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Karlsruhe Kombilösung: Sperrung der Kaiserstraße - nicht alle Stadträte begeistert

Die östliche Kaiserstraße wird ab Ende April sieben Monate für den Bahnverkehr komplett gesperrt. Mit dieser Maßnahme will der neue Oberbürgermeister Frank Mentrup (SPD) die Bauarbeiten für die Karlsruher Kombilösung beschleunigen. Denn das Projekt liegt hinter dem Zeitplan. Durch die Sperrung könne "konzentrierter" gearbeitet und die Bauzeit um bis zu 15 Monate verkürzt werden. Die Fraktionen im Karlsruher Gemeinderat sind allerdings nicht alle davon begeistert.

"Wir begrüßen die Pläne ausdrücklich. Nur durch diese einschneidende aber unabweisbare Maßnahme können wir 14 Monate Bauverzug aufholen, um eine fristgerechte Fertigstellung der Kombilösung zu gewährleisten", so die CDU-Fraktionsvorsitzende Gabriele Luczak-Schwarz in einer Pressemitteilung.

CDU und SPD begrüßen die Pläne

Der CDU seien die Belastungen für die Bürger bewusst. Doch die nun beschlossene Verkehrsverlegung sei die bestmögliche Lösung. Gleichzeitig habe die CDU-Fraktion trotz der unabdingbaren Notwendigkeit Bedingungen für die Sicherstellung des Verkehrsflusses im Stadtgebiet gestellt. Neben einer Verlagerung der Umlandlinien vom Bahnhof Durlach zum Hauptbahnhof Karlsruhe seien dies ein Umbau der Baumeisterstraße, damit dort der Verkehr fließen könne, sowie vertraglich geregelte Konventionalstrafen bei Bauverzögerungen. "Wir haben unsere Zustimmung an diese Bedingungen geknüpft. Die Stadtverwaltung sagte uns die Berücksichtigung zu", so die Fraktionsvorsitzende weiter.

Die SPD-Fraktion unterstützt die Pläne zur "Beschleunigung der Kombilösung" ebenfalls. "Auch wenn die Sperrung für die Stadt ein hartes halbes Jahr bedeutet: Unterm Strich ist es eine gute Sache. Jetzt geht es darum, dass im Vorfeld der Sperrung die Bürger umfassend über die veränderten Streckenführungen informiert werden. Außerdem werden wir gemeinsam mit der Stadtverwaltung haargenau darauf achten, dass die Firma Alpine den Plan fristgemäß umsetzt," so die SPD-Fraktionsvorsitzende, Doris Baitinger, in einer Presseinformation.

KAL lehnt die Vollsperrung "entschieden ab"

Die Karlsruher Liste (KAL) lehnt indes die Vollsperrung der Kaiserstraße zwischen Kronen- und Marktplatz "entschieden ab". Nach Ansicht der KAL drohen unbeherrschbare Verkehrszustände bis Mitte November, wenn die Straßenbahnen wieder fahren dürfen. "Die Hauptumleitungsstrecke über die Baumeisterstraße legt die wichtigen Verkehrsknoten Ettlinger Tor, Kreuzung Baumeister- und Rüppurrer Straße sowie den Mendelssohnplatz zumindest zeitweise lahm", kritisiert Lüppo Cramer, KAL-Fraktionsvorsitzender. Er habe im Aufsichtsrat der Kasig und im Gespräch mit den Fraktionsvorsitzenden vor dieser Entscheidung gewarnt. "Leider waren nur die Grünen auf unserer Seite, obwohl sich mehrere städtische Verkehrsexperten gegen die Vollsperrung ausgesprochen haben."

Die KAL sei davon überzeugt, dass während der Vollsperrung der Takt der Straßenbahn im gesamten Stadtgebiet nicht mehr gesichert ist. Dies gelte zumindest für die Spitzenstunden. Wegen der deutlich verlängerten Fahrstrecke und der zu erwartenden Staus an den Verkehrsknoten könne sich der Takt im Laufe eines Werktages auch kaum wieder einpendeln. "Ganz abgesehen davon, dass schon die um mehrere Minuten verlängerte Fahrzeit und die gebrochenen Anschlüsse den Zeitplan von Berufstätigen, Schülern und Citybesuchern empfindlich stören werden", so Stadtrat Eberhard Fischer, der die KAL im Aufsichtsrat der VBK vertritt. Zudem würde es überall dort, wo viel mehr Straßenbahnen den Autoverkehr kreuzen müssen, massive Konflikte geben.

