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Karlsruhe OB-Kandidat Wenzel: Mannheimer SAP-Arena gräbt uns das Wasser ab

Jürgen Wenzel tritt am 2. Dezember bereits zum zweiten Mal bei einer Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe an. Mit ka-news sprach er darüber, wie es mit einem OB Wenzel mit der Kombilösung weitergehen würde und warum Karlsruhe kein neues Fußballstadion, sondern eine neue Sport- und Veranstaltungsarena braucht.

Herr Wenzel, auf der Homepage der Freien Wähler zählt ein Countdown die Tage, Stunden, Minuten und sogar Sekunden bis zur Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe herunter. Sie können die Wahl wohl gar nicht abwarten?
Ja, ich sehne den 2. Dezember und ein gutes Ergebnis für den Alternativkandidaten Wenzel von Herzen herbei, um meine bürgernahen Visionen für Karlsruhe verwirklichen zu können. Der Countdown entstammt einem ganz simplen Grund: Unsere Homepage mit dem offenen Forum der Freien Wähler ist "Anlaufpunkt und Informationsbasis" unserer Aktiven. Als sich in unserem Postfach die Anfragen bezüglich des Zeitpunkts der OB-Wahl häuften, kam unser Wahlteam auf die Idee mit dem Countdown. Der Countdown soll den Wählerinnen und Wählern darlegen, wie schnell die Chance naht, mich als deren Vertreter ins Rathaus zu wählen.

Warum möchten Sie Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe werden?
Ich unterscheide mich von den Kandidaten der "Großen Zwei - CDU und SPD" darin, dass ich keine Parteikarriere anstrebe. Die Wahl zum OB nicht die "Krönung meiner Karriere", sondern Ausdruck der Unzufriedenheit mit der Art und Weise, wie in Karlsruhe seit Jahrzehnten Politik betrieben wird. Ich erkenne in Karlsruhe Gutes, sehe aber auch viel Potential für Besseres.

Sie treten bereits das zweite Mal an: Bei der Oberbürgermeisterwahl im Jahr 2006 lagen Sie mit 2,01 Prozent der Stimmen hinter Heinz Fenrich (CDU), Ute Müllerschön (SPD), Klaus Stapf (Grüne) und Lüppo Cramer (KAL). Welche Chancen rechnen Sie sich bei der Wahl am 2. Dezember aus?
Meine OB-Kandidatur 2006 stand unter ganz anderen Voraussetzungen. Damals war meine Kandidatur eine Reaktion - sozusagen der Katalysator - der ge- und enttäuschten Teilnehmer des sogenannten "Bürgerbeteiligungsverfahren City 2015 - Anschluss Zukunft", die ihre ausgearbeiteten Vorschläge zur Innenstadtgestaltung durch die Vorstellung der Kombilösung auf den Kopf gestellt sahen. Es gründete sich damals die parteiunabhängige Wählerliste "Bürger für Karlsruhe - kurz BüKA", die sich für die Umsetzung der Bürgervorschläge einsetzte und 2008 unter meiner Führung mit den Freien Wählern verschmolz.

Heute sieht die Situation anders aus. Viele Bürger haben meine OB-Kandidatur 2006 honoriert und mir den Einzug in den Gemeinderat ermöglicht. Dort habe ich mich als Stadtrat nicht nur intensiv mit Bürgerbeteilung und Stadtentwicklung beschäftigt, sondern mich auch in das kommunale Verwaltungsrecht eingearbeitet. Ich bringe also alles für eine ernsthafte Kandidatur mit und bin daher durchaus für alle Bürger wählbar, die nach einer Alternative jenseits der Kandidaten der beiden großen Parteien suchen, da ich lediglich als kompetenter Karlsruher Bürger die politische Bürgeralternative jenseits von Parteien bin.

Eines der Kernanliegen der Freien Wähler ist mehr Bürgerbeteiligung bis hin zum Bürgerhaushalt. Wird das auch Ihr Kernthema für den Wahlkampf?
Derzeit arbeiten Aktive der Freien Wähler gemeinsam mit interessierten und kompetenten Bürgern unserer Stadt an meinem Wahlprogramm. Unter den drei Schwerpunkten "Mensch, Stadt und Umwelt" sprechen wir viele Themen an, die die Bürgerinnen und Bürger bewegen. Unter dem Schwerpunkt Stadt und Stadtentwicklung - ich bin ja Mitglied des Bau- und Planungsausschusses - wird selbstverständlich das Thema Bürgerbeteiligung in all seinen Facetten ebenso wie das Thema Transparenz zu finden sein. Aber diese Themen werden gleichberechtigt neben Sozialem, Schule und Bildung oder Generalverkehrsplanung und anderen stehen.

