18  

Karlsruhe Der Parteilose: Marc Nehlig ist der sechste Karlsruher OB-Kandidat

Bisher standen fünf Karlsruher OB-Kandidaten fest, nun gesellt sich ein sechster zu der illustren Runde hinzu: Marc Nehlig kandidiert ebenfalls für den Posten des Rathauschefs und wird dabei von keiner Partei unterstützt.

Mit seinen 26 Jahren ist Nehlig der mit Abstand jüngste Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters. Außerdem ist er parteilos, für ihn nicht unbedingt ein Nachteil: "Leider habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es auch in der Kommunalpolitik so etwas wie "Parteizwang" gibt. Das heißt für mich, die Interessen der Allgemeinheit, also des eigentlichen Wählers, werden denen einer kleinen Gruppe untergeordnet. Ich trete dafür an, mich in meinem Handeln als Oberbürgermeister an den Wünschen und Anregungen der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger zu orientieren", heißt es auf seiner Website.

Nehlig absolvierte nach seiner mittleren Reife eine Ausbildung zum Verwaltungswirt. Diese konnte er erfolgreich abschließen und arbeitet seither als Standesbeamter bei der Stadtverwaltung Karlsruhe. Noch bis zum 9. November können Kandidaten ihre Bewerbung für das Amt des Rathauschefs einreichen.

Mehr zum Thema
Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe: Ergebnisse und Infos zur OB-Wahl 2020 in Karlsruhe. Außerdem: Umfragen und alles zu den Oberbürgermeisterkandidaten. Im Dossier erklären wir zudem das Wahlverfahren und den Ablauf der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe am 6. Dezember 2020. Am Wahltag werden hier außerdem die Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe veröffentlicht. Im Vorfeld der Wahl waren alle Kandidaten für ein Video-Interview in unserer Redaktion zu Gast. Die Übersicht zu allen Kandidaten und den Videos findet ihr hier.
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Das könnte Sie auch interessieren
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (18)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Der Kommentarbereich wird 7 Tage nach Publikationsdatum geschlossen.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   quicksilver
    (46 Beiträge)

    04.11.2020 13:58 Uhr
    @silberahorn
    sorry aber wen interessiert ihre Geschichte vom bösen Sozialstaat ??? Setzen Sie sich bitte in einen Park und erzählen es den Bäumen... Tauben sind ungeeignet, da diese (weg-)fliegen können...
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   InKa
    (882 Beiträge)

    03.11.2020 18:28 Uhr
    mutig
    ich bin auf seine Stellungsnahme gespannt
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Berty87
    (871 Beiträge)

    02.11.2020 21:18 Uhr
    Der Bub
    Soll mal lieber noch Spielen gehen und das ganze denn Größen Überlassen
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   ALFPFIN
    (7440 Beiträge)

    02.11.2020 18:37 Uhr
    Zumindest
    will er keine Einhörner im Schlossgarten ansiedeln, die dann durch Karlasruhe laufen würden. Das ist doch schon einmal gut.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   timo
    (3245 Beiträge)

    02.11.2020 17:47 Uhr
    Ich begrüße ja grundsätzlich junge politikinteressierte
    Menschen - aber etwas mehr, als nix, sollte man als OB-Kandidat schon an Erfahrung, Engagement und Programm (??) vorweisen. Oder war ka-news nur zu faul?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   silberahorn
    (10616 Beiträge)

    03.11.2020 05:53 Uhr
    In Absprache mit dem OB
    kann diese Kandidatur auch erfolgt sein. Man kann dann den Trend erkennen, ob man zu künftig Parteienverdruss etwas mehr berücksichtigen muss.

    Stutzig macht mich die Idee, dass man Bürgern in einer Ombudstelle die Gesetze erklären möchte, die sie nur nicht verstehen.
    Also in meinem Fall war es umgekehrt, dass ich denen die Gesetze richtig zu erklären hatte und später nach Hinweis darauf (nachdem es gerichtlich klargestellt war) nichts außer unverschämten Antworten bekam. Das mag daran liegen, dass man gemachte Fehler nicht zugeben darf.
    Es kann auch daran liegen, dass ausgerechnet diejenigen befragt wurden, die den Fehler machten. Deren Meinung wurde unausgegoren an mich geschickt, obwohl ich sie kenne und sie trotzdem falsch bleibt.

    Jedenfalls werde ich mich beim Wahlkampf völlig zurückhalten. Die Bürger sollen nach eigenem Gespür wählen. Bei der Landtagswahl lag ich damit auch richtig.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   hajmo
    (4231 Beiträge)

    03.11.2020 15:10 Uhr
    Heul leise
    Das hast du doch alles schon tausend Mal hier gejammert. Die ach so pösen Purschen vom Sozialamt. Lass dir doch was Neues einfallen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   silberahorn
    (10616 Beiträge)

    03.11.2020 16:27 Uhr
    hajmo (4228 Beiträge)
    sollte mir nicht indirekt ständig unterstellen, das ich hier etwas erfinde.
    Wenn das was ich schreibe nicht zutreffen würde, dann kann man Anzeige erstatten. Nicht zuletzt habe ich ja damals darauf hingewirkt, dass Beleidgungen im Internet besser beobachtet werden.

    Es ist umgekehrt so, das es eher eine Anzeige gegen den Sozialdezernenten hätte geben können, für die rufschädigenden Antworten, die immerhin jemand mit Kenntnis meines Namens und meiner Adresse zu schreiben hatte. Er hat übrigens, weil ich dachte er unterschreibt nur etwas ungelesen, ein Schreiben an ihn persönlich erhalten, in dem mit Kopien belegt war, was an seinen Antworten falsch ist. Das stört ihn nicht.

    Sich nicht nach vorhandenen Gesetzesvorschriften um die Belange von Verbrechensopfern zu kümmern ist nur eine Seite der Medaille. Sich als Stadt an der Arbeitsleistung in einem EIN-EURO-JOB auch noch nicht unerheblich bereichert zu haben, falsch abzurechnen, beleidigend zu werden, das ist die zweite Seite.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   hajmo
    (4231 Beiträge)

    03.11.2020 17:06 Uhr
    Pathologisch
    +++ Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   silberahorn
    (10616 Beiträge)

    03.11.2020 17:44 Uhr
    Pathologisch?
    Mir geht es darum, dass man es in dieser Stadt mit vielen Menschen, die es gar nicht ahnen können, immer noch genauso macht.

    Ja, ich habe viel geschrieben, weil ich von Antragstellung 2005 bis 2015 von der Stadt Karlsruhe falsch behandelt wurde. In der Zeit stand ich mehrmals ganz ohne Geldleistungen da, die ohnehin nur ergänzend nach SGB II waren. Nie lag ein Fehler von mir vor.
    Die Art und Weise wie ich gezwungen werden sollte einen dubiosen Darlehensvertrag zu unterzeichnen, wurde später damit beantwortet, dass ich ja damit vor Gericht hätte gehen können. Es gab Vorfälle, die ein Erbe niemals hätte nachvollziehen können. Seriös geht anders.

    Vielleicht sollte man diese Meisterleistung von Amtsleitern und Bürgermeistern einmal in der EMMA veröffentlichen. Dann werden viele Frauen ihre Meinung (pathologisch?)zum Thema beisteuern können.
    Es gibt auch Fernsehsender, die sich für den Umgang mit Verbrechensopfern und den Umgang der Behörden befassen.

    Professionelle Hilfe?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

Seite : 1 2 (2 Seiten)

Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden.