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Karlsruhe Karlsruher Mega-Projekt: So sieht es kurz vor dem Start im Bahntunnel der Kombilösung aus - die letzten Wochen als Baustelle

Alleine der Gedanke wirkt geradezu irreal. Die (Teil-)Fertigstellung der Karlsruher Kombilösung steht kurz bevor. Noch knappe vier Wochen sollen ins Land gehen, bevor die Karlsruher Straßenbahnen durch den neugebauten Tunnel rauschen können. Was bis dahin noch erledigt werden muss und was bereits fertig und begehbar ist - ka-news.de-Redakteur Lars Notararigo macht sich genau vier Wochen vor geplanter Inbetriebnahme selbst ein Bild.

Mehr als ein Jahrzehnt in den Annalen Karlsruhes nahm der Bau der Untergrund-Straßenbahn (U-Strab) mit sich. Nun, nach zwölf Jahren befinde sich das Projekt im letzten Monat vor seiner Fertigstellung. "Am 11. Dezember dieses Jahres wird es eine Einweihungsfeier des U-Bahn-Tunnels geben", sagt Achim Winkel, Pressesprecher der verantwortlichen Karlsruher Schieneninfrastrukturgesellschaft (Kasig).

Achim WInkel, Pressesprecher der Kasig GmbH. | Bild: Hammer Photographie

"Einen Tag später, also am 12. Dezember, soll die U-Strab offiziell in Betrieb gehen. Bis dahin wollen wir auch komplett fertig sein", so Winkel, während wir die Treppen zum U-Strab-Tunnel hinabsteigen. "Und wenn ich mir erlauben darf anzumerken: Es sieht gut aus, wir liegen gut in der Zeit." Tatsächlich: Als sich das Rolltor zu den Bahnkatakomben  des Kronenplatzes öffnet, ist der Fortschritt deutlich zu erkennen.

Die Haltestelle Kronenplatz gibt uns erste Eindrücke über den Fortschritt so kurz vor der Fertigstellung. | Bild: Hammer Photographie

Haltestelle Kronenplatz: Drei Zugänge

Ein makellos sauberer Korridor aus hellem Beton tut sich vor uns auf, als wir das Rolltor passieren. "Die Rolltore werden nur nachts, ungefähr zwischen 1.30 Uhr und 4 Uhr geschlossen sein, sobald die U-Strab in Betrieb ist", erklärt Winkel. "Ansonsten stehen sie den Fahrgästen natürlich jederzeit offen." Genau diesen Weg der Fahrgäste gehen wir nun ab. Eines fällt mir sofort auf: Baustelle kann man die Umgebung nur noch mit gutem Willen nennen.

Über diese Korridore gelangen die Fahrgäste zukünftig in Richtung Treppenabgang. | Bild: Hammer Photographie

"Die Mülleimer müssen noch ausgepackt werden. Und auch die Notrufsäulen sind noch in Karton eingepackt", so Winkel. "Einige Notrufsäulen sind allerdings schon einsatzbereit." Hier und da sind immer noch die ein oder anderen Anzeichen für letzte Arbeiten zu erkennen - sei es durch Farbdosen und Pinsel, durch offen hängende Kabel oder durch offene Deckenklappen.

Die Unterirdischen Gänge seien alles in allem schon betriebsbereit. | Bild: Hammer Photographie

Von dort aus geht es für uns direkt an den Bahnsteig - das Herzstück der Station, das wir nun zum ersten Mal seit dem Stresstest in einem Zustand nahe der Fertigstellung sehen. "Hier unten beim Kronenplatz gibt es, da er sehr stark besucht sein wird, gleich drei Zugänge. Außerdem verläuft er unterhalb der Fächerstraßen, weshalb auch einer der Zugangskorridore schräg verläuft", erklärt Winkel.

Draufsicht auf die U-Strab-Station Kronenplatz. | Bild: Hammer Photographie

Neben ihrer zentralen Lage und der Form ihres Korridors steche die Haltestelle Kronenplatz noch aufgrund einer anderen Eigenschaft hervor: Hier befindet sich ein bereits fertiggestelltes Relief von Markus Lüpertz' Genesis-Projekt. "Ursprünglich sollte es an der Haltestelle Europaplatz hängen, aber der Künstler entschied sich dafür, es auf den Kronenplatz zu verlegen." Auch zeitlich verschiebe sich das Projekt, das nun erst Mitte 2022 fertig werde.