Wie konkret möchten Sie die Bürger denn künftig stärker einbinden – und wo sehen Sie die Grenzen der Bürgerbeteiligung?
Der Gemeinderat hat ja vor kurzem eine ganze Palette von Maßnahmen zur Bürgerbeteiligung beschlossen. Eins ist aber schon jetzt klar, die "Königsklasse der Bürgerbeteiligung" - der Bürgerentscheid wird auch in Zukunft eher der Ausnahmefall sein. Aber wenn, dann sollten Pro und Contra im Sinne der Gleichbehandlung gleiche Chancen bei der Entscheidungsfindung erhalten. Keine Einflussnahme mit Steuermitteln, wie es bei der Kombilösung der Fall war. Vor dem Bürgerentscheid können aber zahlreiche Formen der Bürgerbeteiligung vorgeschaltet werden. Schon in der Planungsphase kann Transparenz die Ängste vor Projekten nehmen oder Bürgerbefragungen die Stimmung in der Bevölkerung und deren Argumente aufnehmen. Drei aktuelle Beispiele, bei denen ich im Vorfeld von Entscheidungen gern die Bürger vorab mitnehmen würde, wären die mögliche Bebauung der Plattform auf dem Turmberg mit einem Hotel und die Erweiterung des Staatstheaters oder ein stadtteilfreundliches Bäderkonzept.

Sie sind ein erklärter Gegner der Kombilösung. Als Oberbürgermeister könnten sie das Projekt allerdings nicht einfach stoppen. Wie wollen Sie mit diesem Dilemma umgehen?
Nein nicht Gegner der Kombilösung, sondern nur einer Komponenten dieses Projektes, nämlich der unnötigen Untertunnelung der Kaiserstraße, die ich immer noch als die größte finanzielle und verkehrstechnische Fehlentscheidung unserer Stadtgeschichte bezeichne. Den Umbau der Kriegsstraße - und zwar vom Schlachthof bis zum Weinbrennerplatz - hätte ich vor dem Bau der U-Strab begonnen. So wie es übrigens viele Verkehrsfachleute empfohlen haben und einmal von einer Mehrheit des Gemeinderates gesehen wurde.

Meine Sorge ist, dass das Geld für den Kriegsstraßenumbau nicht mehr reicht. Signale dass die Förderung dieses Projektes wackelt, das 2014 zur Überprüfung ansteht, hat es ja bereits gegeben. Sollte dies der Fall sein, dann ist auch der Traum von einer straßenbahnfreien Fußgängerzone geplatzt und die Idee: eine Straßenbahnlinie als Ringverkehr für die Geschäfte auf der Kaiserstraße oberirdisch zu schaffen, könnte umgesetzt werden.

Den Bau der U-Strab beschreibe ich gern wie die Operation am "offenen Herzen" bei dem der Arzt das Herz entfernt und dann erst den Bypass legt, ohne Rücksicht auf die Folgen. Und die Folgen können wie in Ludwigshafen sein, dass der Gemeinderat beschließen muss einen Tunnel - dort der vom Hauptbahnhof bis zum Rathaus - nach Fertigstellung auf Grund der laufenden Betriebskosten wieder zu schließen. Kommende Generationen werden ein Urteil darüber fällen ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, den Bau der U-Strab solange zu stoppen, wie es noch möglich war. Ich als zukünftiger OB kann geschlossene Verträge nicht brechen, denn die Verträge wurden mit der Stadt geschlossen und Bund und Land stehen mit in der Verantwortung. In ihren Händen liegt das Schicksal der U-Strab. Was ich machen kann, ist für Transparenz sorgen.

Ein Thema, das von den ka-news-Lesern immer wieder diskutiert wird, ist das Wildparkstadion. Wie ist Ihr Standpunkt dazu?
So sehr ich am Wildparkstadion hänge, ich halte den Standort aber für verkehrstechnisch äußerst ungünstig. Keine Straßenbahn- oder Bundesbahnanbindung. Der Autoverkehr quält sich durch die Innenstadt und blockiert die Oststadt. Daher hatte ich bereits vor der letzten Kommunalwahl zwei mögliche Standorte für eine moderne Sport- und Veranstaltungsarena ins Spiel gebracht. Ich halte ein reines Fußballstadion, außer wir bekommen es geschenkt, für unbezahlbar. Was uns aber fehlt ist eine Veranstaltungsarena die neben Fußball auch für Konzerte oder andere Events geeignet ist. Denn hier ist Karlsruhe leider zu schlecht aufgestellt, weil uns die Mannheimer SAP-Arena das Wasser abgegraben hat. Doch auch eine solche Arena wird die Stadt ohne Landes- und Sponsorengelder nicht stemmen können. Leider gingen meine Vorschläge in der Diskussion um einen Standort direkt an der Autobahn unter, obwohl beide Standorte bereits jetzt über einen Stadtbahnanschluss verfügen, nah an den Schienen der Deutschen Bahn liegen, so dass Haltepunkte für Fanzüge eingerichtet werden könnten, und relativ nah an einer Autobahnanschlussstelle liegen sie auch noch. Mein Vorschlag damals war die Bevölkerung in einem breiten Bürgerbeteiligungsverfahren für einen der beiden Standorte zu gewinnen. Vielleicht war damals der falsche Zeitpunkt für dieses Thema und der Richtige kommt noch!

