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Karlsruhe Altlast Erdwälle: Das teure Problem beim Stadion-Neubau

Die Angebote der Baukonzerne für das neue Fußballstadion im Wildpark sind zu hoch. Jetzt heißt es: Kosten senken! Wie - das könnten im April unter anderem die Gemeinderäte entscheiden, wenn die schadstoffbelasteten Erdwälle auf der Tagesordnung stehen. Mit Beseitigungskosten im zweistelligen Millionenbereich sind sie ein großes Kostenrisiko im Gesamtprojekt.

Der Karlsruher SC soll ein neues Fußballstadion im Wildpark bekommen - darauf einigten sich alle Verantwortlichen im Sommer 2016. Das Projekt Fußballstadion nahm daraufhin zügig Fahrt auf und kam erst im Dezember 2017 ins Stocken, als die Bieter-Angebote für den Stadionkörper den gesetzten Kostenrahmen überstiegen. Seitdem wird zwischen Karlsruher SC und Stadt Karlsruhe verhandelt, wie die Kosten für den Stadionneubau gesenkt werden können.

Zwei Punkte treiben Kosten nach oben

Die strittigen Punkte bei den Baukonzernen seien vor allem der Umbau während des Betriebs sowie die Beseitigung der Erdwälle, ist einem Artikel der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) vom 16. März zu entnehmen. Folgt man dieser Argumentation, wäre eine mögliche Option zur Kostensenkung die Verlagerung der KSC-Spiele während der Bauzeit an eine andere Spielstätte.

Großer Kostenpunkt beim neuen Stadion: Umbau während des laufenden Betriebs. | Bild: Tim Carmele

Eine weitere Option zur Kostenoptimierung: Das Thema Erdwälle anzugehen. Beispielsweise die Erdwälle zu belassen und nicht abzubrechen - oder die Entsorgung der Erdwälle nicht der Ausschreibung des Stadionkörpers zuzurechnen. Sollte man sich für diese Optionen entscheiden, könnte schätzungsweise ein zweistelliger Millionenbetrag eingespart werden.

Ein Betrag, der den Mehrkosten der Bieter-Angebote entsprechen könnte - laut BNN-Informationen beträgt die Differenz der Angebote zum gesetzten Kostenrahmen des Gemeinderats zwischen zehn und 15 Millionen Euro. Die Abbruchkosten der Wälle würden mindestens 14 Millionen Euro (netto) betragen.

Woher stammen die Zahlen?

Konkrete Zahlen zu den Wall-Anlagen im Wildpark hat es zuletzt im August 2014 nach einer ausführlichen Untersuchung gegeben: Damals schätzten Gutachter die Kosten für eine Beseitigung der Erdwälle auf bis zu 14 Millionen Euro (netto). Tendenz: steigend.

Schon damals, so ist es dem Sachstandsbericht zum neuen Fußballstadion 2015 zu entnehmen, wurden die Kosten für die Entsorgung der Schadstoffe, wie sie in den Wällen zu finden sind, in den kommenden Jahren als stark steigend eingeschätzt. Zusammen mit dieser Einschätzung wurden die Wälle sowohl 2014 als auch 2015 als "Kostenrisiko für das Gesamtprojekt" dargestellt.

Auszug aus dem Sachstandsbericht 2015 zum Wildparkstadion. | Bild: Sachstandsbericht 2015

Warum ist der Abbruch so teuer?

Die Wälle wurden beim Bau des Stadions in den 50er Jahren unter anderem mit Bauschutt von im Krieg zerstörten Gebäuden aufgeschüttet: Neben Aushub der Schwarzwaldhalle befanden sich in den 150.000 Kubikmeter vor allem viel Kriegstrümmer. Zu damaliger Zeit ein klarer Faktor zu Kostenersparnis - so heißt es im "Karlsruher Spiegel" aus dem Jahre 1955 nach Fertigstellung des Stadions: "Die Kosten für die Erschließung des Erdwalls sind gering infolge der Verwertung des Trümmerschutts aus der Stadt, der ohnehin abgefahren werden muss."

Erdwälle 1953
Beginn der Bauarbeiten im Sommer 1953 am Wildparkstadion. | Bild: Stadtarchiv Karlsruhe, Bildarchiv Horst Schlesiger

Schutt und Aushubmasse von der Schwarzwaldhalle wurden über den bereits vorhandenen, rund drei Meter hohen Zuschauerwall der alten Fußballanlage des FC Phönix angebracht und mit Planierraupen und Stampfgeräten verdichtet. Nun ist es genau dieser Kriegsschutt, welcher heute zu einem teuren Kostenfaktor wird.

Die Problematik der schadstoffbelasteten Wälle ist schon länger bekannt: Erste Untersuchungen zum Inhalt der Wälle fanden 2006 statt - sie konnten zunächst nur einen ersten groben Überblick über die genaue Material-Zusammensetzung liefern. Es folgten ausführliche Untersuchungen zur Schadstoffbelastung der baulichen Anlagen und der Wälle.