Hinter dieser Plane befindet sich ein fertiges Relief aus Lüpertz' Genesis-Projekt. Allerdings soll es erst enthüllt werden, wenn alle arbeiten beendet wurden. | Bild: Hammer Photographie

Was allerdings schon jetzt gut sichtbar an die Wand angebracht wurde, sind die neuen Fahrpläne. Sobald die U-Strab ab dem 12. Dezember in Betrieb genommen werde, stünde ihr nämlich auch ein Fahrplanwechsel bevor. Die neuen Fahrpläne hängen schon jetzt an den Wänden der unterirdischen Bahnsteige. 

Die neuen Fahrpläne der U-Strab an der Haltestelle Kronenplatz. | Bild: Hammer Photographie

Neben dem Kronenplatz entscheiden wir uns auch noch andere Haltestellen zu besichtigen, weshalb uns der Freitagmorgen auch noch zum Marktplatz führt - beziehungsweise zu seinem subterranen Neubau.

Haltestelle Marktplatz: Immer Informiert

Die Distanz zwischen den Haltestellen ist vergleichsweise kurz. Kaum 300 Meter Luftlinie haben wir zurückzulegen. "Karlsruhe hatte schon immer eine sehr hohe Haltestellendichte. Der maximale Haltestellenabstand dürfte bei ungefähr 400 Metern liegen. Das wird sich mit der Kombilösung auch nicht ändern, nur dass die Haltestellen eben unter die Erde verlegt werden", erklärt Winkel.

Alle Informationen für unter den Marktplatz finden sich auch über dem Marktplatz. | Bild: Hammer Photographie

Als wir nun am Marktplatz ankommen und die Rolltreppen abwärts gehen, erklärt Winkel die genaue Funktion der Informationsbildschirme, die nicht nur über dem Eingang jeder U-Haltestelle hängen sollen, sondern an allen strategischen Punkten der U-Strab platziert wurden. "Auf diese Weise sollen die Fahrgäste von jedem Punkt der Haltestelle aus überblicken können, wann ihre Bahn fährt", erklärt der Pressesprecher.

Die U-Strab-Haltestelle Marktplatz von oben. | Bild: Hammer Photographie

Mit Erreichen des Bahnsteigs an der Haltestelle Marktplatz fallen auch die Lichtverhältnisse auf, die den unteren Teil des Raumes sehr stark, den oberen Teil dagegen kaum ausleuchten. "Das liegt daran, dass das sogenannte Lichtgespinst, also die spinnennetzartig aufgebaute Deckenbeleuchtung zu zwei Dritteln nach unten und zu einem Drittel nach oben strahlt", sagt Winkel dazu.

Die Kabel hinter den LED-Röhren erinnern in der Tat an ein Netz. | Bild: Hammer Photographie

Die Stadt habe dazu mehrere Lichtkünstler beauftragt, um durch die Beleuchtung die Aufenthaltsqualität an den Haltestellen zu vergrößern. Dazu zählten auch die symmetrisch aufgehängten Deckenstrahler, die in rotem, blauen und grünen Licht in Richtung Boden leuchten.

Bild: Hammer Photographie

"Gebündelt werfen die drei Strahlen einen weißen Lichtkegel auf den Boden", so Winkel. "Stellt man sich allerdings unter die Strahler, wird die Bündelung des mehrfarbigen Lichts teilweise verhindert und es erzeugt verschiedene Farbmuster in Form des eigenen Schattens", so Winkel weiterhin. Besonders hohe Kosten seien durch die Lichtspiele nicht entstanden, wie Winkel anfügt.

Das ist keine Farbe im Hintergrund - das sind bunte Schatten, erzeugt durch mehrfarbige Lichtquellen über mir. | Bild: Hammer Photographie

Bei allen künstlerischen Finessen sollte der Hauptzweck der Haltestellen - die Bahnen nämlich - nicht außer acht gelassen werden. Tatsächlich wird unser Gespräch immer wieder vom geräuschvollen Donner einer anrollenden Straßenbahn unterbrochen. Die Straßenbahnfahrer stünden derzeit inmitten einer Fortbildung, um sowohl oberirdisch als auch unterirdisch fahren zu können.

