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Karlsruhe Bürgerforum im Südwerk zum neuen KSC-Stadion gut besucht, Stadion soll Mai 2022 stehen

Ab 19.30 Uhr können interessierte Bürger und Fußballfans ihre Fragen zum neuen KSC-Stadion stellen: Die Stadt Karlsruhe hat ins Bürgerzentrum Südwerk, in der Henriette-Obermüller-Straße 10, eingeladen. Die Bauherrin verspricht umfassende Informationen zum abgeschlossenen Vergabeverfahren und zum Neubau. Der Bauunternehmer "BAM Sports" wird die Stadionpläne erläutern. ka-news ist vor Ort und wird live berichten.

Die Verträge mit "BAM Sports" wurden am vergangenen Montag im Rathaus unterschrieben. Am Donnerstagabend will sich der Bauunternehmer auch der breiten Öffentlichkeit vorstellen und die Stadionpläne präsentieren und erläutern.

Bild: Thomas Riedel

"Weitere umfassende Informationen gibt es zum abgeschlossen europaweiten Vergabeverfahren und nicht zuletzt darüber, wie aus dem traditionsreichen Stadionoval bis zum Jahr 2022 stufenweise eine neue moderne Fußballarena entstehen wird", kündigt die Stadt in ihrer entsprechenden Meldung an.

 


Live-Ticker

21.41 Uhr: Ende Live-Ticker

Es sind immer noch einige Bürger bei der Veranstaltung, es verläuft sich jedoch zunehmend. Wir beenden den Live-Ticker und sind morgen mit Zitaten, Bildern und O-Tönen zurück!

21.35 Uhr: Andrang am Modell und bei Bauverantwortlichen

Nach offiziellem Ende der Vorträge des Bürgerforums erfolgt ein kleiner Ansturm auf die Bühne: Die Bauverantwortlichen stehen bei den Besuchern hoch im Kurs, das zu Beginn der Veranstaltung ausgesprochene Angebot, auf Architekten, Baufirma und Ingenieure persönlich zuzugehen, wird wahrgenommen. Um das Modell auf der Bühne bildet sich eine Menschentraube.

Stadionarchitekt Stefan Nixdorf wird von Besuchern umringt. | Bild: Barros

21.25 Uhr: Mentrup appelliert an Bürger und KSC-Fans

"Wir haben hier die richtigen Fachleute für den Stadionbau", sagt Oberbürgermeister Frank Mentrup zum Abschluss der Bürgerveranstaltung, "die vor allem auch das nötige Herz und die nötige Begeisterung für den Fussball mitbringen, das ist ganz wichtig." Es komme nun auch auf die Fans und Zuschauer an, den Erfolg des Projekts zu unterstützen und positiv nach Außen zu tragen, so Mentrup.

Das Stadtoberhaupt dankt den Besuchern für ihr Kommen, gibt den Fans aber auch einen Appell mit auf den Weg: "Bevor Sie sich über irgendeine Ausstattungsfrage ärgern, von der wir nicht erzählt haben oder die wir nicht in der Bausumme unterbringen, überlegen Sie, ob nicht auch die Fans einen Weg finden, um die Ausstattungsdinge, die Ihnen wichtig sind, umzusetzen." Mentrup spielt damit auf mögliche Spendenprojekte und Fan-Aktionen an, um das Projekt und den KSC zu unterstützen - "aber ich möchte hier nicht dem Verein vorgreifen."

"Der Verein ist selbst noch nicht in der Lage, die Bausumme selbst zu tragen, aber wir sind auch nicht in der Lage, alle Wünsche des Vereins zu verwirklichen", so Mentrup, "ergo wird es Dinge geben, die nicht verwirklicht werden können." Der Oberbürgermeister bittet um Verständnis bei den KSC-Fans: "Es war nicht einfach, das alles, was wir Ihnen hier präsentiert haben, im Vergabekorridor unterzubringen. Wir planen hier mit einem hohen gemeinsamen Risiko - sowohl für den Verein als Hauptnutzer als auch für die Stadt."