KSC Probebohrung
Probebohrungen 2014: Die Erdwälle unter den Tribünen werden untersucht. | Bild: Stadt Karlsruhe

Das Ergebnis ist im Sachstandsbericht zum neuen Fußballstadion vom Oktober 2014 nachzulesen: "Während die Schadstoffe in den baulichen Anlagen im zu erwartenden Umfang liegen, fielen die Ergebnisse der Walluntersuchungen schlechter als bisher bekannt aus." 86 Prozent der Proben waren mit Material der Schadstoff-Kategorien Z2 und größer Z2 versehen.

Was sind Schadstoffe der Kategorie Z2?

In den Erdwällen wurden Bauschutt und Böden verbaut, die mit Sulfaten und PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) belastet sind. Das kann nicht einfach weggeworfen oder weiter verbaut werden. "Es gibt verschiedene Richtlinien und Verordnungen für die Entsorgung und Verwertung von Bauschutt", erklärt ein Experte für Entsorgung aus Karlsruhe gegenüber ka-news, welcher zum jetzigen Zeitpunkt anonym bleiben möchte.

"In der Verwaltungsvorschrift (VWV) Boden des Landes Baden-Württemberg ist ein Grenzwert definiert, das gleiche gilt auch gesondert für Bauschutt", so der Experte. Was über Material der Stufe Z2 hinausgeht, muss auf einer Deponie entsorgt werden. Z2 beschreibt den Zuordnungswert (= die Obergrenze der Einbauklasse, also in welcher Form das Bodenmaterial nochmal verwendet werden darf).

Schadstoffe
Darstellung der Einbauklassen anhand des Zuordnungswerts. laga-online.de |

Gesundheitsschädigende Auswirkungen auf Mensch und Natur haben die verbauten Stoffe im Wildpark aber nicht: Das Gutachten 2014 hat auch nachgewiesen, dass die vorhandenen Schadstoffe in den Wällen gebunden sind. Im darunter liegenden gewachsenen Boden wurden keine Schadstoffe nachgewiesen und regelmäßige Kontrollen des Grundwassers haben gezeigt, dass dieses keine Verunreinigungen beinhaltet.

Wie wird die Belastung getestet? 

Sulfate und PAK - diese Stoffe waren das Ergebnis der Analyse von 2014 - um festzustellen, um welche Schadstoffe es sich genau handelt und in welcher Konzentration diese vorkommen, dazu bedarf es einer komplexen Analyse. Je nach Ergebnis wird entschieden, auf welche Deponie das Bodenmaterial zur Entsorgung angeliefert werden darf.

Öffentlichkeitsbeteiligung im Oktober 2014 | Bild: ps

"Die chemischen Untersuchungen sind in Baden-Württemberg sehr umfangreich", sagt der Experte im Gespräch mit ka-news, "man darf nicht einfach mit einer Schaufel kommen, und eine Probe entnehmen." Es gibt darüber hinaus eine Richtlinie, die besagt, wie Proben entnommen werden müssen.

Das ist die LAGA PN98 - LAGA steht für Länderarbeitsgemeinschaft Abfall. Sie fördert den Austausch von Informationen und Erfahrungen zwischen Bund und Ländern; pflegt Kontakte mit Verbänden und Interessensgruppen und erarbeitet Merkblätter sowie Richtlinien und Informationsschriften.

Wie geht es nach genauer Analyse weiter? 

Ergibt die sachkundige Untersuchung, dass der Erdaushub im Sinne der Länderspezifischen Listen (Spiegeleinträge) gefährlich ist, kann er nicht einfach entsorgt werden: Bei der Sonderabfallagentur (SAA) meldet der Entsorger seinen gefährlichen Müll und die gewünschte Entsorgungsdeponie an. Zusätzlich müssen dann Nachweise der Proben und ein Gutachten eingereicht werden. Die SAA überprüft die Untersuchungen – erst dann gibt es eine Freigabe zur Entsorgung auf einer Deponie. Letztere weist dann die SAA zu.

Was kostet das Entsorgen der Altlasten? 

Die Gebühren für die Entsorgung sind nicht eindeutig zu beziffern. "Je nach Belastung kostet die Entsorgung 20 bis 40 Euro pro Tonne, das kann aber auch in die Hunderte gehen", erklärt Experte weiter. Hinzu kommen Transportkosten in Höhe von rund 20 Euro pro Tonne.

Könnten die Wälle auch beibehalten werden?

