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Karlsruhe Niko Fostiropoulos: Die anderen OB-Kandidaten sind "Wischi-Waschi"

Nur noch wenige Tage bis zur Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe. Niko Fostiropoulos, Kandidat von Die Linke, erklärt im ka-news-Interview, warum er denkt, dass der Wahlkampf jetzt noch an Fahrt gewinnt, seine Konkurrenten Angst vor konkreten Aussagen haben und er sich vorstellen könnte bei einer zweiten Wahl Frank Mentrup zu unterstützen.

Herr Fostiropoulos, in der vergangenen Woche wurde das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Karlsruher Marktforschungsinstituts Cobus veröffentlicht. Dort liegen Sie mit 5,1 Prozent hinter Frank Mentrup und Ingo Wellenreuther an dritter Stelle. Zufrieden?
Bei der Umfrage von Cobus wurden nur 500 Personen befragt. Das ist nicht wirklich repräsentativ. Bei dieser kleinen Zahl ist die Fehlerquote enorm groß. Wir werden am 2. Dezember sehen, ob Cobus recht hat oder nicht. Fest steht: Die Menschen sind an einem Wechsel interessiert.

Mit einem dritten Platz würden Sie sich also nicht zufrieden geben?
Ich trete mit dem Ziel an, Oberbürgermeister zu werden. Die Kandidatur ist ernsthaft. Ich weiß aber auch, dass ein großer Teil der Bevölkerung schon parteipolitisch festgelegt ist. Interessant wird sein, was die Bürger machen, die noch nicht ganz so festgelegt sind und sich sagen, dass CDU und SPD im Gemeinderat jahrelang das Gleiche gemacht haben. Denn sie haben die U-Strab beschlossen, die Messe beschlossen, all das, was uns jetzt so viel kostet und uns jetzt Probleme schafft. Viele sagen, wir brauchen mal einen Wechsel, wir brauchen jemanden, der sich nicht von einer bestimmten Lobby beeinflussen lässt, sondern der sagt, er möchte die Bürger mehr in die Entscheidungen miteinbeziehen. Wir werden sehen, ob die Karlsruher Bürger bereit sind, diesen Schritt zu gehen.

Im Gemeinderat sind Sie bekannt für Ihre scharfe Zunge und unbequemen Redebeiträge. Den Karlsruher OB-Wahlkampf indes finden viele zu lasch und bisweilen langweilig. Erwarten Sie in den letzten Tagen noch mehr Schärfe?
Es wird sicher die eine oder andere Zuspitzung geben. Aber es gibt ein prinzipielles Problem - Streiten im positiven Sinne haben wir alle hier nicht so richtig gelernt und glauben, dass Streiten unangenehm ist. Man versteht Streitkultur leider nicht als Chance der Differenzierung und Darstellung der unterschiedlichen Positionen, also als einen demokratischen Aspekt, um darzustellen: Wo sind denn eigentlich die Unterschiede? Ich habe ja als Bürger nur eine Wahl, wenn ich sage, das sind nicht nur sieben Köpfe, sondern sie vertreten auch unterschiedliche Haltungen. Wenn wir alle die gleiche Haltung hätten, dann könnten wir einfach auslosen und sagen: "Einer von uns kandidiert und die restlichen nicht." Wofür dann der Aufwand?

Haben die anderen Kandidaten keine Lust, sich zu streiten?
Sagen wir so, sie haben vielleicht Angst davor, dass, wenn sie streiten, sie vielleicht einen Teil der Wählerschaft verprellen. Aber man muss vor der Wahl Tacheles reden und die Wahrheit sagen, damit die Wähler nicht hinterher enttäuscht sind. Politikverdrossenheit kommt daher, dass man vorher Wischi-Waschi erzählt oder Dinge verspricht, die man nicht einhalten kann. Die klaren Aussagen fehlen bei den andere Kandidaten, sie möchten sich nicht festlegen. Ich sage konkret, was ich will: Kostenfreie Kitas, gute Bildung, bezahlbaren Wohnraum, mehr Demokratie. Ich beschäftige mich mit den Kernpunkten. Deshalb hab ich auch kein 120 Seiten langes Wahlprogramm. Telefonbuchdicke Wahlprogramme liest eh keiner.