Stadtrat Cramer sieht den eigentlich Schuldigen in der Baufirma: "Warum sollen wir die Kaiserstraße sperren - weil die Arge Stadtbahntunnel sagt, sie komme mit den Baufeldern nicht zurecht. Dann hätten sie den Auftrag eben nicht annehmen dürfen!" Schon seit Baubeginn habe die Arge gezeigt, dass sie nicht leistungsfähig genug sei: "Sonst hätten wir ja den Verzug um rund 18 Monate nicht." Die KAL-Fraktion bezweifelt daher auch, dass die Vollsperrung den Verzug nennenswert vermindern werde.

Grüne: Sperrung der Kaiserstraße "nicht zumutbar"

Auch die Grüne-Gemeinderatsfraktion hält eine siebenmonatige Sperrung der Kaiserstraße zwischen Marktplatz und Kronenplatz für "nicht zumutbar". Die Grünen haben deshalb laut Pressemitteilung im Aufsichtsrat der Kasig gegen das für die Zeit zwischen April und November geplante Vorhaben gestimmt.

"Natürlich ist es auch in unserem Interesse, die Bauzeit für den Kaiserstraßentunnel möglichst gering zu halten", wird Fraktionssprecherin und Kasig-Aufsichtsrätin Bettina Lisbach in der Pressemeldung zitiert. "Mit der jetzt geplanten Sperrung sind aus unserer Sicht aber nicht mehr zu verantwortende Beeinträchtigungen für die Bevölkerung sowie für den gesamten innerstädtischen Verkehr verbunden. In der Abwägung der Vor- und Nachteile sowie der mit einer Sperrung verbundenen Risiken haben wir uns deshalb gegen die Maßnahme ausgesprochen."

Johannes Honné, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion und ebenfalls Mitglied im Kasig-Aufsichtsrat: "Früher wurde uns versprochen, dass die Kaiserstraße auch während der Bauzeit befahrbar bleibt - aus gutem Grund. Denn diese Umleitung der Bahnen wird zu erheblichen Verspätungen führen, so dass der Fahrplan quasi zusammenbricht. Zudem werden zwei Linien vor der Baustelle kehrt machen. Das kann man den Fahrgästen doch nicht allen Ernstes sieben Monate lang zumuten." Die Grünen befürchten, dass der derzeit ohnehin angeschlagene Ruf der Karlsruher Straßenbahnen dadurch weiter leiden werde.

Zweifel äußert Lisbach auch daran, dass sich die Bauzeit dank der jetzt vorgesehenen Sperrung tatsächlich um 15 Monate verkürzen lässt. "Die Prognosen von Kasig und Arge haben sich in der Vergangenheit allzu oft als unzuverlässig erwiesen. Deshalb haben wir wenig Hoffnung, dass während der Zeit der Sperrung alles nach Plan verläuft." Honné bemerkt: "Wenn die Kasig die siebenmonatige Bauzeit als "sportlich" einstuft, dann darf also gar nichts dazwischen kommen, sonst wird die Bauzeit überschritten, Und dann steht zur Wahl, entweder die unfertige Baustelle zuzuschütten und später wieder aufzureißen, oder in der Adventszeit weiterzubauen."

Freie Wähler werfen Kasig "Wortbruch" vor

Lars Dragmanli, Vorsitzender der Karlsruher Freien Wähler (FW), fragt in einer Pressemitteilung: "Ist das die neue Transparenz? Wir hatten uns vom neuen Oberbürgermeister mehr Beteiligung der Bürger vor einer solch weitreichenden Entscheidung und die versprochene bessere Koordination der Baustellen zur Entlastung von Bürgerinnen und Bürgern erwartet. Die Belastungen nehmen aber ganz im Gegenteil mit der Sperrung der Kaiserstraße zu statt ab!"

FW-Stadtrat Jürgen Wenzel spricht sogar von "Wortbruch", denn laut Kasig sollten oberirdische Sperrungen lediglich auf der Stecke vom Marktplatz bis zum Ettlinger Tor geben. "Von einen Abklemmen der östlichen Kaiserstraße war nie die Rede", kritisiert Wenzel. Die Freien Wähler weisen darauf hin, dass den Bürgern vor "Baubeginn von den Verantwortlichen und der Kasig versprochen wurde, dass eine Kombination aus modernster Tunnelbohrtechnik und offener Bauweise dafür sorgt, dass die Beeinträchtigung durch Baustellen gerade in der Kaiserstraße so gering wie möglich wird".