In einigen Fällen ist ein Verbauen von Z2-Material zulässig - laut LAGA 20 betrifft dies den eingeschränkten Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen, beispielsweise in Lärm- oder Sichtschutzwällen. Hierbei müssen Umweltschutzmaßnahmen gewährleistet sein, es darf zu keiner Bodenveränderung, Schadstoffanreicherung oder Verunreinigung des Grundwassers kommen. Die Bauweise darf nicht oder nur gering wasserdurchlässig sein. Material mit Schadensklasse höher Z2 muss jedoch auf einer Deponie entsorgt werden.

Bagger entsorgen Bauschutt
Bagger entsorgen Bauschutt (Symbolbild). | Bild: pixabay

Das heißt, je nach Ergebnis der Untersuchungen könnte die belastete Erde - zumindest zum Teil -  wieder in technischen Bauwerken verbaut werden. "Der Grenzwert für PAK darf dann aber 30 Milligramm pro Kilogramm Feststoff nicht überschreiten, anderenfalls muss es doch über die Deponie entsorgt werden", sagt der Experte im Gespräch mit ka-news.

Den Bietern ist es freigestellt, wie stark sie den Wall in den Neubau-Entwurf einbeziehen, verändern oder rückbauen. Die Stadtverwaltung - so die Aussage 2016 - bevorzugt Konzepte mit lediglich kleinen Eingriffen in den Wall, da befürchtet werden muss, bei genauen Schadstoffgutachten (siehe oben) deutlich schlechtere Werte bei den Bodenproben vorzufinden.

In der Gemeinderatssitzung im April soll es nun darum gehen, die Wälle gegebenenfalls schon als Vorabmaßnahme vor eigentlichem Baubeginn einzuplanen, das bestätigt die Stadtsprecherin gegenüber ka-news. So könnten die Kosten für den Neubau gesenkt werden. Eine endgültige Entscheidung im Vergabeverfahren soll Ende 2018 fallen.

Themenreihe Wildparkstadion auf ka-news

Nach jahrelangen Diskussionen steht seit 2016 fest, dass Karlsruhe für 113 Millionen Euro ein neues Fußballstadion erhält. Gebaut wird im laufenden Spielbetrieb, Bauherrin ist die Stadt Karlsruhe mit einem kommunalen Eigenbetrieb. Der Baubeginn war ursprünglich für Frühjahr 2018 angesetzt, inzwischen liegt das Datum bei Mitte 2018 - die Bauzeit soll 24 bis 30 Monate betragen. Aktuell steht eine Entscheidung über den Baukonzern aus - sie soll bis zum Ende des Jahres fallen.

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  •   RainerBu
    (805 Beiträge)

    27.03.2018 10:00 Uhr
    heutzutage
    Was ist denn heutzutage kein Schadstoff mehr ? Vielleicht etwas zu viel Umwelthysterie und Geschäftemacherei ??
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  •   chris
    (666 Beiträge)

    27.03.2018 09:25 Uhr
    Wälle der Haupttribüne?
    Wohin wurden denn die Wälle der Haupttribüne entsorgt...damals in den 90er hatte man die Wälle auf alle Fälle weggemacht...ich habe sogar noch alte Fotos davon. Was eine Fehlkonstruktion die damalige Haupttribüne war und ist. Jeder der dort mal im Regen sitzen durfte, weiß wovon ich spreche.
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  •   bohnerc
    (120 Beiträge)

    27.03.2018 13:17 Uhr
    Interesse an Gespräch?
    Hallo chris!
    Wir haben aktuell noch einen Artikel in der Pipeline, welcher sich mit baulichen Veränderungen am Stadion nach 1955 beschäftigt. Wir freuen uns über (Fan)-Input - in Form von Stories oder auch Fotos. Melden Sie sich bei Interesse gerne in der Redaktion unter redaktion@ka-news.de oder 0721/663 2010.
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  •   chris
    (666 Beiträge)

    27.03.2018 09:20 Uhr
    Experte bleibt inkognito, Stadt und Gemeinderat täuschen Bürger!?
    [b]Das Ganze stinkt doch gewaltig zum Himmel!!! Damals bei der Abstimmung: Stadion im Wildpark oder an der AB hatte man diese Kenntnisse bereits. Dennoch entschied sich der Gemeinderat für den Wildpark-Standort. Wollte man den Bürger mal wieder im Unklaren lassen? Nun kommt ein detailliertes Gutachten mit der Schadstoffklasse Z2 ans Tageslicht. Ein zuständiger Experte will sogar inkognito bleiben. Was geht denn hier ab? Sieht so Öffentlichkeitsarbeit 2018 aus? Bereits beim IKEA Areal hatte man den Schweden ein Grundstück "angedreht" das hoch belastet war. Der Bau findet nun fast zwei Jahre mit Verzögerung statt. Und was ist eigentlich mit der Esso-Tankstelle beim ESG-Frankonia? Dort wird metertief ausgehoben. Man erfährt nichts. Ist das nun die neue Stadtpolitik. Giftmüll verkaufen und zu betonieren. Z2...wer sagt uns Bürgern, dass da nicht auch Z3 oder gar Z4 gelagert ist? Und wie sicher sind solche Gutachten? Man erfährt nix und glaubt im Hardtwald ist die Welt in Ordnung - mitnichte
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  •   bohnerc
    (120 Beiträge)