Aber kostenlosen ÖPNV und kostenfreie Kitas in Karlsruhe einzuführen - das ist doch nicht realistisch? Das ist doch Wahlkampf-Polemik?
Kostenlose Kitas fordere ich sofort. Heilbronn zeigt wie es geht. Bildung von der Kita bis zur Uni muss kostenfrei sein. Zum kostenlosen ÖPNV: Meine aktuelle Forderung ist ja nicht, das sofort umzusetzen. Sondern ich würde eine Projektgruppe einsetzen, um herauszufinden, ob diese Idee hier umsetzbar ist. Ich sage ja nicht: Einfach alles kostenlos machen. So funktioniert es ja auch nicht.

Von vielen Bürgern habe ich gehört: "Der Fostiropoulos ist ja wirklich sympathisch, rhetorisch begabt, eine gute Persönlichkeit, aber leider ist er in der falschen Partei, den kann ich nicht wählen." Wie hinderlich ist es, ein Linker zu sein, um in Karlsruhe Oberbürgermeister zu werden?
Mich freut es zwar, wenn Leute sagen, das ist ein sympathischer Kerl, der kann was und der sagt auch was Vernünftiges. Aber das was ich sage und fordere, könnte ich in einer anderen Partei ja gar nicht. SPD und CDU sagen ja zum Vorschlag der kostenlose Kitas: Was nix kostet, ist nix wert. Wenn ich deren OB-Kandidat wäre, dürfte ich ja gar keine kostenlosen Kitas fordern. Meine Partei will das und deckt meine Forderung. Ich will dazu beitragen, dass die Menschen sehen, dass das, was ich fordere, sage und tue, nicht nur ich als Person, sondern auch als Mitglied meiner Partei mache. Ich will damit zeigen, so falsch sind die ja nicht.

Warum ist es Ihrer Meinung nach Zeit für einen linken Oberbürgermeister in Karlsruhe?
Die anderen Parteien haben sich alle aneinander angepasst. Es muss ein echter Ausgleich her. Ich sehe keine andere Fraktion, die Wirtschaftsförderung und wichtige soziale und kulturelle Dinge in der Gesellschaft miteinander verzahnen will. Das ist auch kein Widerspruch. Wir müssen junge Menschen früh qualifizieren, damit sie nicht in ein Hartz-4-Loch fallen. Ich will, dass wir jetzt anfangen, damit die Kinder und Jugendlichen später hochqualifiziert in ihre Berufe gehen. Auch wenn ich danach nicht mehr OB bin. Ich baue ja keine Denkmäler für mich, sondern setze etwas in Gang, was nachhaltig wirkt. Diesen Ansatz sehe ich bei den anderen Parteien nicht. Auch SPD und Grüne machen keine mutigen Schritte, sie lassen sich von den anderen über den Tisch ziehen und machen einfach mit im Sog der Prestigeprojekte.

Mit wie viel Prozent rechnen Sie am 2. Dezember?
Mit möglichst viel. Wenn die Zahlen da sind wird beraten, was der nächste Schritt ist.

Werden Sie bei einer zweiten Wahl am 16. Dezember antreten? Wenn nicht, für wen werden Sie eine Wahlempfehlung abgeben?
Wenn ich unter den zwei Stärksten bin, dann kandidiere ich ganz klar auch bei der zweiten Wahl. Sollte ich Dritter werden, dann würde ich die Kandidaten fragen, die mehr Stimmen haben als ich, ob sie dazu bereit sind, auch dem Teil der Bevölkerung, der mich gewählt hat, entgegenzukommen. Ich habe dann schon den Anspruch und die Forderung, dass sich der Kandidat, den ich dann unterstützen werde, ein Stück weit meiner Themen annimmt und mit mir zusammenarbeitet. Wenn er bereit ist, diesen Schritt zu gehen - im Rahmen seiner Möglichkeiten -, dann schlage ich vor, ihn zu wählen.

Ich unterstelle Ihnen jetzt einfach mal, dass Frank Mentrup Ihnen näher liegt als Ingo Wellenreuther?
Es ist schon so, dass die Linke im Gemeinderat mit den Sozialdemokraten ein paar Gemeinsamkeiten mehr hat, wie beispielsweise in Bildungsfragen oder bei sozialen Themen. Es gibt aber ein Problem, und zwar die SPD-Fraktion in Karlsruhe. Sie ist leider nicht besonders gut sozialdemokratisch aufgestellt. Manchmal weiß ich gar nicht so genau, wo da der Unterschied zur CDU ist. Wenn Frank Mentrup daran interessiert ist, ein Stück weit abzuweichen und seine eigene Fraktion mehr zum Sozialen der SPD bringt, dann sehe ich die Möglichkeit, dass wir mit unseren Stimmen etwas erreichen. Aber dann müsste Frank Mentrup auf mich zukommen und sagen, deine Stimmen haben auch ein Gewicht, wir werden uns an einen Tisch setzen und schauen, wo wir etwas zusammen bewegen können. Es gibt Signale, aber ich bin Realist. Ich will es konkret sehen. Versprechen im Wahlkampf sind nur bedingt ernst zu nehmen.

