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Karlsruhe Farb-Attacke: Aktivisten beschmieren Karlsruher Infopavillon "K-Punkt"

In der vergangenen Nacht wurde der Informationspavillon "K-Punkt" am Ettlinger Tor von Aktivisten mit Farbe angegriffen. Die Spuren sind auch am nächsten Tag noch deutlich sichtbar. Die Aktion soll "ein Zeichen gegen die Alternative für Deutschland (AfD)" sein.

Mit roter Farbe wurde der Infopavillon "K-Punkt" in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch angegriffen. Auf der Internetplattform "Linksunten" wird eine Informationsveranstaltung der AfD als Grund für die Attacke genannt. Der AfD-Kreisverband Karlsruhe-Stadt hat für diesem Mittwochabend eine Veranstaltung zum Thema Kombilösung angekündigt.

"Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Alternative für Deutschland und ihre Unterstützer", so die Erklärung auf der Internetplattform. In der Vergangenheit hatte die gleiche Plattform ebenfalls einen Angriff auf das Restaurant in der Hoepfner Burg gemeldet. Auch dort hatte die AfD eine Veranstaltung abgehalten.

Am Rande einer Veranstaltung hat ka-news Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup auf die Vorfälle angesprochen. Dieser wusste noch nichts von der Aktion, stellt aber klar, dass er "froh wäre, wenn Leute Kritik äußern, aber dabei keine Sachbeschädigung begehen würden".

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Kommentare (144)
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (1001 Beiträge)

    15.06.2016 16:51 Uhr
    Bin ganz
    Deiner Meinung 🙂
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (906 Beiträge)

    15.06.2016 15:29 Uhr
    Erbämliche Feiglinge!
    Das Eigentum anderer zu beschädigen oder zu zerstören...das ist für mich einfach nur erbärmlich und feige!
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  •   armeshundele
    (523 Beiträge)

    15.06.2016 22:08 Uhr
    Der Steuerzahler
    bezahlt die Reinigung. Nicht die AFD.
    Besser wäre man bittet die ANTIFA zur Kasse
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  •   AntiAnti
    (163 Beiträge)

    15.06.2016 15:15 Uhr
    Diese Aktion strotzt mal wieder vor Intelligenz
    und erinnert an eine Studie des Verfassungsschutzes: meist männlich, zwischen 21 und 24 Jahre alt, arbeitslos, unverheiratet. 92 Prozent der Linksautonomen wohnen der Studie zufolge noch bei den Eltern.
    Den Eltern gehört noch im Nachhinein der Hintern versohlt.
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  •   marycarefree
    (492 Beiträge)

    15.06.2016 15:23 Uhr
    Wenn man sie denn kennen würde...
    grinsen
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  •   wsickingen
    (87 Beiträge)

    15.06.2016 15:01 Uhr
    Guggst Du
    "Aktivisten" - das sind Schwerstkriminelle! traurig
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  •   AntiAnti
    (163 Beiträge)

    15.06.2016 15:30 Uhr
    Schau an, was schon früher als Aktivist bezeichnet wurde:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Aktivist

    .....vom 12. Oktober 1946 wurde der Begriff des „Aktivisten“ für eine Kategorie von NS-belasteten Personen in Deutschland verwendet. Auf die „Hauptschuldigen“ folgte die Gruppe der „Belasteten“, zu diesen gehörten die „Aktivisten“.
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  •   Petrolhead
    (972 Beiträge)

    15.06.2016 14:59 Uhr
    und ich dachte schon
    die Aktion wäre gegen die KASIG gerichtet gewesen, weil sich Bürger so langsam gegen diesen Verein radikalisieren.

    Rosstäuscher gibt es dort nämlich mindestens genauso viele, wie bei der viel gescholtenen AfD. Vielleicht hat man aber auch gerade deshalb diese Location ausgewählt ...
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  •   melotronix
    (3562 Beiträge)

    15.06.2016 14:52 Uhr
    so so
    gefällt Passivist besser?....das wäre den AFD-Schwergen lieber..ich weiss.
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  •   Heidschnucke
    (181 Beiträge)

    15.06.2016 15:08 Uhr
    Siehe
    den sehr treffenden Kommentar vom Spinner.

    Wenn die Linken oder die 'Antifa' Sachbeschädigungen und Nötigung begehen nennt ihr es Aktionismus.
    Wenn ein paar Glatzbirnen durch die Strassen laufen und absolut nichts machen und dann wieder heimgehen würdet ihr sie am liebsten einsperren.

    Seltsames Rechtsverständnis.
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