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Karlsruhe AfD Karlsruhe: Mit neuem Vorstand in die Kommunalwahl

Am 1. Februar hat die AfD Karlsruhe einen neuen Vorstand gewählt und diesen mit Blick auf die anstehenden Herausforderungen der Kommunalwahl von sechs auf neun Mitglieder erweitert. Die Mitglieder des Kreisverbands wählten Stefan Schmitt zum neuen Sprecher.

In ihre neuen Ämter gewählt wurden Stefan Schmitt, Marc Bernhard, Paul Schmidt, Hanne Nagel, Timm Kempf, Bettina Brüggemann, Hella Henn-Künzel, Gerhard Lenz und Oliver Schnell. Der neu gewählte Sprecher Stefan Schmitt freut sich über das neue Team: "Wir haben ein Team mit Kompetenz und Willensstärke, das die AfD Karlsruhe in den Wahlkampf zur Kommunal- und Europawahl führen wird."

Marc Bernhard, neuer stellvertretender Sprecher des Kreisverbandes, zeigte sich zuversichtlich, dass von der Europa- und Kommunalwahl das klare Signal ausgehen werde, dass die Alternative für Deutschland die neue Bürgerbewegung im Land und insbesondere auch in Karlsruhe sei.

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Kommentare (7)
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  •   coyotecarl
    (1496 Beiträge)

    08.09.2015 14:22 Uhr
    Ooooh Gott,
    das fleischgewordene Wutbürgertum!!! So sieht es also aus.
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  •   Herbert-119
    (1164 Beiträge)

    05.02.2014 19:17 Uhr
    Freut mich !!
    Meine Stimmen hat die AFD in Karlsruhe Sicher.
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  • unbekannt
    (278 Beiträge)

    05.02.2014 16:21 Uhr
    Ist doch eine gute
    Alternative zur FDP. Schlechter können die auch nicht sein. Laßt sie mal ran, dann werden wir weiter sehen. Ich bin in keiner Partei, werde auch nie in eine Partei eintreten, aber die ist mir persönlich lieber, als von denen die im Gemeinderat vertreten sind.
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  •   Marktfrau
    (70 Beiträge)

    06.02.2014 12:32 Uhr
    Alternative für Deutschland, nun auch für Karlsruhe
    Die Alternative für Deutschland wurde gegründet, um den Wählern eine Alternative zu der alternativlosen Rettungspolitik, welche die Regierung für den Euro vertritt, zu bieten.
    Auch in Karlruhe wird diese Alternative benötigt, um die Bevormundung, durch den linkslastigen Gemeinderat zu beenden.
    Es werden nur noch Fahrradwege und blaue Tonnen geplant. Jetzt soll auch noch das halbseitige parken auf den Gehwegen, nach den Vorgaben der Grünen Landesregierung, mit Bussgeld bestraft werden.
    Wo bitte, so frage ich, soll der Bürger sein Auto noch parken ?
    Der Staat nimmt genug Auto,- und Mineralölsteuer ein, so dass er auch für ausreichend Parkraum für seine Bürger sorgen könnte, genau so wie die Stadt Karlsruhe und dessen Gemeinderat.
    Meine Stimme hat die Alternative für Deutschland sicher.
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  •   Marktfrau
    (70 Beiträge)

    05.02.2014 17:59 Uhr
    Alternative
    Die Alternative für Deutschland wurde gegründet, um den Wählern eine
    Alternative zur derzeitigen Rettungspolitik der deutschen Regierung, welche sie für Europa betreibt, zu geben.
    Denke so wird es auch im Karlsruher Gemeinderat kommen.
    Der linksorientierte Gemeinderat, denkt nur noch darüber nach, wie er die Bürger mit unzähligen Radwegen und blauer Tonne gängeln kann.
    Nun soll auch noch das Gewegparken, nach Vorgabe der Grünen Landesregierung, mit Geldbußen geahndet werden.
    Der deutsche Staat nimmt genug Auto,- und Mineraloelsteuer ein. Somit soll er auch für ausreichenden Parkraum sorgen, nicht mit noch mehr Politessen die Einnahmen des Staates und der Gemeinde nach oben treiben.
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  •   kuba
    (1015 Beiträge)

    05.02.2014 15:41 Uhr
    "Team mit Kompetenz und Willensstärke"
    Naja, da halten sich diese Alternativen auf einem Gemeinplatz auf, ist ja schön warm und was wollen sie sonst noch? Mehr ist wohl nicht drin.
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  •   Hassowa
    (829 Beiträge)

    05.02.2014 19:00 Uhr
    Ist doch schön, wenn da nicht lauter Sozialarbeiter
    drin sind. Leute, die von nix ne Ahnung haben, sind doch schon genug im Rathaus!
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