20.58 Uhr: Welche Farbe werden die Sitze haben?

Wie es mit der Farbgestaltung der künftigen Sitze aussehe, ist eine Frage aus dem Publikum. "Das, was vor uns liegt, ist noch ein gestaltbarer Prozess", so Nixdorf. Der Einsatz von Farbe wird bewusst gesetzt sein. "Mein Ziel war es, erstmal eine neutrale Fußballkulisse zu erstellen", so der Architekt.

Es sei noch überhaupt nicht klar, wo der Schriftzug hinkomme, oder ein Logo, so Nixdorf. Dies könne man später angehen und auch in Absprache mit den Fans und Besuchern angehen.

Beleuchtung im neuen Stadion? Es wird keine Flutlichtmasten im neuen Stadion geben, die Lichter werden unter dem Dach befestigt werden.

20.53 Uhr: Wie kommen die Gästefans ins Stadion?

Obwohl in der Animation und Präsentation nicht gezeigt, wird es zwei Anzeigetafeln im Stadion geben. Die Präsentation der Architekten sowie weitere Informationen veröffentlicht die Stadt Karlsruhe auf der Seite www.karlsruhe.de/stadionneubau

Die Zuschauerfragen sind bunt gemischt: Gefragt wird nach der Barrierefreier Gestaltung, Verkehrsführung innerhalb des Stadion, Erweiterbarkeit des Stadions... und es kommen auch dankende Worte aus dem Publikum.

"Dankeschön für die tolle Präsentation, das neue Stadion ist sehr beeindruckend", so Marco Fuchs, 1. Vorsitzender der Supporters Karlsruhe, "was uns freut ist, dass alle Anregungen aus unserem Positionspapier zum neuen Stadion umgesetzt worden sind." Man stehe als Fan-Dachverband für Gespräche und Kontakt zwischen Bauverantwortlichen und Fans zur Verfügung.

1. Zukunftswerkstatt KSC
Marco Fuchs | Bild: Anya Barros

Ein Anliegen der Supporters sei, dass die Gästefans ebenfalls im neuen Stadion gut ankommen und sich willkommen fühlen. Wie der Zugang für die Gäste künftig geregelt sei, fragt Fuchs. Man habe ein Überfahrt - eine Brücke - und keinen Tunnel für die Gäste, damit diese vom Parkplatz zum Stadion gelangen können, antwortet Axel Eichholtz.

20.30 Uhr: Stadion soll im Mai 2022 fertig sein

Die Bauarbeiten beginnen nicht mit dem Hauptgebäude: "Das ist der schwierigste Teil", so Axel Eichholtz, Geschäftsführer von BAM Sports. Man könne die alte Haupttribüne mit Rücksichtnahme auf Ökologie und Fledermäuse nur in bestimmten Zeiträumen im Jahr abreißen.

Zunächst beginnt das "Baufeld Ostribüne" (aktuelle Gegengerade) sowie das Baufeld "Gästeparkplatz", dann folgt die Südtribüne (aktueller Gästeblock, neue Gegengerade beziehungsweise neuer Fanblock), die Nordtribüne sowie das Parkhaus. Im Mai 2022 soll das gesamte Stadion fertig sein, sagt Eichholtz. "Wir haben 48 Phasen, die wir berücksichten müssen", so der BAM Sports-Chef Eichholtz, damit sei der Bauablauf deutlich komplizierter als angenommen.

Bauablauf | Bild: ka-news

20.17 Uhr

Fünf Ebenen wird das neue Stadion haben: Ebene 0 bis 4 - wobei 0 für die Ebene im künftigen Wall steht. Das neue Stadiondesign wird einen umlaufenden Stadion-Boulevard beinhalten - man wird das Stadion ohne zusätzliche Ticketkontrollen umrunden können.