ka-news-Umfrage: 62 Prozent finden die Sperrung gut - wenn sie hilft

Bei einer Pressekonferenz stellte OB Frank Mentrup am Mittwoch die Kernpunkte für das "Konzept zur Verkürzung der Bauzeit für die Kombilösung" vor. Demnach wird die östliche Kaiserstraße zwischen Marktplatz (Modehaus Schöpf) und Kronenplatz (Buchhandlung am Kronenplatz) von Ende April bis November 2013 sieben Monate für den Bahnverkehr komplett gesperrt - acht Wochen davon sind Schulferien. Die Straßen- und Stadtbahnen werden in dieser Zeit statt über die östliche Kaiserstraße über den "Bypass" Baumeisterstraße (Fritz-Erler-Straße, Baumeisterstraße, Ettlinger Straße) umgeleitet. Der Karlsruher Gemeinderat muss an dieser Entscheidung nicht beteiligt werden. Dennoch werde der OB am 9. April die Stadträte über die Maßnahme informieren, so Mentrup am Mittwoch. Diese Debatte habe aber "keinen Einfluss" auf die Entscheidung.

Auch ka-news hatte die Leser gefragt: Mehr Sperrungen für eine kürzere Bauzeit - was halten Sie davon? Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer (62 Prozent) befürwortet die Sperrung der Kaiserstraße - "wenn es dadurch wirklich schneller geht". 36,64 Prozent findet das aber keine gute Idee. "Wir sind doch jetzt schon an der Grenze des Erträglichen", sagen sie. Keine Meinung zu dem Thema haben 1,36 Prozent.

Aktualiesierung Freitag, 15. März:

Für den Fahrgastverband Pro Bahn ist die Sperrung der Kaiserstraße ein weiterer Schlag gegen die ohnehin schon stark belasteten Fahrgäste. Das teilt Pro Bahn in einer Pressemeldung mit. Deshalb sollten die Baumaßnahmen wie geplant, Schritt für Schritt, mit jeweils der Sperrung nur einer Abfahrt Richtung Hauptbahnhof, weitergeführt werden.

Was nun gemacht werde, lasse die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs auf einen Tiefpunkt sinken. Eigentlich sollte die Kaiserstraße als wichtigste Ost-West-Verbindung immer befahrbar bleiben. Durch die geplante Umleitung würden sich nun enorme Verspätungen aufbauen, Anschlüsse könnten nicht mehr gehalten werden und die Fahrgäste müssten deshalb noch längere Fahrzeiten in Kauf nehmen, oder was noch schlimmer sein wird, ein Teil der Kunden wird dem ÖPNV den Rücken zukehren und vielleicht für immer verloren gehen, befürchtet der Verband.

Dieser Artikel wurde im Laufe des Tages mehrfach aktualisiert und erweitert.

Siehe auch:

Kombilösung: Kaiserstraße wird 7 Monate gesperrt - Mentrup will Bauzeit verkürzen

Mehrkosten, Verzögerungen und Baufortschritt: Mehr Infos rund um die Karlsruher Kombilösung gibt es in unserem Dossier. Hier klicken!

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  •   Selbstdenker
    (258 Beiträge)

    15.03.2013 04:01 Uhr
    Schmerzgrenze längst überschritten
    "... legt die wichtigen Verkehrsknoten Ettlinger Tor, Kreuzung Baumeister- und Rüppurrer Straße sowie den Mendelssohnplatz zumindest zeitweise lahm."

    Die sind schon jetzt lahmgelegt. Ettlinger Tor: Endlos rot, und wenn es die zehn Sekunden grün hat, steht noch eine Bahn mitten auf der Kreuzung und blockiert.

    Kongresszentrumskreuzung: Wer aus der Hermann-Billing-Straße kommt, braucht _viel_ Geduld. Zum Glück kommt alle zehn Minuten eine 5, und netterweise bekommt dann nicht nur die freie Fahrt, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer grün.

    Wenn dieser Plan also wirklich werden soll, dann sollte man von den Profis (nicht von den "Profis") durchrechnen lassen, wie das funktionieren soll. Neun Linien über Rüpurrer/Baumeister, das kann nicht klappen. Meiner Einschätzung nach wird es sich nicht vermeiden lassen, zwei bis drei Linien aus dem Innenstadtbereich herauszuhalten, und die oben genannten Kreuzungen nur in Geradeausfahrt zu passieren.
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  •   haku
    (4133 Beiträge)

    14.03.2013 18:15 Uhr
    Keiner der Stadträte ist begeistert...
    ...nehme ich mal an. Und auch der OB ist sicher nicht begeistert.
    Aber bei der aktuellen Situation muss halt endlich mal gehandelt werden. Kann natürlich schiefgehen. Aber risikoscheue Sesselpupser finden sich immer genug, daher erstmal ohne Begeisterung den Daumen hoch.
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  •   dipfele
    (5710 Beiträge)

    14.03.2013 20:39 Uhr
    nein....
    ... die Faust im Hosensack ballen. Wenns schief geht kostet es ja nur Geld. Vielleicht auch unsere Rente oder die Wohnung, weil alles teurer wird.
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  •   Greif
    (1516 Beiträge)

    15.03.2013 12:19 Uhr
    Zitat von dipfele Wenns schief geht kostet es ja nur Geld.