Angenommen Sie werden zu Karlsruhes neuem Oberbürgermeister gewählt. Was wäre Ihre erste Amtshandlung?
Zwei Stabsstellen ins Leben rufen. Erstens die Stabsstelle "Demografische Entwicklungsplanung", denn um auf die demographischen Veränderungen und Anforderungen zu reagieren muss sich die Verwaltung stärker den Fragen der Zukunft stellen.

Zweitens die Stabsstelle "Karlsruhe Glasklar", nach dem Motte „Transparenz schafft Vertrauen“, will ich die Stadt zu mehr Offenheit verpflichten. Verträge und Gutachten, Dienstanweisungen und Baugenehmigungen und ähnliches soll für die Bürger kostenlos im Internet zugänglich gemacht werden. Ich will Karlsruhe zu einem Leuchtturm in Sachen Transparenz machen und ein Informationsregister schaffen. Denn es steht außer Fragen, dass Transparenz ein wirksames Mittel für Bürgernähe und gegen Steuerverschwendung ist.

Fragen: Felix Neubüser

Jürgen Wenzel wurde 1962 in Karlsruhe geboren. Er ist Bezirksleiter Südwest des "Leserkreis Daheim" in Karlsruhe und selbstständiger Unternehmer. Seit 2009 sitzt Jürgen Wenzel als Stadtrat für die Freien Wähler im Karlsruher Gemeinderat.

Alle Informationen rund um die Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe und die übrigen Kandidaten haben wir hier auf unserer Unterseite zur Wahl für Sie zusammengestellt.

Mehr zum Thema
Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe: Ergebnisse und Infos zur OB-Wahl 2012 in Karlsruhe. Außerdem: Umfragen und alles zu den Oberbürgermeisterkandidaten: Ingo Wellenreuther, Frank Mentrup, Jürgen Wenzel, Friedemann Kalmbach, Niko Fostiropoulos, Michael Böhm alias "Herr Kruscht" und Sascha Toni Oehme. Im Dossier erklären wir zudem das Wahlverfahren und den Ablauf der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe am 2. Dezember 2012. Am Wahltag werden hier außerdem die Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe veröffentlicht.
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Kommentare (39)
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  •   andip
    (9595 Beiträge)

    12.06.2012 12:03 Uhr
    Oh je
    Wieder die übliche Verschwörungstheorie,dass die Kriegstrasse nie umgebaut wird und dass die Abstimmung damals nicht ok war usw.
    Und das ein neues Stadion,egal wie das aussieht,an der bevorzugten Stelle nicht (mehr) geht,sollte sich auch rumgesprochen haben.
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  •   dipfele
    (5281 Beiträge)

    12.06.2012 13:20 Uhr
    Kriegsstrasse
    wenn die Kriegsstrasse nicht umgebaut wird, dann wäre das Betrug am Wähler, eine arglistige Täuschung an allen.die für die Kombi gestimmt hatten.
    Wenn man bedenkt, wie lange allein an den Seitenwänden der Ustrab-Haltestellen jetzt schon rumgedoktert wird, dann müssen schon Zweifel aufkommen, die Kriegsstrasse - vor allem am Mendelsohnplatz-bis 2019 unter die Erde zu bekommen.Und 2019
    müssen die Zuschüsse mit dem Zuschussgeber abgerechnet sein !, d.h. Baufertigstellung mindestens zwei Jahre vorher !
    Wir brauchen nicht nur einen parteiunabhängigen OB, sondern auch einen Gemeinderat der nicht mehr blauägig halbe Sachen abnickt und endlich die Politikerhaftung für Fehlentscheidungen.
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  • unbekannt
    (172 Beiträge)