Fahrgäste gibt es zwar noch nicht, doch die Gleise finden schon jetzt regen Gebrauch. | Bild: Hammer Photographie

"Alle 1.200 Bahnfahrer der Verkehrsbetriebe und der Verkehrsgesellschaft müssen eine bestimmte Stundenzahl zur Weiterbildung ableisten", so Winkel. "Natürlich sind das größtenteils keine Anfänger sondern gestandene Bahnlenker, aber beim unterirdischen Fahren sind die Gegebenheiten nun mal ein wenig anders, sodass jeder noch einmal eingewiesen wird."

Die meisten Bahnfahrer üben in Gruppen - meistens Dreiergruppen. | Bild: Hammer Photographie

"Bis ein oder zwei Wochen vor der Einweihung dürfte auch der Letzte von ihnen fertig sein", meint der Pressesprecher weiterhin. Die Gleise innerhalb der Tunnel seien mittlerweile auch vollständig und vollends bereit zur Inbetriebnahme. "Das gilt auch für die neuen Trassen auf der Kriegsstraße", so Winkel. An einer Probefahrt dürfen wir aber bedauerlicherweise nicht teilnehmen.

Nach kurzem Halt geht es auch schon weiter. | Bild: Hammer Photographie

"Bevor wir Fahrgäste jedweder Art mitnehmen dürfen, muss die Technische Aufsichtsbehörde in Stuttgart uns noch die Genehmigung erteilen", erklärt Winkel. Die entsprechenden Dokumente seien allerdings schon von VBK und Kasig eingereicht worden. "Wir haben die Behörde von Anfang an auf dem Laufenden gehalten. Es geht jetzt nur noch um die letzten Formulare. Im Idealfall muss nur noch ein Häkchen gesetzt werden", sagt er.

Unterhalb der Bodenplatten werden noch einige Kabel verlegt. | Bild: Hammer Photographie

Zusammenfassend laufen also noch drei parallele Prozesse bis zur Vollendung der U-Strab: die letzten Detailarbeiten, die Ausbildung der Fahrer und das Abklären der Formalitäten. "Es ist schon überwältigend, zu sehen wie das Projekt, das man zwölf Jahre lang begleitet hat fertig wird. Es waren zwölf aufregende Jahre, die auch sehr viel Spaß gemacht haben, aber zwölf Jahre sind auch wirklich genug", sagt Winkel.

Zum Ende des Rundgangs hin: Das Rolltor öffnet uns den Weg nach draußen. | Bild: Hammer Photographie

"Damals, vor zehn Jahren konnten die Leute kaum glauben, dass die Kombilösung je fertig wird. Jetzt, wenn ich von der Eröffnung im Dezember erzähle, heißt es manchmal 'Was, ihr öffnet schon?'", meint der Pressesprecher scherzhaft, als wir den Rückweg an die Oberfläche antreten. "Aber eins können Sie mir glauben: Am 12. Dezember, wenn der Tunnel in Betrieb geht, werde ich massiv aufatmen."

Alle Bilder zum Rundgang durch die U-Strab-Haltestellen:

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  •   mueck
    (12465 Beiträge)

    16.11.2021 09:25 Uhr
    Eröffnung Fuzo Teil I 1974
    Heutige BNN:
    Zitat von „Das ist nur ein Anfang“, versichert das Stadtoberhaupt bei seiner Ansprache. In den kommenden Jahren soll die Fußgängerzone schließlich sukzessive erweitert werden. Die Straßenbahnen aus der Kaiserstraße zu verbannen und die Einkaufsmeile den Fußgängern komplett zu überlassen, ist nach Dullenkopfs Einschätzung jedoch nicht möglich, „das können wir in Karlsruhe leider nicht machen.“
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  •   Berty87
    (1149 Beiträge)

    16.11.2021 05:14 Uhr
    Bin
    Mal gespannt wenn eine Bahn hier durchfährt bei der ein Rad einen Schlag hat und sixh hier in der Rohre extrem an Schall ausbreiten ubd wann die ersten schmiererreien an denn Wänden sind, die Ecken voller Urin und Kot zugesetzt werden.

