

Eine eher landespolitische Frage erreichte Mentrup aus den Reihen der Zuschauer. Auf die geplante Streichung der 12.000 Lehrerstellen erwiderte er, dass mit einem Schülerrückgang von 25 Prozent zu rechnen sei. Durch die geplante Einsparung von zirka 12 Prozent an Lehrerstellen werde das Betreuungsangebot besser, einen Qualitätsverlust werde es nicht geben. Niko Fostiropoulos fragte sich vorher, weshalb die Chance nicht genutzt werde, um eine besseres Betreuungsverhältnis an den Schulen und Kindergärten zu schaffen.

Runde 8 - Verkehrskonzept für Karlsruhe (Zuschauerfrage)

Hitziger ging es bei der dritten Zuschauerfrage nach einem Verkehrskonzept für Karlsruhe im Boxring zu. Während sich Wellenreuther für den vom Bund finanzierten Bau der zweiten Rheinbrücke aussprach, widersprachen die restlichen Kandidaten. Die zweite Rheinbrücke, wie sie aktuell geplant sei, sorge für noch mehr Verkehr und löse das Verkehrsproblem auf der Südtangente und anderen Straßen nicht, so waren Fostiropoulos und Kalmbach überzeugt. Mentrup ergänzte, dass die Rheinbrücke so nicht umsetzbar sei. Jürgen Wenzel sprach sich zudem für eine Entlastung der Südtangente aus und bemerkte, dass es für eine mögliche Nordtangente keine Mehrheit im Gemeinderat gebe.

Runde 9 - Bezahlbarer Wohnraum in Karlsruhe (Leserfrage)

 

ka-news-Leser Stefan Heidland wollte im Vorfeld der Podiumsdiskussion von Ingo Wellenreuther wissen, wie er für mehr bezahlbare Wohnungen in Karlsruhe sorgen wolle. Die Volkswohnung solle hierfür verstärkt ihren ursprünglichen Zweck verfolgen, so Wellenreuther, und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Zudem würde er als OB ein Programm anlegen, das auch private Firmen in die Pflicht nehmen soll. Mentrup ergänzte, dass von Seiten der Landesregierung der soziale Mietwohnungsbau vorangetrieben werde. Jürgen Wenzel sprach sich für den schnellen Ausbau der bisher ungenutzten Dachgeschosse in der Fächerstadt aus . 3.000 bis 4.000 neue Einheiten erhoffe er sich hierdurch in kuzer Zeit.

 

Runde 10 - Was tun Sie für den Einzelhandel? (Zuschauerfrage)

Eine weitere Frage aus dem Zuschauerbereich befasste sich mit dem Thema Stärkung des Einzelhandels. Friedemann Kalmbach sieht durch die Kombilösung eine Aufwertung der Innenstadt. Dennoch müsse das Gefühl gestärkt werden, dass es sich lohnt nach Karlsruhe zu kommen. Die Einzelhändler müssten zudem unterstützt werden. Der Freie Wähler Wenzel hingegen sieht eine Konkurrenzsituation zwischen dem Ettlinger Tor-Center und der Post Galerie mit der Kaiserstraße, weshalb sich der Einzelhandel immer mehr zurückziehe. "Für die Besucher müssen Highlights gesetzt werden", so Wenzel.

Mentrup von der SPD sieht indes eine gemeinsame Vermarktung der gesamten Innenstadt als wichtig an. Kaiserstraße, Ettlinger Tor-Center und die Postgalerie dürften nicht in Konkurrenz zueinander stehen. Um den Einzelhandel und kleineren Händlern zu helfen, plädierte Fostiropoulos für den städtischen Einkauf von Immobilien. "Diese könnten dann günstig dem Einzelhandel zur Verfügung gestellt werden." Ingo Wellenreuther will sowohl die Kaiserstraße als auch die B-Zentren stärken, um die Karlsruher Einzelhändler zu unterstützen. Durch Sauberkeit auf den Straßen steigere sich zudem auch die Attraktivität, zeigte er sich überzeugt. 