Ebenen des neuen KSC-Stadions. | Bild: ka-news
Bild: ka-news

Bei der Blockbildung (fünf Blöcke à 2.500 Personen) der neuen Gegengerade Süd stellt der Architekt einen "Karlsruher Weg" in Aussicht. Normalerweise sollten die Blöcke aus Sicherheitsgründen durch einen Zaun getrennt sein, aber hier will man - in Zusammenarbeit mit Stadt Karlsruhe und Karlsruher SchieneninfrastrukturGesellschaft (Kasig) - in den Austausch mit den Fans treten. Ein Drittel aller Leute werden in der "neuen blauen Wand" in der Gegengerade stehen. "Steil und laut" ist das Motto der Architekten.

20 Uhr: Visuelles Element mit Wiedererkennungswert, die"Y-Stütze"

Knut Göppert, vom Ingenieurbüro "schlaich bergermann und partner" (spd), beschreibt ein elementares, visuelles Element des neuen Stadions - die Y-Stützen aus Stahlbeton: Ästhetik, Statik und Kosten haben hier eine entscheidende Rolle gespielt. Die Y-Stütze besteht aus einzelnen Bauteilen und die Kosten seien so nicht höher als ein singuläres Bauträgerelement, so Göppert. Man freue sich, einem funktionalen Element so eine besondere Bedeutung gegeben zu haben.

Die neuen Y-Stützen. | Bild: ka-news

Weißes Stadion, blaue Tribüne, grüner Wall - ist das Motto der Architekten. Dennoch wolle man, dass die Architektur hinter den Fans zurücktrete. Im Fußballtempel komme es schlussendlich auf die Zuschauer und die Emotionen an, so Nixdorf.

19.54 Uhr: Architekten stellen neues Stadion vor

Man habe eine Lösung für das neue Stadion gesucht, das zu Karlsruhe passe, nicht in andere Städte, sagt agn-Architekt Stefan Nixdorf. "Wir haben den Wall so gelassen wie er ist", so Nixdorf, man habe ihn lediglich geometrisch angepasst. In ein "optisches Ein-Rang-Stadion", das heißt, man sei bemüht, alle Vorgaben des Gesetzgebers zu erfüllen, aber gleichzeitig eine dichte Atmosphäre zu schaffen, so Nixdorf.

Bild: Barros

"Es wird ein ganz beeindruckendes Bild sein", sagt Nixdorf, wenn man den Wall hinaufgehe und dann das Stadion imposant auf den Y-Trägern auftauche. In einer Modellanimation, welche im Südwerk mit dem Beamer an die Wand projiziert wird, nimmt der Architekt seine Zuschauer mit auf einer erste Reise in den "neuen Wildpark".

Ein entsprechendes Lichtkonzept soll die Vorfreude auf das Spiel steigern und das Stadion in Szene setzen. Man habe darauf geachtet, nur dann in die Ökologie im Umfeld einzugreifen, wenn es die Bauarbeiten notwendig machen. "Bäume und Wald gehören maßgeblich zum Wildpark", so Nixdorf und seien auch teilweise geschützt.

19.45 Uhr: Übersicht über Vergabephasen

Werner Merkel, Betriebsleiter des städtischen Eigenbetriebs "Fußballstadion im Wildpark" beschreibt die Phasen des Vergabeverfahrens. So sei der Stadionkörper am 8. Dezember 2016 ausgeschrieben und am 21. Februar 2017 ausgewertet sowie Bieter ausgewählt worden. Das Angebot wurde am 25. August 2017 ausgewertet.

Dateiname : Präsentation Stadt Karlsruhe Bürgerforum 22.11.2018
Dateigröße : 378.39 KBytes.
Datum : 22.11.2018 20:45
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Nachdem alle Angebote über dem vom Gemeinderat vorgegebenen Kostenrahmen lagen, erfolgte eine Änderung der Angebotsaufforderungen (Herausnahme der Wälle, Provisorien im Spielbetrieb, optionales Parkdeck). Die Angebotsauswertung erfolgte im Sommer 2018, die finale Verhandlung mit dem Bestbieter Oktober bis Anfang November und am 19.November konnte die Zuschlagserteilung an BAM Sports durchgeführt udn Verträge unterschrieben werden.