    Und sind die Haltestelle rund um die Uhr zugänglich oder schließen die ab einer gewissen Urzeit
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  •   ALFPFIN
    (7899 Beiträge)

    16.11.2021 09:46 Uhr
    Das wird so sein,
    wie in anderen Städten auch, bald werden die ersten "Graffitikünstler" ihre
    Werke hinterlassen. Wobei Lüpertz Genesis wahrscheinlich auch nicht ausgelassen wird, ja und warum sollen Fahrgäste, die schon oben auf den Bahnsteigen alles hinter sich geworfen haben, es unten anders machen. Da kann man auch die Verpackung für Burger auf den Bahnsteig werfen, Zigarettenkippen sowieso.
    Und für über 30 Jahren hat man schon am Abend in Frankfurt private Sicherheitsdienste engagiert ... nein nicht wegen der Zigarettenkippen.
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  •   udoh
    (2039 Beiträge)

    15.11.2021 19:11 Uhr
    Mein Kühlschrank hat innen eine wärmere Ausstrahlung
    Aber der hat auch nicht ein paar 100.00 EUR/laufender Meter, nein auch keine 1.500.000.000 EUR gekostet.
    Dafür wurde er zum versprochenen Termin und Preis geliefert, hat einfach funktioniert und es gab nichts das verbockt wurde und noch jemand wahnsinnig stolz darauf war.
    Und besser und sparsamer als der alte ist er auch noch ... Folglich, der Tunnel ist kein Kühlschrank grinsen
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  •   dipfele
    (6031 Beiträge)

    15.11.2021 23:56 Uhr
    Der Tunnel...
    ..... soll mit seiner kalten Ausstrahlung die Fahrgäste fern halten.
    Das der ganze Spass 1.500.000 Mio kosten soll, ist übertrieben falsch.
    Auf eine Petition des BUND von 2009 antwortete der Vorsitzende Ehret MdL :" Die Befürchtungen der Petenten, dass die Gesamtkosten eine Milliarde übersteigen könnten, entbehren jeglicher Grundlage".
    Politiker lügen nicht,sie irren allenfals.
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  •   IchKA
    (1236 Beiträge)

    15.11.2021 18:39 Uhr
    Clever gemacht Lüperz
    das Eine bereits hängende Relief wird erst enthüllt, wenn die anderen 13 fertig sind und dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits hängen???

    So umgeht der nach eigenen Angaben "von Gott gesandte" Kunstschaffende den auch in Karlsruhe zu erwartenden Aufschrei der Empörung, ob seiner Kunst wie in vielen anderen Städten, in denen der Malerfürst wirkte bzw jegliche Toleranz verwirkte.

    Man darf gespannt sein, ob die Duldsamkeit der Stadtgesellschaft ausreicht, oder es auch hier zu einem "Nein bitte nicht" kommt und damit letztlich zur Entfernung der Lüperzkunst wie in den anderen Städten, in denen
    man des Meisters meist grässliche Werke so was von nicht haben wollte.

    Man kann nur hoffen, dass es auf Dauer hier nicht ebenfalls zu einer gleich vierzehnfachen Verschandelung eines öffentlichen Raums kommt. Amen Genesis.

    Dass dieser Kram Touristen in die Stadt locken soll ist wohl die größte Lachplatte
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  •   melotronix
    (3585 Beiträge)

    16.11.2021 08:16 Uhr
    Lüpertz ..ich bezweifle ebenfalls..
    dass man in den U-Haltestellen Geisterbahnatmosphäre schaffen möchte...
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  •   andip
    (11342 Beiträge)

    15.11.2021 13:58 Uhr
    ??
    "Die Rolltore werden nur nachts, ungefähr zwischen 1.30 Uhr und 2 Uhr geschlossen sein, sobald die U-Strab in Betrieb ist"
    War früher mal nicht angedacht, dass nachts die U-Strab bzw. die Bahnhöfe geschlossen sein sollen und nur oberirdische Nightliner unterwegs sind?
    Und bezüglich neue Fahrpläne, werden die eigentlich irgendwo mal veröffentlicht, dass man weiss, wo, wann und wohin welche Bahn zukünftig fährt?
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  •   microbit
    (78 Beiträge)

    15.11.2021 21:34 Uhr
    Die neuen Fahrpläne..
    ...sind schon längst in der Auskunft des KVV abrufbar. Einfach das Datum nach dem 12.12.2021 wählen. Alternativ hier zur Fahrplantabelle:

    https://www.kvv.de/fahrplan/fahrplaene/fahrplantabelle.html
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  •   bingobongo
    (669 Beiträge)

    15.11.2021 15:00 Uhr
    Vor allem....
    ...warum sollten sie zwischen 1:30 und 2:00 Uhr geschlossen sein? Was geschieht in dieser halben Stunde?

    Oder ist das ein Tippfehler, schließen um diese Zeiten und öffnen wieder zum Betriebsbeginn?
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