Auch Ihre eigenen?
Meine eigenen deswegen nicht, weil ich sie nicht erst im Wahlkampf entdeckt habe, sondern das sind die Haltungen, die ich schon im Gemeinderat während meiner zwölfjährigen Tätigkeit als Stadtrat eingebracht habe. Ich habe im Wahlkampf nichts vorgeschlagen, was ich nicht auch als Antrag in den Gemeinderat gebracht habe. Das ist alles nachprüfbar.

Auf ihren Wahlplakaten steht in Großbuchstaben Ihr Vorname Niko. Ihre Webseite heißt "Niko für Karlsruhe". Wollen Sie so nah bei den Bürgern sein, sind Sie ein Kandidat zum "Anfassen"?
Das möchte ich auf jeden Fall. Mir ist es wichtig, dass wir nah bei den Bürgern sind. Natürlich kann ein OB nicht jeden Tag Einzelgespräche führen - bei rund 300.000 Bürgern. Aber nah dran sein und dadurch wirklich wissen, was die Not und Wünsche der Bürger sind und dann schauen, was können wir davon umsetzen. Ich möchte die Bürger nicht nur bei der Wahl um ihre Stimme bitten, sondern auch bei umstrittenen Großprojekten prinzipiell per Bürgerentscheid befragen. Das hat einen Vorteil: Wir müssen argumentieren, die Bürger informieren und schaffen damit mehr Transparenz.

Wie ist er denn so, der private Niko?
Die Menschen, die mich privat kennen, würden sagen, so wie ich im Wahlkampf auftrete, so bin ich auch privat. Ich kann mich nicht verstellen. Ich mache leidenschaftlich gerne Politik und nicht aus Karrieredenken. Ich bin jemand, der gerne nach Lösungen sucht und nicht schnell aufgibt.

Weitere Infos unter www.niko-fuer-karlsruhe.de

Die Fragen stellte Moritz Damm

Immer noch unsicher, wen Sie am 2. Dezember wählen möchten? Hier geht es zu unserer Themenwoche zur OB-Wahl in Karlsruhe. Wie sich die Kandidaten beim ka-news Schlagabtausch in der Stadthalle geschlagen haben, können Sie hier nachlesen und im Video noch einmal nacherleben.

Die Interviews mit den anderen Oberbürgermeisterkandidaten und die gesamte Berichterstattung zur Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Mehr zum Thema
Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe: Ergebnisse und Infos zur OB-Wahl 2020 in Karlsruhe. Außerdem: Umfragen und alles zu den Oberbürgermeisterkandidaten. Im Dossier erklären wir zudem das Wahlverfahren und den Ablauf der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe am 6. Dezember 2020. Am Wahltag werden hier außerdem die Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe veröffentlicht.
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Kommentare (27)
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  • unbekannt
    (526 Beiträge)

    26.11.2012 22:41 Uhr
    Nun Hr.Fostirouplos....
    Sie und Ihre Partei bedienen sich genauso an Trends....Erst kostenlose Fahrten im ÖPNV....dann wird relativiert....Nöö muss man ja nicht sofort umsetzen sondern erst prüfen?!!Durch ne Projektgruppe?Hmhm...und schon haben wir wieder ne Planwirtschaft!Nein danke!Zum Schluss, dass Sie ernsthaft glauben DIE 2.Kraft zu sein.....entspricht eher dem Motto.. "OPIUM FÜR DAS VOLK".oder auch...Segen verheissen und sengend sterben!
    In diesem Sinne....
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  • unbekannt
    (526 Beiträge)

    26.11.2012 21:54 Uhr
    Hm runsister...
    erläutere doch mal warum Mentrup nur für Minderheiten steht bzw Wellenreuther was greifbares sagt,bzw die Inhalte von Wellereuther nicht jedem gefallen?
    Deine Meinung dazu würde mich ernsthaft interessieren!
    Und das meine ich absolut ernsthaft und völlig Wertefrei!
    Vielen Dank im Vorraus
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  •   runsiter
    (11986 Beiträge)

    26.11.2012 17:48 Uhr
    Mit Wischi-Waschi
    hat er wohl den Mentrup gemeint. Volksfest für Tunten ist so ziemlich das einzige etwas konkretere.