    27.03.2018 12:28 Uhr
    Experte und Gutachten von 2014
    Der Experte will auf Wunsch während der Vergabeverfahren anonym bleiben - wir haben zum Thema mehre Firmen und auch Institute angefragt... man hielt sich in Karlsruhe und Region bedeckt, daher haben wir uns in Absprache mit dem Interviewten entschieden, die Aussagen zu anonymisieren. Das Thema ist offensichtlich heikel, aber kein Geheimnis: Die Belastung der Wälle war schon länger bekannt und wurde während des Stadionprozesses (auch in Bezug auf die Standortsuche) immer wieder thematisiert. Um Missverständnissen vorzubeugen: Das im Artikel zitierte Gutachten stammt bereits aus dem JAhr 2014.

    Auch Ikea wusste von den Altlasten auf dem Gelände - das bestätigten sie immer wieder im Gespräch mit ka-news, negativ überraschend war dort das Ausmaß der Bodenverschmutzungen und die dazu führende Zeitverzögerung.

    Wie es aktuell auf dem Gelände der ESG-Frankonia aussieht, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir haben diesen Hinweis aber aufgenommen und werden zu gegebener Zeit bei der Stadt nachfragen.
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11320 Beiträge)

    27.03.2018 09:10 Uhr
    "Transportkosten in Höhe von rund 20 Euro pro Tonne."
    ist der LKW damit den ganzen Tag unterwegs, oder liegt der Entsorgungsbetrieb irgendwo in der Peripherie?

    Nicht einzusehen ist, warum für eine LKW-Ladung (25 to.) 500 € bezahlt werden sollen. Damit ist der LKW (vom Billigunternehmer) für einen ganzen Tag bezahlt.

    Setzen wir 600 €/Tag an und gehen davon aus, dass der LKW gut 2-4x beladen wird, dann ist da sau gut Kohle zu machen, ich lasse ich mich dann auch aus dem Ruhestand verabschieden, besorge mir ein paar Muldenkipper und mische munter mit...
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  •   bohnerc
    (120 Beiträge)

    27.03.2018 12:11 Uhr
    Entsorgungsbetriebe/Deponien
    Fakt am Rande: Die Bauwirtschaft klagte Anfang März bereits über einen Entsorgungsengpass bei unbelasteten Erdaushub - also ohne Schadstoffe - hierzu appellierte der Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. in einer Pressemeldung an die Landesregierung, sich der Deponie-Knappheit anzunehmen.

    Vom Land Baden-Württemberg wurde Mitte März per Pressemitteilung verkündet, dass man in Südbaden weitere Deponie-Kapazitäten für die Verwertung und Entsorgung in der gesamten Abfallwirtschaft benötigen würde. Man will eine "tragfähige Deponiekonzeption" für BW erstellen. Inwiefern hier Deponien für belasteten Erdaushub eingerechnet sind, geht aus der Meldung nicht hervor - eine ka-news-Anfrage ist hierzu offen.

    Eine Übersicht über die Deponien gibt es bei der LUBW Deponien in Baden-Württemberg. Hier kommt es darauf an, welche Deponie zur Entsorgung zugewiesen werden würde
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  •   chris
    (666 Beiträge)

    27.03.2018 09:24 Uhr
    ?
    in KA gelten grds andere Preise, wenn die öffentliche Hand etwas baut. Man bedenke, was die alte (neue) Haupttribüne gekostet hat (49 Mio DM), woanders wurde für so viel Geld ein komplett neues Stadion gebaut, vgl. Mannheim. Außerdem => die Wälle der damaligen Haupttribüne wurden damals entsorgt...aber wohin?
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  •   hansischimpansi
    (206 Beiträge)

    27.03.2018 08:49 Uhr
    Auch
    wenn das Stadion nicht im Wildpark neu gebaut werden würde, hätte man früher oder
    später ohnehin das Problem mit den Kosten für die Rückführung der Erdwälle. Wenn der KSC nicht mehr da wäre,
    würde man das Gelände ja auch nutzen wollen. Und dann müssen die Wälle auch entsorgt werden und die
    Kosten getragen werden. . Also darf man die Kosten nicht unbedingt mit dem Stadionneubau begründen.
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    (4089 Beiträge)

    27.03.2018 14:18 Uhr
    Ja,
    aber der für den jetzt letztendlich tatsächlich gebaut wird, an dem bleibts halt hängen. Aber besser man löst das Problem als es durch die Gegend zu schieben.
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