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Karlsruhe Nach Kombilösung: Wie soll die Kaiserstraße künftig aussehen?

Wie wird die Kaiserstraße nach der Umsetzung der Kombilösung neu gestaltet? Welche Materialien und Farben kommen zum Einsatz, welche Bäume werden in der Kaiserstraße wachsen? Diesen Fragen geht das Stadtbauforum "Das neue Gesicht der Kaiserstraße" am Donnerstag, 19. November, ab 20 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz nach.

Nach einem kurzen Rückblick auf die Veranstaltung zur Kaiserstraße im Schlossparkpavillon, die im Rahmen des Festivalsommers lief, wird den Forums-Teilnehmenden ein Überblick über den aktuellen Planungsstand gegeben. Danach diskutieren über die künftige Gestaltung der Fußgängerzone, die Erwartungen, Wünsche und Ziele: Oberbürgermeister Frank Mentrup, Bürgermeister Michael Obert, Helmut Kern (Leiter Gartenbauamt), Gerhard Schönbeck (Leiter Tiefbauamt), Anke Karmann-Woessner (Leiterin Stadtplanungsamt) und Rita Mettler (Mettler Landschaftsarchitektur, Berlin).

Zu den Aspekten Bodenbeläge, Barrierefreiheit, Grünraum, Möblierung oder auch Klimaschutz möchten die Podiumsgäste anschließend mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Stadtbauforums ins Gespräch kommen. Die Moderation übernimmt Christine Grüger (Suedlicht, Freiburg). Im Bürgersaal kann sich jeder einen eigenen Eindruck von der "neuen" Kaiserstraße machen: Ausgestellt werden Pläne und Materialproben, es gibt Visualisierungen und ein interaktives Modell.

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Kombilösung Karlsruhe | ka-news.de: Baufortschritt, Mehrkosten, Sperrungen und Verzögerungen: Mehr Infos und Fotos von der Karlsruher Kombilösung finden Sie in unserem Dossier!
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Kommentare (31)
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  •   Bernd
    (334 Beiträge)

    06.11.2015 07:13 Uhr
    egal wie
    Hauptsache teuer, denn Karlsruhe hat ja soviel Geld.
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  •   hkm
    (196 Beiträge)

    05.11.2015 19:03 Uhr
    Erfahrungen
    können Ängste bewirken!
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  •   BlakeundMortimer
    (2 Beiträge)

    05.11.2015 17:56 Uhr
    Kaiserstraße
    Es gibt anscheinend nur noch Pessimisten, Nörgler, Nostalgiker und andere Träumer von (früher war alles besser). Wo bleibt die Neugierde des Menschen auf Zukunft, Entdeckung und Forschung. In unserer heutigen Zeit wird anscheinend nur noch bedacht, kritisiert und ab gewägt anstatt auch mal zu Entscheiden. Natürlich macht man Fehler, aber dazu muss man stehen und im Nachhinein dann korrigieren und nicht dann mit der Aussage das ist jetzt so daran festhalten. Ich denke die Umgestaltung der Kaiserstraße und Kriegstraße ist auch eine gr0ße Change für Karlsruhe. Politiker sind keine Bauingenieure oder Städteplaner, ihr Job ist es Gedanken und Wünsche der Bürger aufzunehmen Anregungen anzustoßen und Mehrheiten im Konsens zu finden, Umsetzung und Machbarkeit ist Aufgabe der Stadtverwaltung und nicht ein Produkt eines OB.
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  •   A320
    (312 Beiträge)

    11.11.2015 23:42 Uhr
    Hier
    Ich bin einer dieser zukunftsinteressierenden Personen.
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  •   dipfele
    (6023 Beiträge)

    05.11.2015 19:53 Uhr
    richt ist...
    ... ein alt- OB und Bundesverdienstkreuzträger hat den Bürgern eingeredet, dass Karlsruhe eine U Strab braucht und zwar unter vollkommen falschen Voraussetzungen. Diese wurden aber nicht erfüllt, weder was die Bauabwicklung, die Bauzeit und die Kosten anbelangt. Das Fehler passieren wird nicht abgestritten. Aber wenn wir Steuerzahler dann das Doppelte zahlen müssen, von dem was versprochen war, dann darf man wohl schon pessimistisch sein.
    Von einer blitzblanken Kaiserstrasse werden auch die 20.000 Leute, die unter der Armutsgrenze leben müssen, nicht satt.
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  •   BlakeundMortimer
    (2 Beiträge)

    06.11.2015 05:01 Uhr
    Wie oben erwähnt
    ein OB ist kein Bauingenieur. Kostensteigerungen kommen von Anpassungen bei der Bauausführung. Sei es Lohnkosten, Materialkosten, Unwägbarkeiten bei Bauausführung ect. Der Plan einer Untertunnelung ist schon bald 60 Jahre her. Schon Anfang der 60er Jahre wurden Anregungen seitens der Stadtplanung für eine ÖPN mit U Bahn, U Strab oder neue Gleisführungen in Auftrag gegeben. Investitionen im öffentlichen Raum werden mit Steuereinnahmen bezahlt, richtig. Durch Investitionen entstehen aber auch wieder Mehreinnahmen, die aufzurechnen sind. Und die vielen Arbeiter ( auch Geringverdiener aus Tschechien, Polen,usw.) die auf den Baustellen beschäftigt sind freuen sich sicher auch über Ihren Lohn.
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  •   ralf
    (3745 Beiträge)

    05.11.2015 15:51 Uhr
    Nach der Kombilösung
    Na sowas: Da ist die Kombilösung noch nicht einmal fertiggestellt und man denkt schon darüber nach, was nach der Stilllegung ist.Das geht ja in Karlsruhe schneller, als in Ludwigshafen.
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  •   mueck
    (12457 Beiträge)

    05.11.2015 18:31 Uhr
    !
    Das wäre das einzig sinnvolle! zwinkern
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  •   alpinium
    (5615 Beiträge)

    05.11.2015 14:12 Uhr
    Na, wenn die Strombüchsen von der Straße sind,
    dann kann die CDU-Fraktion die Kaiserstraße wieder für den Individualverkehr freigeben. Wie wäre es mit einer 4-spurigen Schnellstraße?

    Wie? Nein! Aber die CDU baut doch so gerne schnelle Straßen damit viele Menschen aus dem Umland in die Stadt hineinfahren können.
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  •   dipfele
    (6023 Beiträge)

    05.11.2015 14:48 Uhr
    nicht nur die CDU....
    ...sondern die gesamte Seilschaft mit Grünen im Gemeinderat, wollen die Straba raus haben. Dafür wird ja schliesslich eine Milliarde ausgegeben! Und da auch die GRÜNEN für das Entfernen der Gleise sind, kommt nur eine Fahrrad- Schnellstrasse in frage.
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