    IW sagt wenigstens was greifbares, auch wenn die Inhalte nicht jedem gefallen.
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  •   peterpeter06
    (50 Beiträge)

    26.11.2012 15:36 Uhr
    Das
    einzige was bei der OB Wahl " WISCHI-WASCHI" ist, ist der Linke Herr Niko Fostiropoulos
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  •   Robert1959
    (2037 Beiträge)

    26.11.2012 15:36 Uhr
    Ingo for President (KSC)!
    Die Mergen wird Welli nach der Wahl als Wildwuchs entsorgen!
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  •   Petrolhead
    (972 Beiträge)

    26.11.2012 14:30 Uhr
    Es wird so langsam einsam
    um IW.

    Auch wenn Fosti sich derzeit nicht festlegt, so muss es mit dem Teufel zugehen, wenn sich die Linken und die SPD nicht einig werden.

    Alleine schon deshalb, weil das Gewicht seiner Wählerstimmen im Verhältnis zu den Einzelwählern der SPD und Grünen stärker ausfällt,
    als bei der CDU. Da wäre er bestenfalls Steigbügelhalter für den Wahlsieg - niemals jedoch in der Art eines "Juniorpartner", was sein Ziel ist.

    Bei Kalmbach sehe ich eine ähnliche Entwicklung und Wenzel wird
    sich "bestenfalls" neutral verhalten.

    IW´s einzig realistische Chance ist daher die absolute Mehrheit im ersten Wahldurchgang. Und das wird verdammt schwierig.
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  • unbekannt
    (1203 Beiträge)

    26.11.2012 13:09 Uhr
    Mit der..
    Wichtigkeit der Bildung hat er -ausnahmsweise- sogar einmal recht.

    Und wenn dann durch(selbstverständlich staatlich finanzierte) Weiterbildungsmaßnahmen auch noch Fostis Bildungseinrichtung davon profitiert, naja, dieser "Kapitalismus zum Eigenbedarf" wird dann nach altlinker Sitte liebend gerne auch wahrgenommen...
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  •   Biker
    (852 Beiträge)

    26.11.2012 12:41 Uhr
    ...............
    der da müsste sich zur wahl stellen, denn der stellt alle in den schatten:

    den wählen
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  •   dipfele
    (5834 Beiträge)

    26.11.2012 12:26 Uhr
    Straba kostenlos
    .... kostenlos nur auf dem ersten Blick. Es wird nur kein Fahrgeld direkt abkassiert. Dass Kassieren kostet ja auch jede Menge Geld. Hier müsste mal der Aufwand für Automaten, Wartung,Geld zählen, Fahrscheindrucke, Verbuchung und Verwaltung, den Einnahmen gegenüber gestellt werden. Eine allgemeine Nahverkehrsabgabe, die ALLE tragen müssten, also auch die Arbeitgeber, würde die Wahl des Verkehrsmittels wesentlich erleichtern. Es gäbe keinen Zwang aus kodtengründen den PKW zu bevorzugen. Ausserdem wurden -was im ersten Moment nicht sichtbar ist- die vom PKW verursachten volkswirtschaftlichen Kosten wesentlich veringert. Mit Blech zugestellte Strassen erhielten wieder mehr Lebensqualität. Eine sehr gute Idee vom Nico!
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  •   Fragensteller
    (730 Beiträge)

    26.11.2012 18:12 Uhr
    fraglich
    eine Nahverkehrsabgabe die auch die Arbeitgeber bezahlen müssten erhöht die Lohnkosten in Karlsruhe gegenüber anderen Städten, in denen diese nicht fällig wird. Kann ein negativer Faktor bei der Standortentscheidung einer Firma sein.

    Die Kostengründe für den PKW fallen dann weg, arm dran sind dann nur die Menschen, deren Strecke "schlecht erschloßen" ist. Sie brauchen trotzdem ein Auto und zahlen die Abgabe.

    Organisatorisch wäre die Frage, was mit den "nicht Karlsruher KVV-Nutzer" ist. Die Abgabe könnte Karlsruhe ja nur für das Stadtgebiet (bzw. deren Bewohner) beschließen: Dürfen die "auswärtigen" auch kostenfrei fahren, so erhöht man die Attraktivität vom wohnen außerhalb. Müssen die "auswärtigen" ihre Fahrten bezahlen, so fällt der Effekt der abgeschafften Automaten/Karten/Organisation weg...
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