    12.06.2012 09:54 Uhr
    Endlich ein Bürger für Karlsruhe!
    Der Elan, den Herr Wenzel entwickelt, sein Einsatz und seine Einstellung zur Bürgerschaft machen ihn zu einem ernsthaften Kandidaten. Als Selbständiger hat er den Vorteil, über wirtschaftliches und soziales Handeln am besten Bescheid zu wissen. Ich wünsche ihm den Erfolg, den er verdient.
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  •   80er
    (5679 Beiträge)

    12.06.2012 10:11 Uhr
    Ja,....
    ...den Erfolg den er verdient, wünsche ich ihm auch.
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  •   Smallwood
    (1499 Beiträge)

    12.06.2012 09:45 Uhr
    sap-arena stimmt
    (siehe aktuell die toten hosen. waren immer in der euro jetzt mannheim)
    aber die chance ist vertan und es wird sicher kein ueberdachtes stadion geben, weil zu teuer. vermutlich. keine ahnung wie viel mit veranstaltungen refinanzieet werden koennte. mit sicherheit aber nicht die dm arena das europabad und die ustrab.
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  •   80er
    (5679 Beiträge)

    12.06.2012 09:03 Uhr
    Soweit ich.....
    ...gibt es beim Amt für Stadtentwicklung schon eine Stelle, die sich mit der Demographieentwicklung beschäftigt. Da bräuchte es keine Stabsstelle mehr (und wenn: wo soll sie den angesiedelt werden?). Im übrigen haben alle OB-Kandidaten das Thema Demographie schon auf ihrem Schirm. Auch ist meiner Meinung nach festzustellen, dass KA bei jeglicher Bevölkerungsprognose doch noch gut weg kommt. Mit einem Einwohnerschwund muss KA wohl nicht rechnen. Richtig ist: die Karlsruher werden älter.
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  •   tok
    (7205 Beiträge)

    12.06.2012 09:51 Uhr
    und die bisherigen
    Prognosen wurden von der Realität immer noch übertroffen.
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  • unbekannt
    (116 Beiträge)

    12.06.2012 08:19 Uhr
    Wetten dass zum Sonderpreis
    und Boxen mit Regina Halmich ist wohl das Einzige, was in der Messe an großen Veranstaltungen gelaufen ist, obwohl den Bürgern vor Baubeginn die neue Messe mit vielen hochkarätigen Events und Konzerten schmackhaft gemacht und als unbedingt notwendig verkauft wurde. Na ja man kann sich ja mal irren. Dass man mit Seal und Mariah Carey diletantisch organisierte Popkonzerte hatte, möchte man heute am liebsten ganz vergessen machen.
    Der damalige Geschäftsführer der Messe wurde zum Bauernopfer und die wirklich Verantwortlichen hinter den Kulissen sitzen bräsig und
    geräuschlos immer noch auf deren politischen Stühlen.
    Messe Karlsruhe als Pop- und Sportarena vermarkten ? Weit gefehlt, hier liegt der Schwerpunkt auf Ruhe. Da geht nix außer, dass die Messe nach wie vor ein Subventionsgrab ist und daran wird sich
    angesichts der bestehenden Strukturen wahrscheinlich auch nichts
    [b][/b]mehr ändern.
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  •   tok
    (7205 Beiträge)

    12.06.2012 08:04 Uhr
    Warum kann die SAP-Arena
    das Wasser abgraben?

    Weil Mannheim einen vollen Kreis Umland hat und Karlsruhe nur einen 3/4-Kreis.

    Das restliche Viertel ist Frankreich. Für manche Veranstaltungen findet man dort einfach weniger Kundschaft, weil der kulturelle Geschmack an der Grenze eben doch in manchen Punkten anders ist. Weder für die Zillertaler Schürzenjäger noch für eine Heavy-Metal-Veranstaltung wird man in Frankreich so viel Kundschaft finden wie in Deutschland. Da kann man nichts machen. Die Franzosen haben eben (keinen) Geschmack.

    Die wichtigeren Gründe - und da könnte man was machen - sind aber, dass das französische Umland Karlsruhes ÖV-technisch vollständig abgehängt ist und dass immer noch zahlreiche Veranstaltungen im Internet keinen französischsprachigen Webauftritt haben (in RA z.B. das Têtê-a-têtê *annkoppklopp*).

    Es ist lächerlich, dass das einerseits so ist und andererseits mittlerweile diskutiert wird Teile des Haushaltsrechts der Staaten an Europa abzutreten.
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  • unbekannt
    (5089 Beiträge)

    12.06.2012 10:21 Uhr
    Die SAP Arena
    läuft uns den Rang ab, weil sie eine perfekt durchgeplante Halle ist. Die DM Arena und ihre Bauherren sind leider mehr als mangelhaft.
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