19.37 Uhr

Mentrup begrüßt Mitglieder des Gemeinderats, des Architektenbüros "agn", des Stadionbauers "BAM Sports", Vertreter des städtischen Eigenbetriebs, Vertreter der Supporters sowie in erster Linie die Besucher. Diesen wünscht er die erhofften Erkenntnisse und Antworten auf offene Fragen, dass diese am Ende mit der gleichen Begeisterung über das neue Fußballstadion denken wie die Projektverantwortlichen.

19.31 Uhr: OB Mentrup eröffnet Bürgerforum

"Ich nehme an, dass Sie die Geschichte des Stadions alle verfolgt haben, ich will da gar nichts groß rekapitulieren - denn Sie wollen glaube ich lieber wissen, wie das neue Stadion aussehen wird und die Personen kennenlernen, die da neue Stadion bauen werden", sagt Oberbürgermeister Frank Mentrup.

19.20 Uhr: Entwürfe und Modelle

Das Bürgerforum Südwerk füllt sich. Das Interesse an der Veranstaltung ist groß. Auf der Bühne ist ein 3D-Modell des neuen Stadionkörpers ausgestellt, den der Bauunternehmer "BAM Sports" bauen wird.

Bild: Barros

An Stellwänden am hinteren Ende des Raumes sind weitere Entwürfe und Querschnitte des neuen Stadions zu sehen.

Bild: Barros

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  •   Strangeway
    (191 Beiträge)

    24.11.2018 13:01 Uhr
    Verschwendung von Steuergeldern
    durch Populismus der etablierten Parteien.
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  •   chris
    (580 Beiträge)

    24.11.2018 18:54 Uhr
    Quark
    würden die etablierten populistische Züge in sich tragen, stünde das neue Stadion schon seit 20 Jahren. Sorry - kann ich so nicht unterschreiben. Bei mir würde das Stadion auch eine Erweiterungsoption vorsehen. Denke aber, dass bekommt der KSC aus eigener Tasche in 20 Jahren hin, wenn wir die Champions-League gewonnen haben.
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  •   mka812
    (1 Beiträge)

    24.11.2018 11:12 Uhr
    Videoleinwand vs. Videowürfel
    Da das Dach in unseren Entwurf sehr weit nach unter gezogen ist sehe ich ein Problem bei der Installation von großen Videoleinwänden, da die Sicht auf das Spielfeld für die oberen Ränge sehr eingeschränkt wäre.

    Im Freiburger Entwurf ist z.B. ist viel mehr Platz zwischen oberen Rang und Dach.

    Ein Videowürfel könnte das Problem lösen!?
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  •   yokohama
    (3318 Beiträge)

    24.11.2018 08:01 Uhr
    Bleibt also das Spielfeld
    als einziges Relikt des alten Stadions im Originalzustand erhalten?
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  •   chris
    (580 Beiträge)

    24.11.2018 08:33 Uhr
    ja
    ja, das wurde so explizit erwähnt. Der Platz selbst ist auch relativ neu. Neue Rasenheizung. Das neue Stadion wird drum herum gebaut. 8,50 m Abstand zu den ersten Rängen. Das ist nicht mega eng (6m wäre das Mindestmaß), aber noch immer gut genug für einen Hexenkessel.
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  •   chris
    (580 Beiträge)

    23.11.2018 22:21 Uhr
    ZUSATZINFOS:
    Das Dach kommt nicht am Schluss drauf, sondern wird Stück für Stück gebaut, erst Westkurve usw.

    Das Dach läßt Licht rein, am Ende aus Plexiglas, die vorderen Sitze können dennoch Regen abbekommen, das sei bei allen Stadien so, weil Regen auch manchmal schräg fällt.

