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Karlsruhe "Praxis für Politik": OB-Kandidat Wellenreuther als Architektur-Praktikant

Im Rahmen der Aktion "Praxis für Politik" hat der Oberbürgermeisterkandidat der CDU, Ingo Wellenreuther, hinter die Kulissen eines Architekturbüros geschaut. Bei seinem Praktikum im Büro "rossmann+partner" informierte sich Wellenreuther über die Möglichkeiten der Architektur in der Fächerstadt. Das teilt er in einer Pressemeldung mit.

"Die Zusammenarbeit mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt ist wichtig und sinnvoll, um beim Neu- oder Umbau öffentlicher Gebäude das Qualitätsniveau zu halten, denn Expertenmeinungen zu optischen und technischen Details sowie des Erscheinungsbilds und der Wirkung eines Gebäudes sind unerlässlich für ein ansprechendes Karlsruhe", erläuterte Ingo Wellenreuther im Anschluss an sein Praktikum in der Pressemeldung.

Richtig bauen -  Nachbesserungen sind teuer

Kreative Denkprozesse, Einfühlungsvermögen bei Planungen und ein harter Wettbewerb - das gehöre zum Alltagsgeschäft eines Architekturbüros, so Wellenreuther weiter. Davon habe sich der Bundestagsabgeordnete während seines Besuchs überzeugen können. Der Blick hinter die Kulissen fand im Rahmen der Aktion "Praxis für Politik" statt. Wellenreuther erhielt den Einblick in die Arbeitsweise einer Firma nach eigenen Angaben auf Einladung des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi). Abgeordneten solle damit der Betriebsalltag eines Dienstleistungsunternehmens näher gebracht werden.

In "lockerer Gesprächsatmosphäre" erfuhr Wellenreuther vom Dienstleistungspaket des Büros, von Erfolgen, aber auch von Problemen. Details zu Vergabeverfahren und -möglichkeiten wurden ebenso diskutiert wie der herrschende Kostendruck, so die Pressemeldung weiter. Der Bundestagsabgeordnete sprach sich dafür aus, bei architektonischen Vorhaben nicht am falschen Ende zu sparen: "Denn wenn man etwas bauen oder sanieren will, dann richtig. Nachbesserungen sind meist nervenaufreibend und teuer."

Wellenreuther will öffentliche Wertschätzung steigern

Über die umfassende Wirkung von Architektur auf die Menschen waren sich die Gesprächspartner einig. "Allerdings finde ich es schade, dass sie in unserer Gesellschaft so wenig öffentliche Wertschätzung erhält", so der OB-Kandidat. "Ich möchte mich dafür einsetzen, dass dieses umfassende Handwerk, das unsere gesamte alltägliche Umgebung gestaltet, mehr Aufmerksamkeit findet."

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Kommentare (8)
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    (1324 Beiträge)

    11.09.2012 14:57 Uhr
    hey WILLI ahnungslos'
    brauchst en taschentuch für deine tränen? grinsen du banane...
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    (3304 Beiträge)

    11.09.2012 13:42 Uhr
    .
    Aha. Unser eigener kleiner Albert Speer. Aber wer ist in dieser humorlosen Posse dann der Adolf ?
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    (264 Beiträge)

    11.09.2012 10:28 Uhr
    Ein Politiker,
    der sich mit Fragen der Architektur beschäftigt ist gut. Leider wird in deutschen Städten noch zuviel Mist gebaut und das Stadtbild verschandelt. Vielleicht kann man hier in KA zukünftig einiges besser machen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Daher finde ich da Praktikum gut. Und was soll der Hinweis mit dem Steuerzahler? Es ist Wahlkampf, da gehen die meisten Kandidaten - zumindest die aussichtsreichen - keiner geregelten Arbeit nach. Das geht wohl auch kaum.
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    (2476 Beiträge)

    11.09.2012 10:37 Uhr
    dann braucht er aber auch die Diät (=Gehalt) nicht einstreichen,
    wenn es für ihn normal ist keiner geregelten Arbeit nachzugehen!
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    (2476 Beiträge)

    11.09.2012 09:20 Uhr
    Hat der eigentlich keine Arbeit, der er nachgehen muß?
    oder warum hat der Zeit ein Praktikum zu machen???

    Achso, ja, er wird ja von uns Steuerbezahlern dafür bezahlt in Berlin als Bundestagsabgeordneter Karlsruhes Interessen zu vertreten....
    rausgschmissenes Geld, entweder macht er Praktikum oder er hockt auf irgendwelchen Drittliga-Fußballspielen, bei seiner Arbeit, für die er bezahlt wird, ist er nie!

    Wenn so einer bei uns Oberbürgermeister wird, dann GutNachtumsexe!
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    (2476 Beiträge)

    11.09.2012 11:10 Uhr
    :-)'
    und wenn ich mir so die niveauvollen Kommentare der ganzen backagain hier so durchlese, kann ich mir schon die verbalen Niveaustufen bei der KSC-MGV der IW-Befürworter vorstellen....
    Irgendwie
    scheinen alle Wellenreutherbefürworter nicht grad superintellektuell....
    Da braucht er jetzt nicht versuchen bei den Architekten zu punkten, die haben studiert und fallen auf so einen nicht rein!
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    (2476 Beiträge)

    11.09.2012 11:05 Uhr
    '
    wenn er in der mal in Berlin ist um seiner Arbeit nachzugehen, beschwer ich mich sicher nicht! Das ist weit genug weg und vielleicht hilft mir ja jemand da wieder ne Mauer drumzubauen, daß er von Karlsruhe und vom KSC fortbleibt und uns nicht weiter in die Dritt oder Viertklassigkeit führt!
    Der KSC ist nicht Eigentum der CDU!
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    (1324 Beiträge)

    11.09.2012 10:42 Uhr
    :-)'
    und wenn er in berlin ist, beschwerst dich, dass er nicht beim drittligaspiel ist! bist du ne hanswurst!
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