Runde 11 - Soziales (Zuschauerfrage)

Jürgen Wenzel sieht in Karlsruhe einen hohen sozialen Standard, den es zu erhalten gelte - unter anderem durch Sprachförderung. Ein Blick auf den sozialen Bereich sei sehr wichtig, da das Soziale den größten Posten im Haushalt des Gemeinderats einnehme. Für kostenlose Bildung in allen Bereichen sprach sich hingegen Niko Fostiropoulos. Auf kommunaler Ebene habe man viele Spielräume, etwas zu bewegen. Ingo Wellenreuther sprach sich für eine gesundes soziales Gefüge für mehr Wohnraum und mehr Kindergärten aus, wie auch Jürgen Wenzel, der lieber die Eltern unterstützen will, als die Träger der Kindertagesstätten. Verantwortung übernehmen, Treffpunkte schaffen und sich nachbarschaftlich organiseren - dafür plädierte Mentrup, um die soziale Infrastruktur zu stärken: "Alle Menschen haben das Anrecht, dass sich die Stadtgemeinschaft um sie kümmert."

Hier geht's zum ersten Teil der Runden-Analyse

ka-news-Schlagabtausch: Ein Boxbericht zur OB-Wahl

ka-news-Schlagabtausch: Zuschauer wählen Mentrup zum OB

Alle bisherigen Artikel und Bildergalerien zur Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe haben wir hier für Sie zusammengefasst.

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Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe: Ergebnisse und Infos zur OB-Wahl 2012 in Karlsruhe. Außerdem: Umfragen und alles zu den Oberbürgermeisterkandidaten: Ingo Wellenreuther, Frank Mentrup, Jürgen Wenzel, Friedemann Kalmbach, Niko Fostiropoulos, Michael Böhm alias "Herr Kruscht" und Sascha Toni Oehme. Im Dossier erklären wir zudem das Wahlverfahren und den Ablauf der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe am 2. Dezember 2012. Am Wahltag werden hier außerdem die Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe veröffentlicht.
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Kommentare (33)
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  • unbekannt
    (27 Beiträge)

    15.11.2012 12:00 Uhr
    Welcher Bürgermeisterkandidat KA verhindert Strompreiserhöhungen?
    Ich will nur eins wissen dafür wen ich wählen soll:

    Welcher Bürgermeisterkandidat KA ist gegen die wie immer der ENBW folgende Preiserhöhung der Stadwerke KA?

    http://www.ka-news.de/wirtschaft/karlsruhe/EnBW-erhoeht-erneut-Strompreis-Gaspreis-stabil

    Diskussion dazu bitte unter dem Artikel, dort stehen auch die Fakten, nicht hier.
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  •   tok
    (7205 Beiträge)

    02.11.2012 13:38 Uhr
    Zusammenfassung
    aus den Runden 4 bis 11 blieb den Zuschauern vor allem die Wurscht im Stadion im Gedächtnis. Und das obwohl kein Kandidat versucht hat mit diesem linken Schwinger einen Lucky Punch gegen Wellenreuther zu landen.

    Gibt es wirklich Mitbürger, die ihr Kreuzchen mit dem Gedanken an eine (entgangene) Stadionwurscht machen werden?

    Alles Wurscht.
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  •   kscdave
    (578 Beiträge)

    05.11.2012 15:38 Uhr
    na allein
    dass man sich diese frage stellen muss, lässt tiefe einblicke in das wahlverhalten so mancher zu. mich interessiert der caterer herzlich wenig, es geht eher um die tatsache, dass man durch misswirtschaft und fehlgeleiteter transferpolitik den verein sportlich und auch wirtschaftlich in den abgrund gezogen hat. meine - so objektiv wie möglich- persönliche einschätzung: wenn unsere erfolgswelle es beim ksc nicht auf die reihe bekommt, warum sollte er es gerade als ob von karlsruhe besser machen????
    für mich ist IW unwählbar.
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  •   Joker1894
    (3060 Beiträge)

    02.11.2012 12:58 Uhr
    ...
    Bei der Wasserknappheit wurde auch an den KSC geschrieben und es scheint was gebracht zu haben...Aber Willi, du kommst bestimmt aus der verbotenenen Stadt und denkst du bist cool wenn du hier die Foren zuspamst.

    Wir können froh sein, überhaupt einen Caterer zu haben. Oder habt ihr eine bessere Idee, wer das zukünftig übernehmen könnte? Wenn die mehr kaufen, haben sie mehr Verluste. Lediglich bei den Getränken sollte man genügend auf lager haben.
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  •   ElKonsolero
    (982 Beiträge)

    02.11.2012 18:39 Uhr
    Naja
    ich kann mich noch gut an den letzten Caterer erinnern, der war eindeutig besser. Es geht hier net nur um Sachen wie Getränke sind auch, sondern auch darum, dass zur Halbzeit Würste nicht oder nur bedingt fertig sind. Das sind organisatorische Dinge die man definitiv verbessern kann. Und Caterer gibts wahrscheinlich auch einige in der Region.
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  • unbekannt
    (2476 Beiträge)

    02.11.2012 09:27 Uhr
    loool, lol, lol!!!!
    Zitat von nullahnung Trotzdem ist es nicht Sache eines IW dafür zu sorgen....
    Aber man kann ja mal an den KSC schreiben


    An den KSC schreiben? am besten gleich an den Präsidenten des KSC schreiben.....
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  • unbekannt
    (93 Beiträge)

    02.11.2012 08:45 Uhr
    Klare Fakten
    Wellenreuther beschreibt klar und nüchtern wie die Lage und die Chancen sind. Dies herumdrucksen von Mentrup der ohnehin keinerlei Bezug zur (Fußball-) Kultur in Karlsruhe hat redet sich nur raus aus .....kann man nicht wählen!!!
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  •   Joker1894
    (3060 Beiträge)

    02.11.2012 07:49 Uhr
    ...
    Trotzdem ist es nicht Sache eines IW dafür zu sorgen, dass genügend Bier und Würste da sind :D Aber man kann ja mal an den KSC schreiben, letztes Mal hats ja auch was gebracht. Wenigstens hatten sie Glühwein.
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  •   ElKonsolero
    (982 Beiträge)

    02.11.2012 07:58 Uhr
    d´accour
    Da stimme ich dir doch absolut zu, trotzdem könnte hier jemand in der Verwaltung des KSC mal ansetzen und mit Vertragsstrafe drohen, wenn sich die Zustände nicht besser. Mal schaun wie viele Brotwürschd dann in der Halbzeit fertig sind. Von reinen Beschweren wird sich nie viel ändern, man muss schon mit juristischen Mitteln rangehen. Da unser Präsi ein Volljurist bzw. Richter ist, sollte man doch annehmen, dass es keine größeren Probleme bereiten würde da mal nachzuhaken oder die Aufgabe an jemanden weiterzuleiten.
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  •   Joker1894
    (3060 Beiträge)

    01.11.2012 21:56 Uhr
    ...
    IW Ist Schuld wenn Würste und Bier ausgehen?? Ich glaube ein IW hat andere Sorgen...daran ist NUR der CATERER Schuld und den Vertrag hat IW nicht abgeschlossen!! Ich habe mich auch gewundert warum nach dem Spiel fast alles zu war...sicher hätten sich viele noch ein Bier gegönnt oder so. Und es wäre schön wenn die Neider mal mit Argumenten kämen...ihr seid doch nur neidisch weil ihr selbst kein Erfolg habt. Missgunst war schon immer das was der Mensch am besten konnte.
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