    Ja, es gibt SICHTBEHINDERUNGEN, wie bei allen modernen Stadien, selbst die Allianz Arena hat solche Plätze, wenige, aber das sei auch nicht zu vermeiden...fand diese Aussagen vom Architekten ehrlich und transparent. Das hat auch Vertrauen geschaffen...der Nixdorf hat schon viele Stadien entworfen und bauen lassen...denke eine gute Wahl

    Die ersten Reihen sind leider nicht nur 6 m (DFB Mindestabstand) vom Spielfeldrand weg, sondern angeblich 8,5 m (FIFA Empfehlung wegen Sicherheit).

    Den Stehblock wollen die evtl ohne hohe Zäune bauen...damit ein echtes Wir-GEfühl im FAnblock aufkommt..der DFB muss das aber erst noch genehmigen...Stichwort Sicherheit.

    Das neue Stadion wird mehr als 100x Rollstuhlfahrerplätze haben
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  •   egg-stoiner
    (39 Beiträge)

    23.11.2018 21:15 Uhr
    Neue Himmelsrichtungen?
    gibt es eigentlich in Karlsruhe neue Himmelsrichtungen?
    Auf dem Plan für den neuen Wildpark heißt die Gegengerade Ostribüne,liegt aber Richtung Norden.
    Dafür liegt die neue Nordtribüne im Westen und eine Südtribüne liegt seltsamer Richtung Osten.
    Fehlt noch der Westen. Das wäre die neue Hauptribüne. Die liegt aber im Süden.

    Wird bestimmt lustig wenn den Bauarbeitern gesagt wird: beginnt mal im Norden und die bauen die Gegengerade im Westteil des Stadions.
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  •   chris
    (580 Beiträge)

    23.11.2018 22:23 Uhr
    nein, keine
    neue Himmelsrichtungen, das Spielfeld bleibt wie es derzeit ist. Es gab Verwirrung auch auf dem Bürgerforum aus dem folgenden Grund: Architekten und BAM sprachen von der Fan-Kurve und bezeichneten diese immer wieder als "Gegengerade"...dann beschwerte sich ein Bürger, dass das doch keine Gegengerade sei, sondern die Südkurve. Die Verantwortlichen entgegneten, dass sich die KSC-Fans den Namen "Gegentribüne" aus historischen Gründen für die Südkurve gesichert hätten...wer mich fragt: "TOTAL BANANE"...musste echt lachen!
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  •   chris
    (580 Beiträge)

    23.11.2018 22:15 Uhr
    nein, keine
    neue Himmelsrichtungen, das Spielfeld bleibt wie es derzeit ist. Es gab Verwirrung auch auf dem Bürgerforum aus dem folgenden Grund: Architekten und BAM sprachen von der Fan-Kurve und bezeichneten diese immer wieder als "Gegengerade"...dann beschwerte sich ein Bürger, dass das doch keine Gegengerade sei, sondern die Südkurve. Die Verantwortlichen entgegneten, dass sich die KSC-Fans den Namen "Gegentribüne" aus historischen Gründen für die Südkurve gesichert hätten...wer mich fragt: "TOTAL BANANE"...musste echt lachen!
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  •   enzkreisler
    (12 Beiträge)

    23.11.2018 18:01 Uhr
    nicht vergessen
    Kaiserslautern mit ihrem übergrossen Stadion würde sich gern die WM Bewerbung zurückwünschen und wäre mit der alten 36000 Kapazität glücklicher.Die Bäume wachsen nicht mehr so in den Fussballhimmel-heute gibt es zuviel Freizeitalternativen ,die dem Fussball das Monopol der Unterhaltung gestohlen haben. Jetzt ein gesunder kontinuierlicher Aufbau und Rückkehr in Liga 2-oben mitspielen , Spass und mit trockener Rübe ohne Wildkräuter am Genitalbereich im neuen Stadion sitzen (oder stehn) Fussball und Stimmung geniessen
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