    Das war von Anfang an klar, schließlich war der Terminplan schon immer "sportlich".

    Ob man jetzt
    a) Fördermittel wegen Schlußrechnung nach dem Stichtag 2019 (Auslaufen GVFG) nicht bekommt
    b) fragwürdige Nachforderungen Rechnungen der Baufirma akzeptiert, um einen Prozess und damit Fall a) zu vermeiden
    c) Geld für Beschleunigungsmaßnahmen ausgibt, um für Fall b) einen Zeitpuffer zu haben
    ...es wird Geld kosten - und zwar mehr als kalkuliert. Und das war auch schon abzusehen, als die Kombilösung per Gemeinderatsabstimmung und Bürgerentscheid abgenickt wurde - nur wollte man das damals damals nicht sehen und auch nicht von "irgendwelchen Reichsbedenkenträgern" hören...
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  •   Greif
    (1516 Beiträge)

    15.03.2013 12:22 Uhr
    Parallelen zu anderen Großprojekten
    in einem norddeutschen Stadtstaat oder unserer Landeshauptstadt sind natürlich rein zufällig.
    Oder mit den Worten eines (inzwischen ehemaligen) Mitarbeiter aus der mittleren Führungsebene der VBK: "Zwischen der Kombilösung und S 21 gibt es nur einen wesentlichen Unterschied: die Bausumme."
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  •   Freibeuterin
    (233 Beiträge)

    14.03.2013 17:18 Uhr
    Sorry den Link hatte ich vergessen!
    Dies ist umso schmerzlicher, da in der Öffentlichkeit wohl der Eindruck besteht, dass die Leistungen von AVG und VBK immer schlechter werden. Verspätungen und Zugausfälle – teilweise im Zusammenhang mit den KASIG Baustellen, gehen einher mit Berichten über Personalprobleme und immer häufigeren Medienmeldungen von Unfällen an denen Stadt- und Straßenbahnen beteiligt sind. Hinzu kommen die Probleme mit den nagelneuen Bahnen, die aus brandschutzrechtlichen Gründen nicht einsatzbereit sind. In der Bevölkerung wächst die Unzufriedenheit! Wann folgen die Konsequenzen?
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  •   mueck
    (11380 Beiträge)

    14.03.2013 17:17 Uhr
    !
    Zitat von CDU seien dies ein Umbau der Baumeisterstraße, damit dort der Verkehr fließen könne

    Die schon wieder ...
    Ja wat'n umbauen?
    Es gibt in den Schubladen einen Plan mit eigenem Gleiskörper in der Baumeisterstr., zwischen Ettlnger und Marienstr. aber nur, mit Verlust an CDU-Wähl... äh... Parkplätzen, Restfahrbahnen, auf denen die CDU-W... äh ... Autofahrer nicht mehr vernünftig an Radfahrern vorbei kommen und mit eeiner vermutlichen Bauzeit, die ungefähr zu Ende der Umleitung rum wäre ...

    Ja DAS wäre die Idee! Wir bauen die Baumeisterstraße WÄHREND der Kaiserstraßensperrung total um!
    Die Bahnen könnten auf den Gleisen weiter fahren, die werden zwishcen den einzelnen Bahnen einfach immer 'n 1/10 mm weiter geschoben, bis es passt. Pflaster und Asphalt fehlen, also werden die Bahnen durch Autos und Fußgänger nicht belästigt in der Zeit. DAS wäre doch grandios!

    Es reicht völlig ein Bauwagen mit genug Dynamit drin zur nahezu rückstandslosen Entsorgung von Zweitereiheparkern ...
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  • unbekannt
    (172 Beiträge)

    14.03.2013 16:41 Uhr
    Nun rächt es sich
    dass, wie ursrünglich vorgesehen, nicht zuerst die Kriegsstrasse umgebaut wurde. Aber manche Politiker können halt nicht so weit denken.
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  •   mueck
    (11380 Beiträge)

    14.03.2013 17:09 Uhr
    !
    Die, die weiter als 4 oder 5 Jahre denken, wollten es anders rum ...
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  •   badesalz
    (485 Beiträge)

    14.03.2013 15:31 Uhr
    Die werden
    in 7 Monaten Vollsperrung noch nicht mal 3 Monate Bauverzug aufholen.Hebt für den unfähigen Haufen der Arge ein Loch aus und entsorgt sie darin.
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